Sicherer Weihnachtsfrieden statt PC- und Smartphone-Stress (Teil 5 von 7)

»Nicht nur Facebook, sondern mittlerweile auch Amazon, Google, PayPal, Twitter und Snapchat – um nur einige der „ganz Großen“ zu nennen – bieten ihren Benutzern die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Die Einrichtung ist, mit einem empfangsbereiten Smartphone für die Initial-PIN, meist innert 10 Minuten pro Account erledigt und – im wahrsten Sinne des Wortes – „sicher abgehakt“. Die dazu notwendigen Handgriffe für den jeweiligen Dienst finden sich normalerweise unter den Einstellungen zu Sicherheit und/oder Login und nennen sich „Zwei-Faktor-Authentifizierung“, „2-Faktoren-Bestätigung“ oder auch „zweistufige Authentifizierung“. Zugegeben: Das Ganze auch auf dem Heim-PC zu realisieren, gestaltet sich eine Spur anspruchsvoller.

Der „Schlüsselbund“ für den PC …

Naheliegend wäre freilich die Nutzung der Biometrie – also Gesichtserkennung & Co. Leider geben sich führende Security-Experten hier derzeit noch skeptisch. „Nicht genügend ausgereift und weitestgehend relativ leicht auszutricksen“, so die 2018er-Insider-Meinung. Was das Foto dieses Kolumnenteils zeigt? Der abgebildete Schlüsselanhänger-Chip erfüllt höchste Sicherheitsstandards und ermöglich den Zugang zu meinem Büro, als auch – in Kombination mit einer kurzen PIN – das sichere Einloggen auf meinem PC. Im Heimbereich sind dafür sogenannte „Memory Card Reader“, die den Login per Bankomatkarten-ähnlicher Chipcard erlauben, für relativ wenig Geld im Hardware-Fachhandel erhältlich. Auch deren Installation ist für Standardanwender normalerweise kein Problem.

Sicher ist sicher: der Hardware-Fachhandel

Apropos Hardware-Fachhandel: Egal wie erbarmungslos ein eventuell noch unbekannter und weit unterschätzter „Weihnachts-Trojaner 2018“ auch um sich schlägt. Mit garantierter Sicherheit leicht lachen haben all jene, die möglichst alle System- und Datenbestände ihrer IT-Geräte – also PCs, Smartphones, Laptops etc. – regelmäßig sichern. Mehr dazu findet sich auch unter …

Himmlischer Schlaf dank Profi-Backup (Teil 1 von 6)

Ideal in Bezug auf die Malware-Prophylaxe ist freilich ein Backup, beziehungsweise eine Datensicherung, auf ein externes Speichermedium. Denn ein gewieft programmierter Trojaner mag sich auf vieles im „IT-Universum“ Zugriff verschaffen, jedoch unmöglich auf eine nicht verbundene, beispielsweise im Schrank oder außer Haus lagernden Festplatte. Der Fachhandelspreis für eine eben solche mit Markenqualität, USB 3.0 Anschluss und 2 Terabytes Speichervolumen, welches selbst für Tims Fotoarchiv ausreichen sollte, beträgt derzeit circa 70 Euro inkl. MwSt. Doch geht’s nicht noch günstiger und kleiner? Wie wäre es mit einem USB-Stick von derselben Größe für unter 15 Euro? Gibt’s nicht? Scheinbar doch …«

Teil 6 folgt in Kürze hier!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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