10 Tipps zur ganzheitlich-proaktiven Tagesgestaltung (Teil 9 von 18)

„Definitiv erwies sich der Ratschlag als brillant. Schon nach meiner allerersten Konsultation bei Magister Rudi Pfeiffer, im oberen Stockwerk der Stadtapotheke Dornbirn, stellte sich eine deutliche und kontinuierliche Verbesserung der Schulterproblematik ein. Auch mein Physiotherapeut war begeistert von meinen Fortschritten. Schlussendlich erreichte ich eine normalerweise völlige Schmerzfreiheit und kann mittlerweile, während der warmen Jahreszeit, sogar wieder leichte Klettertouren im Gebirge meistern!“ Nach einer kurzen Nachdenkpause fuhr Heinrich mit merklich vorsichtigem und zurückhaltendem Unterton fort: „Weißt Du, ich will Dir keinesfalls zu Nahe treten. Aber 2012 befand ich mich vielleicht in einer ganz ähnlichen Situation wie Du derzeit. Ich war, aufgrund der Renovierung meines gesamten Hauses, freizeitmäßig quasi 100%ig ausgelastet. Auch mehrere Pannen und Ärgernisse waren leider mit von der Partie. Just zu dieser Zeit ergab sich firmenmäßig ein entscheidender und anspruchsvoller Großauftrag, der mir so einiges an Überstunden und freilich zusätzlichen Stress bescherte. Die Gesamtbelastung wurde definitiv rasch zu viel für mich. Ich fühlte mich nach ein paar Wochen zunehmend antriebsloser und müder … es ist schwer zu beschreiben … aber ich denke ganzheitlich energielos bringt es am ehesten auf den Punkt. Die Lösung war jedoch auch hier nicht weit, beziehungsweise fand sich am Dornbirner Marktplatz – konkret in einer weiteren, kinesiologischen Austestung bei Rudi Pfeiffer.“ Anschließend folgte ein „Kurzvortrag“ über die Details zu derartigen „Austestungen“, indem es vor allem um das Prinzip der Muskeltestung, Heilmittel aus der Alternativmedizin und „… Magister Pfeiffers ganzheitliche Herangehensweise …“ ging. De facto machte mich Heinrich, dieses Mal mit seinem eindrucksvollen, persönlichen Referat erneut „mehr als nur neugierig“.

Aus „superschwach“ wird „superstark“ …

Gleich montags rief ich in der Stadtapotheke Dornbirn an und hatte wohl, wie Heinrich hinterher meinte, riesengroßes Glück, denn es klappte mit einem zeitnahen Termin! Magister Pfeiffers Muskeltestungsprinzip war für mich, genau wie es mir mein fit-vitaler Nachbar geschildert hatte, absolut logisch nachzuvollziehen. Das Anfangsstadium meines Körpers war nämlich eindeutig schwach. Mehrfach hatte ich nicht die geringste Chance, dem Testungswiderstand standzuhalten. Mein kalifornischer „Privat-Mentor“ Daniel hätte meinen Zustand wohl als „superweak“, also superschwach definiert. Die Sache änderte sich ins Gegenteil – was in diesem Kontext freilich positiv zu verstehen ist – als ich nach einigen Testungen und somit wenige Minuten später schlussendlich zwei spezielle Testgläschen in meiner Hand hielt. Augenblicklich machte mich diese Kombination, um bei Daniels superlativem Wortschatz zu bleiben, wohl „superstrong“ beziehungsweise superstark. Egal wie mich Rudi Pfeiffer nun austestete: Ich konnte dem Widerstand seiner Muskeltestungen de facto mit spielender Leichtigkeit standhalten! „Vitamin B-Komplex“ sowie „Rhodiola Rosea“, so „des Rätsels Lösung“, wie es mich Rudi Pfeiffer nun quasi anhand der Gläschenetiketten selbst lesen ließ. Beim Stichwort „Vitamin B-Komplex“ fiel mir sofort ein Fachbuch ein, dass ich bei Heinrich, im Zuge des „Kaiserschmarrenbesuchs“, durchgeblättert hatte. Der Autor hatte exakt diesem „B-Vitamine-Themenbereich“ sogar ein eigenes Unterkapitel gewidmet, das er mit dem Leseanreizbeinamen „Nerven-Kraftfutter“ betitelte, was freilich mein Interesse auf sich zog. Auch der Begriff „Rhodiola Rosea“ war für mich grundsätzlich nichts Neues. In einem Business Magazin für Manager und Führungskräfte, das ich in Jasons Weiterbildungszentrum studiert hatte, fand ich einen Fachbericht darüber. „Kann sich leistungssteigernd auswirken und bei Stressbelastungen helfen …“, fiel mir dazu spontan ein. Selbstverständlich erläuterte mir auch Magister Pfeiffer nun einige diesbezügliche Details und zwar – was ich ihm seither wiederholt hoch anrechnete – in einer Art und Weise, die ich selbst als Laie klar nachvollziehen konnte.

Zurück in den unbeschwerten „Flow“-Zustand inklusive gewissenhafter Arbeitsweise …

Was geschah nun, als ich die Kombination aus Vitamin B-Komplex und Mag. Pfeiffer’s® Rhodiola Rosea in Folge, laut Rudi Pfeiffers exakter Einnahmeempfehlungen, einsetzte? Zugegeben: Auch auf Anraten meines Vaters reduzierte ich zwar mein Arbeitspensum ein wenig und gönnte mir fortan, wann immer möglich, zwei ausgiebige Wanderungen pro Woche mit Heinrich – ab und zu inklusive „Bio-Gesundessenseinladung“ hinterher. Allerdings bin ich felsenfest davon überzeugt, dass die von Magister Pfeiffer empfohlene Supplemente-Kombination ein entscheidendes Schlüsselelement auf meinem Weg zurück in meinen unbeschwerten „Flow“-Zustand war. De facto erreichte ich diesen nämlich bereits wenige Wochen nach meiner allerersten kinesiologischen Austestung bei Rudi Pfeiffer und freilich inkludierte die Sache auch meine ursprünglich-gewohnte, gewissenhafte Arbeitsweise!

DAS finale Happy End: Die „proaktiven Karrierevorbereitungen“ glückten!

DAS vorläufige, finale Happy End war jedoch zweifelsohne der, von nun an geradlinig-erfolgreiche Verlauf, meiner „proaktiven Karrierevorbereitungen“, was die Selbstständigkeit betraf. Bis Anfang August hatte ich sämtliche Aufgabenbereichsübergaben und Einschulungen für Alex entsprechend erledigt und durfte mich aus der Firma meines Vaters reinen Gewissens verabschieden. Zugleich stand unmittelbar darauf mein Einzelunternehmen, quasi „frisch gegründet“ und dementsprechend professionell organisiert, in den Startlöchern. Auch meine Trainer-Fortbildungen, -Coachings und sonstigen Lern-Tätigkeiten für meine zukünftige Seminartrainer- und Private-Coach-Laufbahn waren, nach meinem eigenen Ermessen, ausreichend gediehen, beziehungsweise vorläufig abgeschlossen. Selbstverständlich hatte ich auch die geplanten Herbstseminare entsprechend rechtzeitig vorbereitet und sogar die Homepage würde in Kürze online gehen. Vor dem allerersten Seminar im September, respektive dessen unmittelbarer „Feinschliffe-Vorbereitungsphase“, gönnte ich mir dennoch zweieinhalb Wochen wohl verdienten Urlaub. Dessen Highlight war definitiv eine mehrtägige Bergwanderung mit Hüttenübernachtungen an Heinrichs Seite.

Zehn langfristig erfolgserprobte Proaktiv-Tipps!

De facto war meine Trainer- und Coachtätigkeit auch langfristig ein Erfolg! Die Seminare fanden Anklang und ab November durfte ich bereits die allerersten Private-Coaching-Klienten betreuen. Selbst Jasons Empfehlung in Bezug auf „…ab 2016 fokussier Dich bitte auf weniger Aktivitäten – Du wirst sehen … Arbeits- und Lebensqualität werden es Dir danken …“, konnte ich, quasi zu seiner vollständigen Zufriedenheit, in die Tat umsetzen. Mehr dazu erfahren Sie im fünften Tipp. Apropos Tipps: Was Sie in den, ab dem nächsten Kolumnenteil folgenden, 10 Ratschlägen erwartet? De facto sind es langfristig erfolgserprobte Proaktiv-Tipps, die ich, meist ohne damals deren „proaktive Hintergründe“ zu kennen, so oder in ähnlicher Form, teilweise bereits seit meiner Jugend erfolgreich einsetze! Manche stammen auch aus meiner Zeit in Kalifornien oder aus Telefoncoachings mit Jason und Daniel – auch in diesen Fällen stehen üblicherweise langjährige Erfolgserfahrungen dahinter. Darüber hinaus gelangen mir freilich einige diesbezügliche Varianten, Optimierungen und Neuinnovationen in „Eigenregie“, während meiner Zeit als Selbstständiger. In den vergangenen Jahren verbuchte ich damit außerdem bei zahlreichen meiner eigenen Seminare und Coachings Positiverfahrungen. Wie Sie es noch erfahren werden, waren ausgewählte Ratschläge, meist in deren Basisvarianten, selbst bei meinen allerersten Kursen und Private-Coachings sozusagen „mit an Bord“. Was ich Ihnen wünsche: Finden Sie darin die für SIE optimalen Praxis-Proaktiv-Tipps zu einer entsprechenden Tagesgestaltung sowie idealerweise ganzheitlichen Lebensqualitätsoptimierung! Bedenken Sie jedoch stets: Es existiert kein „Muss“ – der jeweilige Ratschlag, und dessen individuelle Anwendung, darf zu IHNEN und IHRER spezifischen Lebenssituation passen. Selbstverständlich ist auch persönliches Experimentieren, Optimieren und Adaptieren, prinzipiell „genehmigt“ – in manchen Fällen vermutlich erforderlich. Sogar beispielsweise ein vorläufiges „Momentan … Nein, Danke …“, ist grundsätzlich bei allen Tipps erlaubt. Behalten Sie bitte im Hinterkopf, dass ganzheitlich-proaktive Tagesgestaltung, nach meiner eigenen Kurzdefinition „nur“ bedeutet:

„Wann immer möglich verhelfe ich mir und meinen Mitmenschen, durch eigeninitiatives, wohlüberlegt-vorausgeplantes Handeln zu einem erfüllteren Leben!“

Exakt DIES ist alles, was bei der „Tipps-Umsetzung“ für Sie zählen sollte! Sie fragen sich, ob Sie diese Definition vielleicht sogar niederschreiben oder ausdrucken könnten – quasi als „oberstes Gebot“ für die nun folgenden 10 Ratschläge, beziehungsweise deren Praxisumsetzung? Ich sage: Geniale Idee und nur zu!

Teil 10 dieser Kolumnenserie folgt in Kürze.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im Juni 2021
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