10 Profi-Tipps für Ihren Schwimmbadfigur-Sommer 2018 (Teil 5 von 8)

Profi-Tipp 5: Setzen Sie Ihr persönliches „Badezimmerwaagen-Limit“!
Eine US-amerikanische Forschergruppe ging der Frage nach, was die oft beneidete Minderheit jener, die jahrein-jahraus deren Idealgewicht halten, von „den anderen“ unterscheidet. Das überraschende Ergebnis: DIE primäre Erfolgsstrategie, die sich dabei herauskristallisierte, lässt sich wohl auch für Sie recht einfach umsetzen. Die Idealgewichtigen prüfen deren Körpergewicht zum überwiegenden Teil (66%) täglich – fast alle (98%) mindestens einmal wöchentlich. Der Sinn der Sache: Ein fixiertes „oberes Limitgewicht“ darf dabei in keinen Fällen überschritten werden.

Dezente Sofortstrategien bei „Dead-Line-Überschreitung“ …

Wie gehandelt wird, wenn wie auf der Fotografie ersichtlich, das „Limit“ z.B. bei maximal 70 kg angesetzt war und nun, z.B. nach einem etwas üppigen Geburtstagsabend bei Freunden, der Waagenzeiger am nächsten Morgen bei 71 kg steht? Sehr gelassen und besonnen, wie Sie sich evtl. vorstellen können, fielen die Antworten der Studienteilnehmer aus. Denn klar: Eine wochenlange Fastenphase oder gar eine Radikaldiät sind, so zeigte es sich auch in ihrer Erfahrung, absolut nicht notwenig. „Einfach ein bisschen weniger essen und der eine oder andere Zusatz-Walk … nach 2 bis 5 Tagen ist normalerweise alles wieder okay …“ so eine typische, frei zitierte, Antwort einer Befragten.

Profi-Tipp 6: Wenn Profi, dann … Vollprofi!
Ein Coach, der mit Ihnen gemeinsam realistische Ziele definiert, Ihre Möglichkeiten evaluiert und darauf aufbauend Trainings- und Ernährungspläne entwirft? Dann sogar, durch regelmäßiges Reporting und Feedback Ihrerseits, maßgeblich dazu beiträgt, dass Sie fokussiert „auf Kurs“ bleiben und so für anhaltende Motivation und Erfolge sorgt? Liest sich wie ein Märchen – „… leider nur für Hochleistungssportler und Celebrities …“? Wie Sie wissen: Coaches und Berater, auch im Trainings- und Ernährungsbereich gibt’s inzwischen en masse. Doch klar ist: Eine Person zu finden, die obige Anforderungen tatsächlich professionell erfüllt, ist schwerer denn je. Denn weder „Coach“ noch „Ernährungsberater“ sind per se geschützte Berufsbilder. Jedoch zur Orientierung: Nach wie vor gibt’s das Studium der Ökotrophologie bzw. Ernährungswissenschaften – sowohl an den Universitäten als auch an den Fachhochschulen.

Trendberuf „Coach“ und „Ernährungsberater“ … einfach so?

Es wurde nur inzwischen von allen Hochschulen vom Diplom-Abschluss (Dipl. oec. troph. oder Dipl.-Oecotroph.) auf die Bachelor- und Master-Abschlüsse umgestellt – somit gibt’s Bachelor of Science (BSc) bzw. Master of Science (MSc). Auch im Trainingsbereich sind staatlich anerkannte Lehrgänge z.T. auch akademische Titel gang und gäbe. Unser Praxistipp: Recherchieren Sie einfach auf der Homepage des „anvisierten Coaches“ über dessen Ausbildungen und vor allem die dort genannten Ausbildungsstätten. Sie werden rasch feststellen: Selbst mancher konservativ klingende „Titel“ eines Lehrwartes, eines Sportlehrers oder einer „Diätköchin, tätig im medizinischen Bereich“, hat oft weit mehr an Fachwissen zu bieten als eine „trendige“, meist „lässig anglistische“ Ausbildungsdefinition einer kommerziellen „Privat-Akademie“. Last, but not least: Auch die Referenzen, sowie die Zeit, seit der der Coach bereits am Markt ist und freilich ein kostenloses Erstberatungsgespräch – idealerweise persönlich – sollten Ihre Entscheidung maßgeblich beeinflussen.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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