Was ist eine kinesiologische Austestung?

Seit über 20 Jahren arbeitet Mag. Rudi Pfeiffer mit großem Erfolg mit der einfachen, aber bewährten Methode der kinesiologischen Austestung.

Foto: Zeynel Cebeci (wikimedia)

Hierbei wird über das manuelle Prüfen der Muskelreaktionen ermittelt, ob Schwachpunkte oder Mängel eine akute Erkrankung oder kommende Probleme erkennen lassen. Alle möglichen Stressfaktoren, wie ein Mangel an lebensnotwendigen Stoffen, toxische Belastungen, Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln, Entzündungsherde, lassen sich so einfach feststellen und führen damit zu einer zielgerichteten Behandlung mit homöopathischen Präparaten oder Nahrungsergänzungen.

So wie ein geschwächter Muskel durch seine beeinträchtigte Reaktion ein Hinweis auf Schadstoffbelastungen sein kann, lässt sich im Gegenzug auch nachweisen: Ein gesunder und starker Muskel wird durch eine ideale Nährstoffzufuhr, also auch die zusätzliche Einnahme von Supplementen, gefördert! Dabei dient der Muskel hier natürlich quasi nur als „Test-Anker“ und „spricht“ stellvertretend für den gesundheitlichen Zustand des gesamten Menschen. Ohne den therapeutischen Umweg von Versuch und Irrtum ist es deshalb möglich, sicher und fundiert zu direkten Ergebnissen im Wohlbefinden des Ratsuchenden zu gelangen.

Bei einer kinesiologischen Untersuchung sind lediglich die Muskelreaktionen des zu Untersuchenden und der direkt gegenwirkende fachlich geschulte Kinesiologe beteiligt. Anhand der Stärke des notwendigen Gegendruckes ermittelt der Kinesiologe unausgeglichene Zustände des Organismus.