DER Stadtapotheke Dornbirn Sommertraum-Snack 2019 (Teil 1 von 2)

Stopp! Bevor Sie nun als Stammleser sofort nach dieser Überschrift „Einspruch aufgrund von Wiederholung …“ anmelden: Uns ist freilich bewusst, dass wir eine beinahe namensgleiche, zweiteilige Kolumnenserie bereits vor zwei Jahren publizierten. Deren Initialkolumne finden Sie unter …

DER Stadtapotheke Dornbirn Sommertraum-Snack 2017 (Teil 1 von 2)

Doch handelt es sich nun freilich um eine „Version 2“ und die Recherche- und Schreibinspiration gaben uns …? Korrekt! Gleich zwei triftige Gründe!

Noch kalorienärmer und leichter … die Sommertraum-Snack-Variante 2019!

Zum einen gab’s da DIE Erdbeeren, die uns, unweit unserer Stadtapotheke Dornbirn morgendlich handgepflückt in einem originalen Oberdorfer „Omagarten“, eines Juli-Vormittags erreichten. Kurz nach der Fotografie anbei entstand daraus nämlich eine Urversion unseres 2019er-Sommertraum-Snacks – genau genommen war’s eine „erdbeerige“ Variante des Rezepts von vor zwei Jahren. Unser Bauchgefühl bestätigte sich in den Nährwerttabellen: Die leckere Zwischenmahlzeit schmeckte nicht nur „leichter“. Die Hand voller Erdbeeren, also die circa ein Dekagramm, lieferte auch, statt der 38 Kilokalorien der Bio-Heidelbeeren in der 2017er-Variante, diesmal nur 32. Der Stadtapotheke Dornbirn Sommertraum-Snack von vor zwei Jahren? Hier noch einmal in aller Kürze die 2017er-Rezeptur:

200 Gramm Bio-Hüttenkäse (10% F.i.Tr.)
ca. 200 ml Bio-Buttermilch
Einen Spritzer Zitronensaft
1 TL Bio-Backkakao
1 EL Kokosflocken
1 Hand voller Heidelbeeren (ebenfalls am besten frisch und möglichst „Bio“)
eine Messerspitze Zimt
1 TL echter Waldhonig

Allen, grundlegend in den „Kalorienzählwissenschaften“ Bewanderten, offenbart sich hier freilich auf den ersten Blick: Zwar sind die Energiequellen hochwertig(st)er Qualität und der Snack quasi eine ausgewogene, vollwertige Zwischenmahlzeit. Doch in Bezug auf eine „Light-Variante“ ist sehr wohl einiges an Einsparungspotenzial gegeben. Der zweite Hauptgrund WARUM uns der Grundgedanke einer kaloriendezenteren 2019er-Version äußerst entgegenkam, war jedoch eine ernsthafte, beziehungsweise sprichwörtlich schwerwiegende US-Studie, die bereits im Juni unseren Redaktionsschreibtisch erreichte.

Überschüssiges Eingeweidefett als mittel- und langfristige Gesundheitsgefahr …

Forscher des Southwestern Medical Center der University of Texas befassten sich in dieser umfangreich mit den negativen Auswirkungen von überschüssigem Eingeweidefett auf unsere mittel- und langfristige Gesundheit. Dabei konstatierten die Wissenschaftler, dass ein Zuviel an Körperfett im Bauchraum nicht nur Herzerkrankungen sowie Diabetes begünstigen kann. Insbesondere ist indirekt die Ausschüttung entzündungsfördernder Stoffe möglich, die so per Definition zu chronischen Entzündungszuständen im Körper führen können …

Die Fortsetzung folgt in Kürze!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

Zurück zur Startseite