Endlich wieder schmerzfrei gehen, wandern und laufen! (Teil 7 von 8)

Fielen soeben vonseiten des Sportarztes Stichworte wie „Physiotherapie“ sowie „konservative Behandlung“? Freilich interessierte uns brennend, mit welchen Tipps für das entscheidende Verhalten im Verletzungsfall und die eigentliche Rehabilitationsphase „unser“ Physiotherapeut aufwartete.

»Warum Leistungssportler oft in abenteuerlich kurzer Reha-Zeit wieder wettkampffit sind? Ganz einfach: Schul- und Alternativmedizin, jedoch auch die Physiotherapie, ziehen perfekt an einem Strang – typisches Beispiel: ein Olympiazentrum. Selbst wenn wir „Normalsterblichen“ oft etwas andere Möglichkeiten, was die Betreuung nach einem Unfall angeht, vorfinden, kann ich nur alle Leser motivieren: Bitte sofort die Eigeninitiative ergreifen, um das persönliche Optimum auszuschöpfen.

Olympiazentrumtherapie … selbst initiiert?

Konkret: Am besten bereits in einer der obligatorischen Wartezeiten in der Ambulanz den Physio des Vertrauens anrufen und Termine vereinbaren! Es gilt: Therapiert werden kann im Prinzip eigentlich immer – gleichgültig, ob operiert wird oder nicht. Dabei sind vor allem die ersten Stunden und Tage nach dem Unfall entscheidend in Bezug auf eine Positivbeeinflussung respektive Beschleunigung des gesamten Heilungsverlaufs. Typisches Beispiel: Die manuelle Lymphdrainage kann als Bestandteil der komplexen Entstauungstherapie unter anderem Schwellungen und Blutergüsse rascher abklingen lassen. Logisches Resultat: Im Normalfall werden postwendend Schmerzen gelindert, das betroffene Areal wird schneller mobil, beziehungsweise bereit für aktive Therapiemaßnahmen und der „Pechvogel“ steht früher wieder, auf den eigenen zwei starken Beinen, voll im Leben!

„Dreamteam“ Physiotherapie und Alternativmedizin!

Was ich an dieser Stelle nicht überbetonen kann: Einen wesentlichen Beitrag zur „Expressheilung“ kann die Alternativmedizin leisten. Aus verlässlichen Quellen weiß ich beispielsweise, dass mehrere Privatkliniken für Sportunfallverletzungen, in denen sich auch die erwähnten Elitesportler die Türklinke in die Hand geben, unter anderem darauf bauen. Fakt ist: In den allermeisten Fällen, so auch meine Beobachtungen über die Jahre, können zum Beispiel auf den Verletzten abgestimmte Homöopathika die unvermeidlichen OP-Nebenwirkungen reduzieren. Auch bei der Physiotherapie selbst, weise ich in meiner Praxis die Patienten zumindest darauf hin, dass eine Miteinbeziehung eines Alternativmediziners wie Mag. Rudi Pfeiffer oft absolutes „Heilungsgold“ wert ist! Noch zwei Tipps in Bezug auf natürliche Nahrungsergänzungsmittel, welche ebenfalls auf zigfacher, langjähriger Positiverfahrung beruhen: Angst, Schmerzen, Verunsicherung … zahlreiche Faktoren können nach Verletzungen den Organismus in einen Dauerstresszustand führen, der selbst das geruhsam-heilende Schlafen beeinträchtigt. Sowohl Mag. Pfeiffer‘s® Rhodiola Rosea untertags beziehungsweise morgens und mittags eingenommen, als auch Mag. Pfeiffer‘s ® Relax- und Schlafkapseln vor dem Zubettgehen können hierbei als erhebliche Stress-Linderer, respektive als Ein- und Durchschlafhilfe wirken.«

Teil 8 folgt in Kürze!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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