„Smartes“ Spielzeug oder Horror im Kinderzimmer? (Teil 1 von 2)

Sie erinnern sich düster an die Gruselfilme der vergangenen Jahrzehnte? Gab’s da nicht schon in den 1980ern „Schock-Klassiker“ mit süßen Kuscheltieren oder ulkigen Holzpuppen? Und des Nachts hatten diese „netten Spielgefährten“ oft eines gemeinsam: sie erwachten mit dämonischer Intelligenz und wurden, vor allem für die Filmkinder, oft jedoch auch für die gesamte Familie rasch zu lebensgefährlichen Monstern. Und dichtete nicht noch ein paar Jährchen früher ein deutscher Balladenschreiber, frei wiedergegeben etwas von Geistern, „… die ich rief …“ und die er nun nicht mehr los werde und schließlich … „… die Not, ist groß!“? Last, but not least: Gab’s da im Dezember 2017 noch von unserer Seite eine Kolumnenserie namens „Generation Smartphone gefährdet Kindergesundheit“ deren ersten Teil Sie unter …

„Generation Smartphone“ gefährdet Kindergesundheit! (Teil 1 von 5)

… und eine Zugabe unter …

„Generation Smartphone“ gefährdet Kindergesundheit! (Selbsttestzugabe)

… finden? Sie kombinieren all diese „Zaunpfahlwinke“ gemeinsam mit der Überschrift und … sind wir, vor allem mit unseren ersten Zeilen nicht doch „dezent“ übers Ziel hinausgeschossen? Ist Kinderspielzeug tatsächlich eventuell potenziell noch gefährlicher als die „bunten Mini-TVs“, die leider oft im „Babyunterhaltereinsatz“ sind … auch wenn es den Kleinen, wie Sie aus der eben zitierten Kolumne wissen, langfristig alles andere als gut bekommt? Wir sagen nur: Von deutscher Dichtkunst und „Horrorszenarien-Vergleichen“ geht’s in hier in Kürze ans „Eingemachte“! Ein faktengeladener zweiter Teil, der sich auf renommierte Medien und absolut seriöse Quellen bzw. auch topaktuelle, doch teils sehr wohl „gruselige“ Fakten stützt, erwartet Sie.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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