Familienfreundliche und alltagstaugliche „digitale Diät“ (Teil 2 von 7)

Eines stand für Ralf von vornherein, ohne jede weitere Detailrecherche, fest: Das größte „digitale Problemkind“ der Familie – im wahrsten Sinne des Wortes – ist zweifelsfrei er selbst. Denn, dass er sein „Computerkind im Manne“, sogar mit fast 50, absolut nicht im Griff hat, beweist er sich seit gut vier Wochen bereits am Frühstückstisch. Weil „… die zwei Damen es schließlich auch dürfen …“, checkt auch er inzwischen immer öfter die Firmen-E-Mails und ist oft „app-wesend“ … er weiß … Weit schwerwiegender, nicht nur aus finanzieller Sicht, liegt ihm jedoch der „Fauxpas des Jahres“ am Familien-PC im Magen.

Trojaner statt Steuersparprogramm und Geburtstagsfotos?

Müde und gestresst wollte er sich an jenem Abend doch noch um die lästige Steuererklärung kümmern und hatte sich vorgenommen, „absolut und nur“ das dafür vorgesehene Onlineportal zu besuchen. Schließlich siegte aber doch der innere Schweinehund und er landete in einem sozialen Netzwerk und seine müden Augen übersahen einen gefälschten Link in einer „Privatnachricht“. Ähnlich wie wir es in …

„Total“ sicher vor Viren, Trojanern & Co.? (Teil 1 von 3)

… beschrieben hatten, geriet er über ein „Möchtegern-Urlaubsvideo“ eines Schulfreundes – dessen Account wurde gekapert – an einen Trojaner. 430 Euro verlangte die PC-Reparaturwerkstatt für’s komplette Neuaufsetzen des PCs samt Datenrücksicherung …Aua! Das Schlimmste war jedoch: Emils Geburtstagsfotos, die zwei Tage davor nur auf diesem Rechner und ohne Backup gesichert wurden, verschlang der Virus wohl gleich als „Abendhäppchen“. Sie sind seit dem verschollen. Herrje Emil … der dreijährige Nachzügler ist definitiv DER zweite „Spezialfall“.

Sie dürfen sich in Kürze auf Teil 3 freuen. Doch ein Tipp vorab zeigt auch das Bild zu diesem Beitrag. Denn müde und gestresst zu sein, kann nicht nur in der digitalen Welt zu schwerwiegenden „Hoppalas“ führen! Mag. Pfeiffer‘s® Rhodiola Rosea könnten auch Ihr Nervenkostüm auf natürliche Weise stärken.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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