Endlich wieder schmerzfrei gehen, wandern und laufen! (Teil 2 von 8)

Wie bei so vielem im Leben, das man liebt, merken wir auch beim Gehen und Laufen erst, wie essenziell-wertvoll es für uns ist, wenn wir es „verlieren“. Konkret: nachdem eine verletzungsbedingte Zwangspause „fällig wurde“. Leider, so die Statistik, ist diese anscheinend für die allermeisten Läufer, Wanderer und Geher die Grundvoraussetzung, um sich überhaupt mit einer möglichen, diesbezüglichen Prophylaxe zu befassen. Manch Schwer- oder Nichtbelehrbare setzen selbst nach dem ersten „Kracher“ nicht auf oft simple Maßnahmen wie die Aufwärmgymnastik oder die Faszienrollen-Selbstbehandlung. Bis der Verletzungsteufel eben das nächste Mal „anklopft“ …

Schaden macht doch klug … oder etwa doch nicht?

»Jammerschade – zumal das Wissen dazu, in Form von unzähligen, erstklassigen Video-Tutorials, sprichwörtlich auf der Straße, beziehungsweise kostenlos im Internet liegt!«, meinte dazu einer der Experten, respektive „unser“ Physiotherapeut. Als konkrete Suchtipps erwähnte er die YouTube Suchphrasen „running warm up“ und „walking warm up“. Definitiv führte eine Testsuchabfrage unsererseits prompt zu „direkt-zum-Mitmachen-Workouts“ zum Thema zwischen 10 und 20 Minuten. Produziert wurden diese, so ergaben unsere Detailrecherchen, teilweise von namhaften „Physiotherapie-Ikonen“ und/oder Fachbuchautoren. Weiters merkte der Fachmann an: »Ausgezeichnet gefiel mir in dieser Hinsicht auch die „Morgenroutine“ des „Wanderprofessors“, welche ich kürzlich auf der Homepage der Stadtapotheke Dornbirn unter …

Wanderbar fit, gesund und glücklich! (Teil 5 von 10)

… inspizieren durfte. Freilich ist’s aber schlussendlich auch eine Frage der zur Verfügung stehenden Zeit. Ich sage jedoch: Jedes, einigermaßen sinnvoll gestaltete Aufwärm-Gymnastikregime, ist besser als keines! Selbiges gilt für’s Abwärmen! Wer hier so gezielt und individuell optimiert wie möglich vorgehen will, ist natürlich mit der Beratung bei einem sportaffinen Vertreter meines Berufsstands am besten aufgestellt.«

Jedes Aufwärm-Gymnastikregime ist besser als keines …

Jedoch wäre ein Experte kein Experte, hätte er nicht doch noch einen Sondertipp in petto: »Was ich bei den erwähnten YouTube-Filmen bislang vermisste und was ich selbst in die Morgenroutine des „Wander-Sportprofessors“ noch als Abschluss integrieren würde, ist das „Mini-Kniebeugen-Protokoll“. Es geht dabei darum, durch gezielte Be- und Entlastung, primär die Gelenksknorpel der Knie-, Sprung- und Hüftgelenke auf die bevorstehenden Herausforderungen vorzubereiten. Stark vereinfacht umschrieben, „funktionieren“ unsere Knorpel nach dem sogenannten Schwammprinzip. Bei korrekter Herangehensweise „saugen“ sie diesem zufolge, bei – nomen est omen – minimalem Aufwand, vermehrt Nährstoffe und Flüssigkeit in sich auf und werden so in der Regel auch resistenter gegen Verletzungen. Im Detail geht’s dabei bei diesem Protokoll wie folgt zur Sache …«

Die Fortsetzung folgt in Kürze in Kolumnenteil 3.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

P.S.: Was es mit dem, zweifelsohne kreativ-genialen „Gemälde“ unseres Teamgrafikers anbei auf sich hat? Mag. Pfeiffer‘s® Gelenkskapseln könnten auch für Sie langfristig gesehen einen wertvollen, natürlichen Beitrag für Ihre, hoffentlich lebenslange Knorpel- und Gelenksgesundheit darstellen. Diesbezüglich interessieren dürfte Sie auch www.AlternativMedizinPodcast.eu/… Sendung 8, „Gelenks-LÖSUNGEN“.

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