Süßer Wahnsinn!? (Teil 2 von 3)

Wie in Teil 1 versprochen: Gleich drei Schritte wie Sie die „weißen Drogen“, also Haushaltszucker in „raffinierten“ Lebensmitteln im wahrsten Sinne des Wortes (wie z.B. in diesem Bild) endgültig in den Griff bekommen, geht’s nun in den Teilen 2 und 3 dieser Kolumnenserie weiter.

Die Ernährungsforscher des Abnehmzentrums „Weight Matters“ in London raten dabei vor allem zu Einem: „Gedankliche Konditionierung“. Denn was den modernen Menschen definitiv vom Neandertaler unterscheidet, ist …? Erraten –  das Denkhirn! Den wichtigsten Punkt stellen dabei die Briten gleich an „Numero Uno“:

Schritt 1: „Cold Turkey Entzug“, also von „100 auf 0“, was bei Rauchern manchmal wirkt, ist bei der Süßigkeitensucht meist nur der Weg zu „dem“ Tag, an dem „erst recht gesündigt wird …“. Klar ist (Recherchieren Sie nach Dopamin): Die Sucht nach Süßem ist real und hormonell evtl. auch in Ihrem Stammhirn bereits konditioniert. Was hilft? „Schrittweises Vorgehen, am besten im Rahmen eines Drei-Monats-Plans, bei dem die Süßigkeiten in kleinen, aber kontrollierten Schritten reduziert werden, haben langfristig die größten Erfolgschancen.“

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