„Total“ sicher vor Viren, Trojanern & Co.? (Teil 3 von 3)

Wie am Ende des zweiten Teils versprochen: zahlreiche Insidertipps – auch in Bezug auf (viel) Geld beim Virenschutz Sparen sind quasi die „Krönung“ dieser Kolumnenserie.

Denn was viele an PC-Sicherheit Interessierte an allererster Stelle vergessen: Auch Windows selbst bietet unter dem Namen „Security Essentials“ einen soliden Basisschutz an. Seit Windows 8 gibt’s das Programm sogar mit der neuen Namensgebung „Defender“ fix als Bestandteil des Betriebssystems. Allerdings ist hierbei die korrekte Konfiguration – vor allem was die Updates der Virensignaturen und den Echtzeitschutz angeht – die Voraussetzung. Fragen Sie evtl. Ihren IT-Experten.

Von Freeware zum „Superspar-Tipp“?

Meist noch komfortabler und leistungsstärker zeigen sich die kostenlosen Vertreter der in Teil 2 z.T. genannten Anti-Malware-Lösungen. Konkretes Beispiel: „Avast Free Antivirus“ (www.avast.com/…) setzen wir selbst auf Privatrechnern ein, doch auch „Avira Free Antivirus“ (www.avira.com/…) war in Tests der Fachmagazine so mancher, teurer Bezahllösung überlegen. Interessant könnte hierbei ausnahmsweise auch das Beachten der gelegentlichen Werbeeinblendungen der Freeware sein. Denn dort gibt’s des öfteren „Special Deals“, z.B. für 12-Monats-Lizenzen, die sogar die (Sonder-)Preise auf den Homepages der Hersteller weit unterbieten! Apropos ein Jahr: Länger sollten Sie sich prinzipiell an keinen Anbieter binden. Spätestens bei einem eventuellen Windows-Update oder neuen Bedrohungs-Szenarien könnte sich selbst ein Testsieger von heute, bereits morgen rasch als suboptimal herausstellen.

Computermagazine mit „Schutz-DVDs“

Die eben erwähnten Fachmagazine sind an dieser Stelle einen Tipp für sich wert. Denn das Schmökern an einem gut sortierten Kiosk kann sich dabei für Sie auszahlen. Themenschwerpunkt-Magazine wie „Virenschutz“ oder auch Sonderhefte zum Thema „Security“ kommen oft, für den Preis des Magazins mit DVD(s) – vollgepackt mit Anti-Malware-Lösungen ins Haus. Auch die eine oder andere, vorhin erwähnte „12-Monats-Lizenz“ für (sehr) wenig Geld, könnte ein solcher Datenträger beinhalten. Konkretes Beispiel: die „c‘t Security« Sonderhefte (shop.heise.de/…) welche u.a. die Eigenentwicklung des heise-Verlages „Desifec’t“, normalerweise auf der inkludierten DVD, enthalten … unser Fazit: leistungsfähig, professionell, bootfähig und randvoll mit „Virenjäger-Tools“!

„Natürlich“ mehr Nervenstärke ist möglich – per Apotheke!

Das Bild zum Beitrag? Klar ist: das „digital unterstützte Leben“ bedeutet oft, neben dem „obligatorischen Alltagstrubel“ ganz einfach eine Extraportion Stress. Diesen zu vermeiden? Speziell für Berufstätige wohl kaum möglich. Doch unser Team der Stadtapotheke Dornbirn berät Sie gerne. Eventuell finden auch Sie mit einem natürlich Adaptogen, Homöopathikum und/oder Antioxidans Ihren Weg zum „Mehr an Nervenstärke“, wenn diese eben auch am PC oder Smartphone zusätzlich erforderlich ist.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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