Gemeiner die Trojaner nie waren … (Teil 1 von 6)

Sehr wohl auch aus gesundheitsprophylaktischen Gründen widmen wir uns noch einmal diesem „daueraktuellen“ Thema. Denn wenn aufgrund „Wannacry-Alarm“ selbst die Anzeigetafeln der Deutschen Bahn streiken und wenige Wochen später „dank“ einem Trojaner namens NotPetya sogar börsennotierte Unternehmen ihren Aktionären versichern müssen, dass „…nur ein Malware-Problem …“ für die Umsatzeinbrüche verantwortlich war … Hand auf’s Herz! Wer da noch allen Ernstes behauptet, am Heim-PC samt Fotosammlung und „Familienbuchhaltung“ oder sogar am Firmenrechner 100%ig sicher zu sein „… schließlich ist ja ein Virenkiller drauf und ich denke auch das Update wurde gemacht vor dem Urlaub …“. Gratulation! Sie gehören zweifelsohne zu den Optimisten und eine weitere Kolumnenserie widmet sich übrigens in wenigen Wochen dieser, an sich sehr zu begrüßenden Grundeinstellung. Die Frage ist, inwiefern sich, aufgrund „realer Screenshots“ wie dem Sperrbildschirm eines „digitalen Erpressers“ anbei, dies mit der Realität vereinbaren lässt.

Möglichst perfekt vorbeugen … auch am PC!

Selbstverständlich setzen wir die Software-Tipps und Strategien, die wir in Kürze hier mit Ihnen teilen, auch für unsere PCs und Smartphones ein. Wohl auch deshalb widerstanden alle Stadtapotheke Dornbirn und Vitalis Austria IT-Geräte weiterhin, wie Felsen in der Brandung, jeglichen „Möchtegern-Attacken“. Leider zeigte sich anderenorts oft ein „leicht anderes Bild“, um es dezent zu umschreiben. Denn ob Hexenschuss, rasende Kopfschmerzen oder schlaflose Nächte: Datenverlust und zusätzlicher Stress verursacht allzu oft auch menschliches Leid. Fazit: In den vergangenen Wochen gab’s aufs neue „digital bedingtes Leidklagen“ von Hilfesuchenden in der Stadtapotheke Dornbirn. Sogar hochfrequenter denn je besuchten uns Betroffene, wie die beschriebene Mutter unter …

Keine Chance dem Erpressungs-Trojaner (Teil 1 von 3)

… zu denen sich des Öfteren auch Firmenchefs, IT-Verantwortliche oder Selbstständige gesellten. Deren Schaden war freilich meist noch wesentlich gravierender …

Neues Ziel der nächsten Erpresserviren-Generation: maximale Zerstörung

Denn, „NotPetya“ eingangs erwähnt: Der Trojaner konnte, genau wie zuvor „Wannacry“ über eine Sicherheitslücke im Windows Betriebssystem auch ohne „versehentliches E-Mail-Öffnen“ den PC und/oder das gesamte Netzwerk befallen bzw. die Daten verschlüsseln. Im Gegensatz zu „Locky & Co.“, wo Bitcoins oft zu einem „Schlüssel“ führten, resummierten die Fachmedien über diese neue Generation von Trojanern: „Eine Lösegeldzahlung war nicht vorgesehen bzw. nur stümperhaft umgesetzt. Umso professioneller programmiert gab sich jedoch der eigentliche Schädling. Sogar ein politisch motivierter Angriff, mit dem Ziel »einfach nur« maximalen Schaden zu verursachen, ist zu vermuten …“

Wie Sie sich schützen können? Sie dürfen gespannt sein, denn wir recherchierten auch in unseren eigenen IT-Profi-Kreisen und wurden fündig! Zahlreiche, großteils kostenlose Tipps erwarten Sie somit in den Teilen 2, 3, 4, 5 und 6 dieser Kolumnenserie.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

P.S. Ein Soforttipp: bei erhöhter Stressbelastung, egal ob Alltags- oder IT-bedingt, sind „Nerven wie Drahtseile“ freilich Gold wert, wenn es um wohlüberlegte Entscheidungen geht. Mag. Pfeiffer‘s® Rhodiola Rosea könnten auch Ihnen dabei auf natürliche Weise helfen!

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