Coronavirus-Schutz per wissenschaftlich fundierter Handhygiene (Teil 1 von 9)

Wie Stammleser wissen: Bereits seit Mitte März existiert eine Kolumne namens „Corona-Krise-Informationen aus erster Hand!“, welche wir seither und bis auf Weiteres an oberster Stelle der Stadtapotheke Dornbirn Homepage sowie unserer Social-Media-Präsenzen reihen beziehungsweise anordnen. Per Direktlink finden Sie den Artikel unter …

Corona-Krise-Informationen aus erster Hand!

Die „lesezeichenwertvolle“ Kolumne, wie wir Sie bezeichneten – gemeint ist deren empfehlenswerte Speicherung bei den digitalen „Lesezeichen“ Ihres Internetbrowsers – aktualisierten wir seither fortlaufend mit aktuellen News. Auch enthält sie im unteren Teil profunde Links für Ihre weitere Detailrecherche rund um DAS Coronavirus-Thema, welches, wie ebenfalls darin beschrieben, bei uns seit den Wintermonaten als Chefsache gilt. Dies meint im Detail unter anderem: personelle Stadtapotheken Dornbirn Teamerweiterungen, Zustell- und Versandservice, fernmündliche Rezept- und Medikamente-Organisation per E-Medikation und … ein hauseigenes Händedesinfektionsmittel, womit wir bereits mitten im Themenbereich dieser Kolumnenserie angelangt wären!

„Dauerpositiveffekt“ der Corona-Pandemie: Handhygienemaßnahmen?

Denn freilich hoffen wir allen voran, genau wie Sie, dass immer mehr Länder und Regionen weltweit ein Überschreiten des „Peaks“, also des Höhepunkts „ihrer“ Corona-Krise verkünden. Dennoch sind sich international anerkannte Gesundheitsexperten bereits jetzt einig, dass, unabhängig davon, wann exakt die Corona-Pandemie nur noch einen Geschichtsbucheintrag darstellt, quasi „dank ihr“ sich derzeit vermutlich eine positive Gesundheitsgewohnheit den Weg zurück in die Bevölkerung erobert. Korrekt! Der Grund, weshalb diese Kolumnenserie hoffentlich noch in Jahren absolut informativ bleibt, ist, wie unschwer aufgrund der Überschrift zu erraten, die „wiederentdeckte“ konsequente Handhygiene. Moment! Fiel soeben zufällig „… sich den Weg zurück in die Bevölkerung erobern …“ und „wiederentdeckt“? Tatsächlich handelt es sich bei dieser Prophylaxemaßnahme, die einen gewissen, wissenschaftlich fundierten, Schutz vor zahlreichen Infektionskrankheiten darstellt eher um eine Renaissance, als um eine Innovation.

Renaissance der „Großeltern-Gewohnheiten“?

Speziell bei uns in Mitteleuropa zählte zum Beispiel das mehrmals pro Tag praktizierte Händewaschen noch zur Generation unserer Großeltern, im wahrsten Sinne des Wortes, zum „gesunden Hausverstand“ und war quasi Teil der gutbürgerlichen Anstandsregeln. Egal ob nach einem Toilettengang, vor den Mahlzeiten, nach dem nach Hausekommen von der Arbeit, dem Einkaufen oder einer Freizeitaktivität wie beispielsweise dem Wandern: Als allererstes führte der Weg normalerweise direkt ins Badezimmer um, in manchen Fällen über eine Minute lang, die Hände gründlich mit Wasser und Seife zu reinigen. Zweifelsohne ein, speziell von den jüngeren Generationen und in den vergangenen Jahrzehnten oft zunehmend vernachlässigtes Prozedere. Doch stellt sich freilich die Gretchenfrage, ob die damaligen „Großeltern-Gewohnheiten“ auch auf Grundlage des 2020er-Wissensstandes noch zu einem „1:1-Revival“ taugen? Die Antworten auf diese spannende Frage und einiges mehr erwartet Sie in Kürze in den folgenden Teilen dieser Artikelserie.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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