10 Tipps: Stärker sein im Leben dank gesteigerter Resilienz! (Teil 14 von 18)

Tipp 6: Wie die Nacht, so die Resilienz?
Auch Sie stellten vermutlich bereits fest: Eine einzelne, durchwachsene Nacht führt nicht zwangsläufig zur Katastrophe am Folgetag. Speziell in Krisensituationen wie an meinen Lockdown-Donnerstag kann die Sache sogar als Warnhinweis dienen und zum ersten entscheidenden Um- und Weiterdenken führen. Allerdings „funktioniert“ dies selbstverständlich nur kurzfristig! Grundsätzlich gilt: Schlaf ist essenziell! Im Klartext: Ausreichend zu schlafen ist eine Grundvoraussetzung für unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit, die Gesundheit und somit freilich auch für unsere Resilienz! Wie wichtig Sie die Sache nehmen sollten? Klare, diesbezüglich „Denkzettel“ liefern mir immer wieder aufs neue eindeutige Berichterstattungen und Interviews mit Spitzensportlern. Insbesondere wenn’s auf entscheidende Wettkämpfe zugeht, manchmal aber auch in hochintensiven Trainingsperioden, achten sie erst recht äußerst penibel auf die, oftmals zusätzlich, notwendigerweise erhöhte Schlafdauer, jedoch auch die möglichst optimale Schlafqualität. De facto ist Schlaf unser „Regenerationsfaktor #1“! Und Stichwort Wettkämpfe? Per Definition meint eine sportliche Herausforderung im Endeffekt nichts anderes als „… eine schwierige Lebenssituation erfolgreich zu bewältigen!“ … es geht also prinzipiell auch um Resilienz!

Schlafen als Grundvoraussetzung für Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Resilienz …

Leichter gesagt als getan? Vor allem vor und nach fordernden Tagen und insbesondere in Krisensituationen ist das sprichwörtlich traumhafte Ein- und Durchschlafen für Sie leider kein „Selbstläufer“? Definitiv sehe ich mich an dieser Stelle nicht als Schlaf-Expertin, die sich dafür qualifiziert, „schlaue Tipps“ im Internet zu posten, zumal ich mich selbst, wie Sie wissen, diesbezüglich üblicherweise Murmeltierschlaf-verwöhnt glücklich schätzen darf. Dennoch bestätigten mir in den vergangenen Jahren unzählige Seminarteilnehmer, Private-Coaching-Klienten sowie persönliche Freunde und Bekannte, was ich selbst, beispielsweise nach zu langen Abenden oder auch vor anspruchsvollen Seminartagen schon genießen durfte: Zwei Mag. Pfeiffer’s® Relax- und Schlafkapseln retten in solchen Ausnahmesituationen meist verlässlich den heiß geliebten und freilich, so meine Erfahrung, insbesondere vor entscheidenden 100%-Tagen, dringend notwendigen Schlaf. Des Weiteren darf ich Ihnen hiermit gerne eine „kinesiologische Erfolgsempfehlung“ weitervermitteln, welche mir vorletzte Woche eine Private-Coaching-Klientin gab. »Am besten bereits bevor die Ein- oder Durchschlafprobleme „so richtig lästig werden“ sofort ab zu einer kinesiologischen Austestung bei Mag. Rudi Pfeiffer in der Stadtapotheke Dornbirn. Oft lässt sich die Sache, zum Beispiel per individuell ausgetesteter Homöopathika und natürlicher Nahrungsergänzungsmittel, innert kurzer Zeit wieder auf „100%ig perfekt“ korrigieren. Bei mir klappte dies schon mehrmals, vor allem in „Zu-viel-Stress-Phasen“ absolut zuverlässig!«. Übrigens war besagte Klientin nur eine von mehreren, die mir „Erfolgsreporte per Kinesiologie wie diese“ in den vergangenen Jahren überbrachten. Fakt ist: „Nur“ Ihren Schlaf, falls möglich, zu optimieren, könnte auch Ihre Leistungsfähigkeit, ob im Alltag oder in Krisenzeiten und somit Ihre Resilienz maßgeblich positiv beeinflussen!

Zwei Abschlussratschläge: Sowohl die Kolumnenserie …

10 Tipps für’s traumhafte Ein- und Durchschlafen (Teil 1 von 11)

… als auch den faktengeladenen Podcast …

Sendung 13: Gesünder schlafen

… halte ich, sollte dieses Thema das „Ihre“ sein, für empfehlenswert!

Per „digital Detox“ und „Erfolgs-Review“ zum mustergültigen Schlaf?

Fehlt noch eine Kleinigkeit? Allerdings! Schritt vier von vier meines Donnerstags-Resilienztrainingsprogramms, den ich schlicht und ergreifend „schlaffördernde Abendgestaltung“ nenne. Definitiv trug die Methode an jenem Tag wohl maßgeblich dazu bei, dass ich mich, wie ich es im Lockdown-Report schrieb „… bereits vor dem Zubettgehen deutlich optimistischer, gelassener, selbstsicherer und zuversichtlicher fühlte und prompt wieder entsprechend mustergültig schlief …“. Meine diesbezügliche Grundformel, welche ich auch Ihnen ans Herz lege: Weniger ist mehr! Für mich bedeutete die Sache: Erstens „digital Detox“ und zwar schon eine gute Stunde vor dem Abendessen und etwas entspannendem Stretching zuvor. Gemeint ist damit konsequentes AUS für Smartphone, PC & Co. und auch keine Nachrichten, welche mich während der vergangenen Abende, Corona-Pandemie-bedingt, gelinde ausgedrückt leider nicht mit Positivbotschaften beglückt hatten. Stattdessen gab’s zwei meiner Lieblingskuschelrock-CDs als relaxende Abendunterhaltung. Nach dem Essen ging’s noch einmal an meine Journale, Workbooks und sonstigen „Positiv-Aufzeichnungen“. Was diese nämlich insbesondere in Krisenzeiten, jedoch auch vor „alles-fordernden“ Tagen doppelt wertvoll werden lässt, ist eine Technik, die sich im Fachjargon „Review“ nennt. Dabei geht’s simpel darum, sich die eigenen Erfolge der Vergangenheit aus allen Lebensbereichen erneut vor Augen zu führen, also nachzulesen und bewusst zu genießen. Selbstverständlich dürfen dazu, was auch bei mir der Fall war, beispielsweise zusätzlich eventuell vorhandene Notizen von „Meta-Positions-Walks“, sowie die erwähnten „Zum-Ausfüllen-Workbooks“ noch einmal „genussgelesen“ werden! Was das Vorgehen bei mir bewirkte? Erraten! Mit letzten Gedanken wie „… ich bin kerngesund, 100%ig leistungsfähig …“ und „… Danke erste Welt Land Leben …“ verabschiedete ich mich mit einer plötzlich äußerst überschaubaren, „privaten und wohl irgendwie meisterbaren Corona-Krise“ ins Land der Träume!

Tipp 7: Reframing oder … Probleme in anderem Licht sehen!
Googeln Sie nach „NLP Reframing“, werden Sie vermutlich auf Anhieb, allein schon aufgrund der gigantischen Suchtrefferanzahl, feststellen: Die NLP-Methode ist definitiv „ein Thema für sich“! Von Fachartikeln und -Büchern, über konkrete Praxisanleitungen und -Beispielen, samt unterschiedlicher Varianten und Formen des Reframings bishin zu YouTube-Videos reicht das Repertoire. Selbstverständlich dürfen Sie diesen Tipp als „Sprungbrett“ in diese spannende Materie nutzen. Ich beschränke mich an dieser Stelle, erstens aus Platzgründen, zweitens aufgrund derer „Krisen- und Problembegegnungseignung“, auf eine Reframingvariante, die sich „Bedeutungsreframing“ nennt – inklusive „Feinschliff“ eines persönlichen NLP-Mentors! Einfachst beschrieben geht’s dabei um die Grundannahme, dass sich die Krise beziehungsweise das Problem an sich kaum oder nicht ändern lässt. Allerdings können Sie die Situation sehr wohl anders interpretieren und somit auch Ihre Reaktion und Verhaltensweise optimieren. Details erwarten Sie im nächsten Kolumnenteil – doch ein Wink mit dem Zaunpfahl vorab: Stellen Sie sich vor, der Spielzeugdrache im Foto repräsentiert – eventuell mit einem entsprechenden Glaubenssatz bereits auf eine „realistische Distanz gerückt“ – Ihre Krise oder die bevorstehende Herausforderung. Dass die Angelegenheit zusätzlichen Stress verursachen wird, ist dennoch absehbar und vermutlich auch nur limitiert, vielleicht sogar überhaupt nicht änderbar. Jedoch gibt’s meist sehr wohl diverse Möglichkeiten wie Sie – zum Beispiel über einen Resilienzfaktor, der auch in Ihrem Theoriekapitel sinngemäß „Stress-Prävention und aktive Maßnahmen zur Stressbewältigung“ bedeutet – darauf reagieren können. Ein konkreter Tipp: unter anderem möglicherweise per natürlicher Nahrungsergänzungsmittel, wie dem pflanzlichen Adaptogen Mag. Pfeiffer’s® Rhodiola Rosea.

Teil 15 erwartet Sie in Kürze hier!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

Zurück zur Startseite


Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im Januar 2021
Beachten Sie die rechtlichen Hinweise für die auf dieser Webseite veröffentlichten Informationen!