Schlafgestörte und depressive Jugendliche „dank“ Smartphone!? (Teil 1 von 8)

Wie der Zufall so spielt: nur vier Tage nach Abschluss unserer Redaktionsarbeiten an unserer Kolumnenserie »„Kirschig“ gut schlafen!?«, deren Initial-Teil Sie unter …

„Kirschig“ gut schlafen!? (Teil 1 von 2)

… finden, beschäftigte unser Team fast dasselbe Thema erneut. Fast, denn es ging zwar nicht um Kirschen, sehr wohl jedoch um das Schlafen – konkret die Schlaflosigkeit, verursacht durch digitale Medien. Eigentlich gerieten wir indirekt auf DIE 28 Seiten, welche uns erst einmal mehrere Tage in die Recherche-Arbeiten für diese Artikelserie „verbannten“.

Eidgenössische „Best of Best“-Studienarbeit

Indirekt, denn das kalifornische Forscherteam einer 2018er-Studienarbeit hatte eben diese Arbeit als „Best of Best“ zum Thema mehrfach erwähnt bzw. zitiert. Die amerikanischen Schlaf- und Verhaltens-Wissenschaftler erklärten und untermauerten damit sogar quasi die mittel- und langfristigen Kausalitäten Ihrer eigenen, topaktuellen Resultate. Tatsächlich stand auch für uns rasch fest: Was Schweizer Forscher von Oktober 2012 bis Februar 2013 an Beobachtungsdaten gesammelt und anschließend akademisch-englisch-studiengerecht festgehalten hatten, darf zweifelsohne als Meilenstein der „Smartphone-Forschung“ bezeichnet werden. Auffallend waren besonders die unzähligen, weiterführenden Quellenangaben. Die Eidgenossen ließen es nämlich nicht etwa „nur“ auf den Ergebnissen ihrer eigenen Testgruppe beruhen: Von Japan über Schweden, Australien, die U.S.A., Südkorea und Norwegen bishin nach Deutschland reichten die von ihnen zitierten „Beweislage-Unterstreichungen“ der Jahre zuvor.

Von der Studien-Weltreise zur leicht verdaulichen Kolumnenserie …

Noch bevor es zu den Details der eigentlichen Thematik geht, interessiert evtl. auch Sie, allem voran, was wir aus all den Insider-Fakten für Sie kreierten? Im wahrsten Sinne des Wortes kurz und prägnant zusammengefasst: Es erwartet Sie, quasi als Fundament dieser Kolumnenserie, die Kernpunkte der Schweizer Studienarbeit, die, wie Sie erfahren werden, wohl, solange es Smartphones gibt, „zeitlos gültig“ sind. Ergänzt haben wir diese durch die Highlights, aus den soeben erwähnten tiefergehenden Verweise der eidgenössischen Forscher aus aller Welt. Quasi „on Top“, da topaktuell, recherchierten wir freilich auch nach den neuesten Forschungsergebnissen aus dem ersten Halbjahr 2018. Das Ganze gibt’s selbstverständlich in leicht verständlicher, deutscher Sprache. Der gemeinsame Nenner, der von uns frei zitierten Studien, soviel sei verraten: Es geht, grob skizziert, um die negative Beeinflussung von Schlafverhalten und Stimmungslage bei Jugendlichen durch die Nutzung mobiler Internet-Endgeräte, respektive Laptops, Tablets, Smartphones & Co.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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