Laufen bis zum „geht nicht mehr“!? (Teil 2 von 6)

„Na also … geht doch wieder!“, denkt sich Conny, optimistisch lächelnd, tags darauf. Die selbstverordnete „Salbentherapie“ mit einer „sportlichen Schmerzsalbe“, ein Marathonsieger gab ihr mal einen heißen Tipp, hatte anscheinend über Nacht etwas gebracht … also „Go!“. Doch vom erwünschten „Runners Flow“ kann sie wohl auch heute nur träumen, denn die Schmerzfreiheit reicht genau bis zu Kilometer drei. Es fängt wieder mit dem Ziehen in der Wade an, dann folgt dieses Mal ein dezentes Stechen im Sprunggelenk und nach dem letzten eisernen Gedanken an ihr neues Mantra „Squaws kennen keinen Schmerz!“, siegt leider doch Letzterer.

Squaws kennen keinen Schmerz …

Denn nun schmerzt’s sogar im Vorfuß … Aua … aus dem geplanten Schlusssprint wird ein Ausgehen und Conny gönnt sich tags darauf einen aktiven Ruhetag auf dem Radergometer. Die „Salbentherapie“ wird indes noch intensiviert. Auch zwei Tage später sieht’s anfangs erneut perfekt aus … bis auf die völlig verspannte Wadenmuskulatur … „Nun ja, das ist wohl Trainingsreiz setzen und so …“ denkt Conny, dieses Mal jedoch ein wenig verbissener, denn schließlich … „Hey, der Frauenlauf-Couwntdown läuft!“. Und so motiviert geht’s wieder auf die Laufpiste. Doch weder Motivation, positives Selbstgespräch, noch Ignoranz führen zum Ziel. Die Schmerzen flammen dieses Mal schon nach gut 500 Metern auf und sie bricht deprimiert den Lauf ab. Da selbst Peter abends nun ein Humpeln auffällt, „beichtet“ sie ihm die Geschichte und entschließt sich, auch auf seinen Rat hin, tags darauf einen Sportarzt zu besuchen. Doch was wird der ihr wohl sagen …? Hat sie evtl. doch so einiges falsch gemacht …?

„Conny’s“ Heilungsweg … für Sie!

Sie sorgen sich um „Conny“? Wir sagen nur: Glücklicherweise ist dies nicht mehr notwendig – alles ist längst ausgeheilt und wieder „100%ig fit“! Der Grund, weshalb wir ihren Vornamen soeben unter Anführungszeichen schrieben: Die Geschichte ist sehr wohl real und widerfuhr einer 30-jährigen Läuferin, die sich seither auch bei Mag. Rudi Pfeiffer regelmäßig kinesiologische Testungen gönnt, vor gut zwei Jahren. Aus Vertraulichkeits- und Persönlichkeitsgründen änderten wir freilich diverse Details, wie eben auch darin vorkommende Namen. Doch entstand diese gesamte Kolumnenserie gemeinsam mit „Conny“. Auch ein befreundeter Sportarzt stand uns, in Bezug auf generelle Tipps und Richtlinien bei Sportverletzungen und deren Vermeidung, bzw. auch Therapie bis zur vollständigen Ausheilung, zur Seite. Sie dürfen also bereits jetzt gespannt auf die kommenden vier Teile sein. Wir sagen nur: selten veröffentlichte … Fakten, Fakten, Fakten … aus erster Hand!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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