Sicherer Weihnachtsfrieden statt PC- und Smartphone-Stress (Teil 3 von 7)

»Allerdings gibt’s, im Vergleich zum Vorjahr gleich mehrere neue Gefahrenpotenziale und Betrugsmaschen vonseiten der IT-Kriminellen. Die gute Nachricht: Selbst Laien sind, mit ein wenig Hintergrundwissen meist in der Lage, völlig selbstständig ihr „digitales Privat-Universum“ entsprechend abzusichern. Und logisch – wir machen da fix einen Updatebericht klar!«

Dieser begeistert-motivierten Zusage unseres befreundeten IT-und Security-Experten zu Tims Anfrage haben wir lediglich ein riesengroßes DANKESCHÖN hinzuzufügen und los geht’s: Der folgende Text wurde von uns lediglich lektoriert und stammt 1:1 vom Computer-, Smartphone- und Technikprofi.

Spätherbst 2018er-Security-Update direkt per Computer-, Smartphone- und Technikprofi!

»Da auch zur Zeit der Entstehung dieser Kolumnenserie, also im Spätherbst 2018, wieder einige Accounthacks in gigantischem Ausmaß, die sogar die größten der Internetgiganten betrafen, aktenkundig wurden: das in meinen Augen Wichtigste voran. Konkret meine ich das peinliche Malheur, welches Tims Berufskollogen widerfuhr. Meiner Meinung nach kann der Mann von großem Glück sprechen, da der Geschäftsführer vermutlich Gnade vor Recht ergehen ließ. Ich bin nach wie vor kein IT-Rechtsexperte, doch verfolgte ich einige derartige Fälle in der Fachpresse. In manchen ähnlichen Situationen hieß es definitiv: Ab vor den Richter und eine Anklage aufgrund von Fahrlässigkeit hatte, nicht nur, was die Karriere im Unternehmen betraf, garantiert multiple einschneidende Negativfolgen. Mehr dazu findet sich übrigens auch unter …

Erst der Computer-Virus, dann der Richter!? (Teil 2 von 2)

Was Tims Beobachtungen angeht, gehe ich mit ihm konform: Auch in meiner Praxiserfahrung sind Opfer von Cyper-Attacken oft leider jene von der „friedvollnichtsahnend-lockeren“ Sorte und freilich könnte auch Angy somit gefährdet sein. Umso größer sind, besonders bei dieser Personengruppe, die entsetzten Augen, wenn sie den Preis für den legeren Umgang mit der IT-Sicherheit bezahlen. Speziell ein plattformübergreifender Account-Missbrauch, wie im Fall von Tims Mitarbeiter kann horrende Ausmaße annehmen: von Rufschädigung und Geisternachrichten „dank“ gekaperter Social-Media- und E-Mail-Konten über finanzielle Fiaskos durch Fremdzugriffe auf Shopping- und Online-Banking-Accounts bishin zu völlig fremdgesteuerten Endgeräten. So nur ein kleiner Streifzug durch das Repertoire der möglichen Szenarien. Dabei ist selbst für Standardanwender sogar das doppelte Absichern von Internet-Accounts & Co. absolut keine Hexerei und oft innert weniger Minuten eingerichtet.«

Kolumnenteil 4 folgt in Kürze hier!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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