Ganzheitlich gesund, lebensfroh-inspirierend und erfolgreich in den Herbst – 10 Expertentipps (Teil 10 von 18)

Genug der Fakten! Mir war einerseits klar, dass ich mich irren konnte. Andererseits bestand jedoch auch, aufgrund all dem, was ich erfahren und gelernt hatte, eine reelle Chance, dass ich mir Vitalstoffmängel eingehandelt hatte. Das „hochfrequente Hadern mit mir selbst“, respektive meine de facto unbeantwortete „Wohin-gehst-du-Frage“ und die daraus resultierende Dauerbelastung, könnten dies wohl definitiv verursacht haben, schlussfolgerte ich. Vielleicht unterschätzte ja selbst Inge die Situation – schließlich ging ich teilweise sehr hart mit mir ins Gericht und schlief auch nach wie vor ein- zweimal pro Woche entsprechend suboptimal. Eventuell „blockierte“ das sogar meine mentalen Fortschritte, und was die Hausarztuntersuchung anging: Klar könnte im Jänner noch alles „einigermaßen im grünen Bereich“ gewesen sein … doch was war nun … im Juli? Und möglicherweise war Magister Rudi Pfeiffer speziell auf diesem Fachgebiet, wie ich es aus den Schilderungen des Triathleten abgeleitet hatte, ein Experte. Zuhause griff ich sofort entschlossen zum Telefon und wählte die Festnetznummer der Stadtapotheke Dornbirn. Wie sich hinterher herausstellen sollte – und zwar durch Philipp bestätigt – hatte ich großes Glück, was das Arrangieren eines relativ zeitnahen Termins im August betraf. Als Inge aus einem 10-tägigen „Bildungsurlaub“ in der Schweiz zurückkam, gab sie sich – was ich nicht unbedingt erwartet hatte – äußerst erfreut über mein autonomes Vorgehen in Bezug auf den Austestungstermin. Sie reagierte fast ähnlich wie bei meiner „NLP-Kursfrage“, nämlich vorsichtig optimistisch. Die Psychologin unterstrich zwar meine „an sich mustergültige Ernährung“, meinte jedoch, die Sache zumindest abzuklären, mache auf jeden Fall Sinn, selbst wenn sie mit kinesiologischen Austestungen keinerlei Erfahrung aufzuweisen hätte. »Unterm Strich können wir nur gewinnen. Hast du keine Mängel, kannst du ruhig und geduldig mental weiterarbeiten – bestätigen sich deine Vermutungen, werden wir sehen, was das Resultat ist und wie es dann weitergeht … vielleicht lerne ich ja selbst auch noch etwas dazu.«

Überraschendes „Positivintermezzo“ durch Christoph …

Ein überraschendes „Positivintermezzo“ ergab sich wenige Tage danach. Christoph, einer meiner besten Freunde seit meiner Kindheit und jahrelanger Schulbanknachbar, meldete sich telefonisch und kündigte an, er wolle offenbar zurück nach Dornbirn übersiedeln. Zwar hatten wir uns nie komplett aus den Augen verloren und, üblicherweise wann immer er zu Besuch war, getroffen. Sein Studium in Wien und die anschließende Karriere bei einem international aktiven Unternehmen, die ihn quasi in den vergangenen Jahren „arbeitend durch ganz Europa führte“, hatte uns dennoch logischerweise infolge dessen ein wenig distanziert. Da ihm offensichtlich nach Bewegung war, schlug ich eine Karrenwanderung am Folgetag vor, was ihn sofort begeisterte. Dabei fragte er mich beim Treffen vorsichtig, aber doch offen und freundschaftlich – wie es bei uns seit jeher üblich war – ob ich viel Stress gehabt hätte oder nach wie vor habe. Ich würde, so sein erster Eindruck, eher müde und „irgendwie weniger inspiriert“ als noch vor einem Jahr wirken. Als ich ihm kurz meine Lebenskrisenphase seit Dezember, jedoch auch meine Lösungsstrategie schilderte, gab er sich aber augenblicklich scheinbar „intuitiv-optimistisch“ und meinte „Das wird schon alles wieder! Du machst in meinen Augen das exakt Richtige.“. Auch in Bezug auf Magister Rudi Pfeiffer hatte er Positives zu berichten. Offensichtlich führten dessen kinesiologischen Austestungen und ganzheitlichen Vorgehensweisen dazu, dass seine Taufpatin ihr, durch einen Unfall schwer in Mitleidenschaft gezogenes Knie, wieder absolut zufriedenstellend in den Griff bekommen hatte.

Die unvergessliche, allererste kinesiologische Austestung bei Mag. (Pharm.) Rudi Pfeiffer!

Um an dieser Stelle zu meiner eigenen, allerersten kinesiologischen Austestung, an jenem Augustnachmittag bei Rudi Pfeiffer in der Stadtapotheke Dornbirn überzuleiten: Definitiv war diese für mich ein unvergessliches Schlüsselerlebnis. Tatsächlich ließen sich nämlich die Muskeltests, exakt wie Philipp es mir beschrieben hatte, prinzipiell auch für mich eindeutig nachvollziehen. Erklärbar war für mich dennoch nicht, wie unglaublich unterschiedlich mein Körper offensichtlich darauf reagierte, was mich sofort faszinierte und näher interessierte! Zuerst war ich de facto schwach – sehr schwach sogar und außerstande dem Testungswiderstand, den Magister Rudi Pfeiffer ausübte, auch nur im Entferntesten entgegenzuwirken. Nach einigen seiner zweifelsohne erfahren-versierten Handgriffe, hielt ich jedoch wenige Minuten später drei Testgläschen in meiner Hand, die mich augenblicklich stark werden ließen – extrem stark sogar. Egal wie Rudi Pfeiffer nun testete: Die „adressierten Muskeln“ fühlten sich jetzt an, als ob selbst der dreifache Widerstand diese keinen Millimeter mehr zum Nachgeben bewegen konnte! Als ich die Etiketten der Behältnisse im Anschluss las, fand ich darauf die Bezeichnungen „L-Tryptophan“, „Vitamin B6“, sowie „Mag. Pfeiffer’s® OPC“. Und nachdem Mag. Rudi Pfeiffer mir – einerseits enorm fachmännisch, andererseits jedoch selbst für mich als Laie absolut klar verständlich – erklärt hatte, was es damit auf sich hat, keimte in mir sofort eine „gewisse Hoffnung“, dass diese Kombination eines Aminosäuren-, eines Vitaminpräparats, sowie eines antioxidativ wirksamen Supplements, tatsächlich DIE Lösung für meine Problemstellungen repräsentieren könnte. Mehr dazu, respektive zu diesen drei natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln, erfahren Sie übrigens auch noch im weiteren Verlauf dieser Artikelserie.

Vom „Umzugsmanager“ über die „Tiefenentspannung par excellence“ zum inneren Feuer …

Was geschah nun, als ich die „starke Kombination“, laut Magister Rudi Pfeiffers exakter Vorgaben, in den kommenden Wochen einnahm? Dies in Worte zu fassen, fällt mir nach wie vor enorm schwer. Doch war es, als würde – oftmals sogar von Tag zu Tag deutlicher spürbar – eine Art tief aus meinem Inneren stammende, positive Energie neu erwachen, die ich zuletzt 1998 – im Jahr meiner Firmengründung – so intensiv gefühlt hatte. Ganz konkret fühlte ich mich definitiv leistungsfähiger als vor der Austestung – sowohl körperlich, als auch mental. Rasch wurde mir jedenfalls klar: Ich wollte einerseits weiterhin ein „ganzheitlich erfüllteres“ Leben führen und Neues dazulernen. So meldete ich mich als Erstes für eine anspruchsvolle, 150-stündige NLP-Practitioner-Ausbildung an, die Ende Oktober starten und mich ordentlich fordern würde. Allerdings war ich mir sicher: Das schaff ich nun garantiert! DIE Änderung zu vorher war jedoch sozusagen die „andere Seite dieser Positivenergie“, die vor allem eines wollte: real wirken! So griff ich kurz entschlossen zum Telefon und rief Christoph in München an. Er war zurück in seine derzeitige Wohnung gereist, um die finale Übersiedlung vorzubereiten. Als ich ihm meine Hilfe als „ehrenamtlicher Umzugsmanager“ anbot, wollte er dies zwar zuerst nicht annehmen, bezeichnete die Sache aber anschließend doch als „Geschenk des Himmels“. Dabei empfing er mich, als ich zwei Tage später in Deutschland eintraf, nach einem kritisch-musternden Blick mit einem ehrlichen Kompliment, das ich in ähnlicher Form in den kommenden Wochen wiederholt aus meinem Umfeld zu hören bekam: »Mensch Günther, du siehst viel besser aus, als bei der Karrenwanderung … deine Augen leuchten wieder wie früher … was ist denn da passiert?«. Logischerweise folgte ein Kurzbericht über die „Positivfolgen der kinesiologischen Austestung bei Mag. (Pharm.) Rudi Pfeiffer“, bevor wir uns ans Werk machten. Auch Inges Mentaltechniken schienen nun plötzlich quasi „umfassender zu wirken“. Beim Autogenen Training erreichte ich nun, wohl durch meine generelle Ausgeglichenheit und Belastbarkeit, eine Art der Tiefenentspannung, die mich wesentlich „konstruktiv positiver“ an mir arbeiten ließ als zuvor. Konkret war ich hinterher definitiv munterer und energiegeladener als vorher und wollte – das war der Hauptunterschied – sinnvoll visionärisch schreiben! Ich griff zu Block und Kugelschreiber und ließ meinen Gedanken via einer Kreativitätstechnik, von der Sie noch erfahren werden, freien Lauf. Auch das Schreiben der Webtexte gelang nun wieder zunehmend „intuitiv-erfüllender“ und ging mir, wie früher, als „echtes Erfolgserlebnis“ berechtigt wahrgenommen, leichter von der Hand. Last, but not least: Die „Schlafproblemnächte“ reduzierten sich rasch auf durchschnittlich eine durchwachsene Nacht pro Woche – also um etwa die Hälfte! Zugegeben: Die „finale Quo-Vadis-Fragenbeantwortung“ stand nach wie vor im Raum, doch war ich mir von Woche zu Woche sicherer: Mit DEM Energieniveau, DER Lebensfreude und DER Inspiration, die ich nun in mir fühlte, war der Sprung in mein „neues Leben“ zum Greifen nah! Zweifelsohne war mein inneres Feuer wieder neu entfacht …

Teil 11 erwartet Sie in Kürze hier.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im Oktober 2021
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