10 Tipps zur ganzheitlich-proaktiven Tagesgestaltung (Teil 11 von 18)

Tipp 2: Vom „Morgen-Warmup“ zur ersten „großen, proaktiven Tat“ des Tages!
Selbstverständlich ist der eigentliche Start in den Tag eine höchst individuelle Angelegenheit. Dennoch rate ich Ihnen zu jenem proaktiven Vorgehen, welches ich in den vergangenen Jahren an zahlreiche Private-Coaching-Klienten und Seminarteilnehmer mit Erfolg weitergeben durfte: Gönnen Sie sich, wann immer möglich, bevor vermutlich auch auf Sie die allerersten „großen Taten“ oder Herausforderungen des Tages warten, eine gewisse Aufwärmphase – also ein „Morgen-Warmup“. Mein persönliches Vorgehen? Ich achte beispielsweise derzeit penibel darauf, morgens ein großes Glas Wasser und zugleich jene zwei natürlichen Nahrungsergänzungsmittel zu mir zu nehmen, die mich, im Rahmen der letzten individuellen, kinesiologischen Austestung „superstark“ machten. Konkret handelt es sich dabei aktuell um Mag. Pfeiffer’s® OPC sowie Mag. Pfeiffer’s® Rhodiola Rosea. Sie erinnern sich: Mehr zu den Themenbereichen kinesiologische Austestung bei Rudi Pfeiffer, Rhodiola Rosea & Co. beschrieb ich, wie Sie wissen, bereits im neunten Kolumnenteil. In Bezug auf OPC kann ich Ihnen zwei www.AlternativMedizinPodcast.eu/… „MP3-Podcastperlen“ absolut empfehlen, nämlich Sendung …

Sendung 6 – Was ist OPC?

… und …

Sendung 11: Antioxidantien – weit mehr als „nur“ Radikalfänger!

Das Whiteboard als allmorgendliche „Blitzgedanken-Zentrale“ …

Direkt im Anschluss schnappe ich mir üblicherweise jeden morgen einen abwaschbaren Marker. Damit notiere ich auf einem Whiteboard, das sich für mich omnipräsent im Eingangsbereich meiner Wohnung befindet, die prägnantesten Tages-To-dos. Selbstverständlich fließen dabei, wenn möglich, die „proaktiven Highlights“ und Blitzgedanken des vorhin absolvierten und im ersten Tipp beschriebenen „inneren Morgendialogs“ mit ein. Bei speziellen, anstehenden Herausforderungen, skizziere ich im Zuge dessen oftmals sogar kleine Mini-Mindmaps, die deren wichtigste Ansätze zur Bewältigung enthalten. Dann heißt’s quasi direkt vom Eingangsbereich raus ins Freie. Wann immer wettermäßig einigermaßen sinnvoll, unternehme ich normalerweise einen Morgenwalk an der frischen Luft. Dabei achte ich sowohl auf eine bewusst tiefe Atmung, als auch auf eine aktive und aufrechte Körperhaltung. Das Ziel des flotten Naturspaziergangs ist ein Baum, der sich am Waldrand nur circa 10 Minuten von meiner Wohnung entfernt befindet und den ich schon vor Jahren zum „Stretchingbaum“ ernannte. Nomen est omen eignet er sich par excellence für haltungsoptimierende, sanft-aktive Oberkörper-Stretchingübungen. Was die Sache aus proaktiver Sicht krönt, ist ein MP3-Player, mitsamt einer meiner „Siegerplaylists“. Diese beinhaltet Songs, die ich oftmals bereits in meiner frühesten Jugend lieben lernte und die manchmal sogar noch von der Musiksammlung meines Vaters inspiriert, den Weg zu mir fanden.

Per „Siegerplaylist-Walk“ zum proaktiven Visualisieren!

Im Mittelpunkt stehen dabei Titel der 1970er-, 1980er- und 1990er-Jahre, deren Texte, sinngemäß und frei ins Deutsche übersetzt, „zufälligerweise“ des Öfteren Aussagen und Stichworte wie „… ich fühl’ mich fantastisch …“, „… Sieger … “, „… Helden …“, „… Gewinner …“, „Glücklichsein“, „Erfolg“, „Du schaffst es!“, „Champions“ und „… keine Zeit für Zweifel“ enthalten. Im Endeffekt sorge ich, dieses Mal in Bewegung und musikinspiriert, für eine proaktive Fortsetzung des „inneren Morgendialogs“, mit entsprechend bestärkenden Gedanken der Dankbarkeit, Zuversicht und Vorfreude. Steht eine besonders „knifflige“ oder anspruchsvolle Herausforderung an, visualisiere ich beim Walken idealerweise, wie vermutlich schon, laut Tipp 1, früh morgens, erneut die Erfolgsmomente der vergangenen Jahre, bei denen ich Ähnliches bereits bewältigte. Speziell während des Walkens stellte ich fest: Diese Technik wirkt sich enorm beflügelnd auf das Selbstvertrauen und die generelle Zuversicht aus! Dabei kommt es auf dem Retourweg von meinem „Stretchingbaum“, durchaus vor, dass ich, wie der Gewinner eines sportlichen Events auf dem Siegerpodest, die Hände oder einen Arm siegessicher gen Himmel strecke! Wieder zuhause bereite ich mir eine große Tasse hochwertigen „Pai-Mu-Tan Tee“ aus der Stadtapotheke Dornbirn zu, die ich am liebsten mit einem Teelöffel Waldhonig süße. Zeitgleich fährt mein Laptop hoch, der zu dieser Tageszeit zum „Yoga-Laptop“ wird. Meine morgendlichen Yoga-Workouts, wähle ich je nach Körpergefühl – es stehen mehrere „Direkt-zum-Mitmachen-Videos“ zur Auswahl, die meist nur zwischen 10 und 15 Minuten in Anspruch nehmen. Mein Tipp in Bezug auf einen konkreten You-Tube-Channel lautet übrigens „Man Flow Yoga“. Sie finden dort einige meiner favorisierten „morning routines“.

Die „Morgen-Warmup-Stunde“ ist proaktives Gold wert!

Direkt im Anschluss – der „Pai-Mu-Tan Tee“ hat inzwischen eine angenehme Trinktemperatur erreicht – gönne ich mir diesen herrlich schmeckenden und freilich kerngesunden Teehochgenuss. Zugleich mache ich mich meist noch kurz einmal am Whiteboard zu schaffen. Ich optimiere, speziell bei anspruchsvollen Tages-To-dos die Mini-Mindmaps und lasse noch einige „Blitzgedanken“ einfließen, die sich in den vergangenen, fast 60 Minuten ergaben. Vermutlich haben Sie es nämlich bereits im Kopf korrekt mitkalkuliert: Das gesamte Morgenritual „kostet“ mich somit eine gute Stunde, die ich jedoch als „proaktives Gold wert“ definiere und liebend gerne, wann immer irgendwie machbar, investiere. Bereits mehrfach stellte ich in der Vergangenheit fest: Fehlt mir diese „Morgenzeit für mich“ und versuche ich ein „nachholen“ zu einem späteren Zeitpunkt, mangelt es mir untertags meist am mentalen Fokus und anscheinend der dafür nun einmal notwendigen inneren Ruhe. Zugegeben ergeht es mir vermutlich grundsätzlich nicht anders als Ihnen: Auch wenn ich als Selbstständiger manches Privileg, beispielsweise in Bezug auf das Timing meiner anspruchsvollsten To-dos genieße, wie Sie es noch im nächsten Kolumnenteil erfahren werden … hat mein Tag erst einmal „losgelegt“, heißt es „Chance vorbei“. Das Morgenritual ist und bleibt – nomen est omen – meiner Erfahrung nach exklusiv der Zeit nach dem Aufstehen vorbehalten! Exakt deshalb empfehle ich auch Ihnen, wie in den ersten Zeilen dieses Tipps angedeutet, „etwas in der Art“. Mehr zu IHREM „Morgen-Warmup“ erfahren Sie übrigens ebenfalls in Teil 12 dieser Berichterstattung, der Sie in Kürze hier erwartet.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im Juni 2021
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