Familienfreundliche und alltagstaugliche „digitale Diät“ (Teil 3 von 7)

Wann immer Ralf über Emil, in Kombination mit „digitalen Familienangelegenheiten“ sinniert, übermannt es ihn. Meist folgt dann ein tiefer, mitleidiger Seufzer gepaart mit einem Kopfschüttler. Der kleine, blonde blauäugige „Engel“ ist die allermeiste Zeit über tatsächlich die kindliche Unschuld in Person – und das war er bereits als Baby. Denn freilich kann der Junge auch toben, plappern und spielen, doch die meiste Zeit über beobachtete er schon immer am liebsten, gleich einem Mini-Musterschüler und hoch aufmerksam, die „Welt der Großen“.

Digitale Suchtkarriere statt Walddorfschule?

Genau wie Maria vermutet auch Ralf dahinter eventuell das typische Verhalten eines hochbegabten Kindes. Doch exakt daher rührt auch sein dunkelster Alptraum: Emil sitzt im Jahre 2030, statt in einer Walddorfschule in einer immer noch genau so peinlichen Talkshow – physisch und psychisch sichtlich am Ende. Unter Tränen berichtet er von einer schlimmen Form der „Nomophobie“, welche bei ihm bereits im Grundschulalter quasi zum Sprungbrett in eine „digitale Suchtkarriere“ wurde. Der Teenager beendet sein Outing dann im Traum oft mit „…und das alles, weil er es zu Hause, solange er denken kann, noch nie anders erlebt hatte …“, bevor Ralf schweißgebadet erwacht. Ihm ist klar: Weder Emil noch die Anderen leben in einem „Vorbildumfeld“ wie es auch in …

Smartphones und Internet 2018: „App-solute“ Suchtgefahr! (Teil 6 von 6)

… betont wurde. Doch wie könnte er dezent auf die digitale Bremse treten, ohne dass er und seine Familie gleich in der „analogen Steinzeit“ landen?

„Digitale Diät“ – Praxistipps en masse …

Auch Sie befinden sich, wenn auch (hoffentlich) ein wenig moderater ausgeprägt, in einer ähnlichen „digitalen Zwickmühle“ wie Ralf? Die von ihm vorhin erwähnte Kolumnenserie beschäftigte evtl. auch Sie und Ihre Liebsten oder auch als Single fragen Sie sich, wie Sie die „vorbildliche Erwachsenenrolle“ möglichst optimal erfüllen könnten? Am besten freilich laut den Richtlinien der, im soeben zitierten bzw. verlinkten Teil 6 von »Smartphones und Internet 2018: „App-solute“ Suchtgefahr!« erwähnten „Zentren für Sucht und psychische Gesundheitsvorsorge“? Willkommen in IHRER Kolumnenserie zu einer „digitalen Diät“, welche sehr wohl den modernen 2018er Ansprüchen an einen fortschrittlichen Life-Style erfüllt. Wir erkundigten uns für Sie bei einer Psychologin aus Toronto, die exakt in einem der soeben genannten Suchtprophylaxezentren, speziell für diesen Bereich zuständig ist. Weiters steuerte ein befreundeter IT- und Mobile-Working-Experte aus unserem Naheumfeld noch ein ganzes Füllhorn an Praxis- bzw. Software- und App-Tipps, welche auch Ihnen vermutlich wertvollen Hilfen sein werden, bei.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

Zurück zur Startseite