„Total“ sicher vor Viren, Trojanern & Co.? (Teil 2 von 3)

Wie versprochen, einige Details zu „VirusTotal“ (www.virustotal.com/…) sowie zahlreiche Tipps gegen Viren, Trojaner & Co. präsentieren wir Ihnen nun in den Teilen 2 +3 dieser Kolumnenserie. Denn interessant ist vor allem die VirusTotal-(Erfolgs-)Geschichte: so wurde das Portal von international renommierten Fachmagazinen bereits 2007 unter den weltweit besten Internet-Projekten gelistet und wird nach wie vor, z.B. von der Computerzeitschrift c‘t laufend empfohlen. Und kein Geringerer als „Big Player“ Google kaufte 2012, wie so manch anderes Erfolgsprojekt, das Unternehmen. Dass dies für die (Positiv-)Entwicklung für den Anwender freilich ein Vorteil war … klar doch!

Insiderfunktionen bieten noch mehr „totalen Virenschutz“

Denn was sogar manche IT-Insider nicht wissen: Für Vielnutzer bietet VirusTotal auch eine zusätzlich gesicherte, komfortable Desktopanwendung an. Auch kann der Dienst weit mehr als „nur“ ein in Teil 1 erwähntes Mail-Anhangdokument prüfen. Auch verdächtige Webseiten (Stichwort Internetshops!) und selbst vorher auf den PC geladene Installationsdateien von Smartphone-Apps, lassen sich noch vor der Installation auf Ihrem „digitalen Begleiter“ oder dem „Lossurfen“ als gefährlich entlarven. Denn an dieser Stelle ein Hörtipp, abseits unserer www.AlternativMedizinPodcast.eu/… Audiocast-Plattform: in www.Power-Quest.cc/… Sendung 606 (Das große 2017er IT- und Security-Special) befragte AlternativMedizinPodcast.eu/… Interviewer „Ikarus“ Security Software-Spezialist Christoph Barszczewski. Eine DER Ansagen: Auch Mobilgeräte gehören immer mehr zu den Zielen der Angreifer. Neben Premium-SMSen sind auch der Diebstahl sensibler Daten, sowie „Cryptolocker“ und Online-Banking-Trojaner „im Anmarsch“, am „liebsten“ im Beigepäck einer anscheinend praktischen App.

„Normaler Virenschutz“ bleibt ein Thema!

Doch bei all den Empfehlungen für VirusTotal sollten auch Sie nicht vergessen: Das Portal – so auch Google eindeutig – ersetzt freilich keinen Echtzeitscanner bzw. „normalen“ Virenschutz. Denn obwohl auch dort alle 15 Minuten die sog. „Malware-Signaturen“ aktualisiert werden, gilt: Sie können ganz einfach nicht jede neue Datei, die auf Ihrem PC landet, einzeln prüfen. Vor allem nicht bei komplexen Software-Installationen oder auch „nur“ bei -Updates. Die Bestenliste der „Top 3“ der eben erwähnten renommiertesten Fachmagazine liest sich hier, um Ihnen einige konkrete Tipps zu geben, wie folgt:
Kapersky Internet Security 2017 (www.kaspersky.de/…)
BitDefender Internet Security 2017 (www.bitdefender.de/…)
Symantec Norton Security Deluxe (buy-static.norton.com/…)

Aus unserer Sicht können wir, wie im Screenshot ersichtlich aber auch die im soeben erwähnten www.Power-Quest.cc/… IT-Podcast 606 besprochene Lösung „IKARUS anti.virus“ (www.ikarussecurity.com/…) absolut empfehlen, bzw. setzen wir diese auch auf unserem PCs teilweise ein. Das österreichische Unternehmen, deshalb scheint diese oft auch in den „großen“ Testberichten nicht auf, spezialisiert sich zwar auf Firmenkunden, doch werden auch „Private“ bedient. Das Praktische: Selbst eindeutig gefährliche „Tante-Martha-Anhänge“ (siehe Teil 1), die über Outlook in Ihren Posteingang wollen, werden sofort von anti.virus abgefangen bzw. gelöscht und Sie automatisch informiert. So kommen Sie gar nicht erst in Versuchung und ersparen sich freilich auch die manuelle Überprüfung bei „VirusTotal“. Klar ist jedoch: Kommerzielle Programme kosten auch ein paar Euro. Sie wollen kostenlosen Schutz …? Evtl. sogar mit Windows-Bordmitteln? Wir versprechen: Der Abschlussteil dieser Kolumnenserie erwartet Sie in Kürze und wird Sie mehr als nur … interessieren!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

Zurück zur Startseite