Ganzheitlich gesund, lebensfroh-inspirierend und erfolgreich in den Herbst – 10 Expertentipps (Teil 14 von 18)

Tipp 2: Mit „gezielten Inspirationsfunken“ zu neuen Horizonten?
Auch Sie stießen beim Thema „andere inspirieren“ möglicherweise schon auf Zitate und Aussagen, die im Kern behaupteten, dass man selbst hell leuchten oder sogar brennen muss, um in anderen das „Feuer“ zu entfachen? Ich widerspreche dieser These grundsätzlich keineswegs, stelle diesbezüglich aber zuallererst eine Gretchenfrage in den Raum: Wen wollen oder besser „müssen“ Sie überhaupt von ihrem vielleicht geplanten „Erfolgsvorhaben“ inspirieren oder überzeugen? Um den Sachverhalt bildhaft zu umschreiben: Für mich gleicht eine initiale Idee oder eben ein für Sie stimmiges „Erfolgskonzept“, für das sozusagen Ihr inneres Feuer hellauf brennt, vor allem in der Anfangsphase, einem zarten Pflänzchen, das, wenn Sie es hegen und pflegen, zu einem starken Baum werden kann. Doch Achtung: Die Betonung liegt jedoch eindeutig auf „kann“!

Bitte keine pessimistischen Zweifler zu „Beginn Ihrer Erfolgsreise“!

Seien Sie sich bewusst, dass insbesondere am „Beginn Ihrer Erfolgsreise“ der Kommentar eines notorischen Zweiflers, der vielleicht ohnehin einen generell schwarzmalerischen Tag erlebt und ihr Projekt sofort pessimistisch mit einem „Daumen nach unten verurteilt“, enormen Schaden in Bezug auf IHRE Inspiration und selbstverständlich Ihre Lebensfreude anrichten kann. Philipp brachte bei meinem zweiten NLP-Seminar die Sache auf den Punkt. Er meinte: »Weißt Du, wenn bei einem Wettkampf ein Buhruf aus dem Publikum kommt, und sei es „nur“ vonseiten eines Neiders, den du nicht einmal kennst … ich garantiere dir: Das kann dich derart runterziehen, da brauchst du eine Menge an motivierenden Anfeuerungsrufe deiner Freunde und Familienmitglieder, um das wieder gutzumachen!«. Mein konkreter Ratschlag an Sie: Selbstverständlich ist es herrlich, andere für ihre Vorhaben ebenfalls zu inspirieren, und führt oftmals auch zu beflügelnder und energiespendender, „gemeinsamer Lebensfreude“. Wählen Sie allerdings mit Bedacht, wen Sie in Ihre Pläne „einweihen“. Einerseits können freilich „Lobhudler“ genauso gefährlich sein und Sie zu Übermut verleiten, andererseits ist klar: Pessimismus und ein generelles „No-Go“, vielleicht sogar von jemandem, der Sie grundsätzlich eher verunsichert … ich denke unzählige inspirierende und vielversprechende, möglicherweise geniale „Erfolgsfunken“ wurden so schon zunichtegemacht! Idealerweise finden Sie zuerst lebensfrohe „Mitinspirierte“, die eventuell auch zu Ihren Mitstreitern werden, die Ihnen und dem Leben gegenüber prinzipiell realistisch, aber positiv eingestellt sind und über die notwendige Fachkompetenz verfügen, um das anvisierte Vorhaben überhaupt zu beurteilen.

Das Bauchgefühl als verlässlicher Hauptindikator …

De facto ist die Sache theoretisch wesentlich einfacher erklärt, als sich diese üblicherweise in der praktischen Umsetzung gibt. Mein Ratschlag, den ich auch selbst befolge: Lassen Sie sich, in Bezug auf die Selektion der „Eingeweihten“, von Ihrem sprichwörtlichen Bauchgefühl leiten. Zwei konkrete Beispiele, die ich im Rahmen meines Vorworts ausführlich beschrieb: Beim Sprung in die Selbstständigkeit war es für mich eine Selbstverständlichkeit, von vornherein meinen Chef, der zu jener Zeit ein Vorgesetzter war und zugleich einen Mentor repräsentierte, zu informieren. Ich spürte intuitiv, dass er zwar sehr wohl die Interessen des Unternehmens zu vertreten hatte, ihm jedoch auch meine optimale, persönliche Entwicklung ein Anliegen war. Ähnliches galt für meinen Vater, dem ich zudem, insbesondere was meine EDV-Dienstleistungs-Firmengründung anging, ob seiner erwähnten, visionärischen Zukunftsperspektiven, einen realistischen aber auch grundsätzlich optimistischen „Weitblick“ zutraute. So schrieb ich darüber im sechsten Kolumnenteil unter …

Ganzheitlich gesund, lebensfroh-inspirierend und erfolgreich in den Herbst – 10 Expertentipps (Teil 6 von 18)

»Ich fragte ihn (Anm. d. Red.: den Geschäftsführer) nach seiner Meinung zum „Wachstumsmarkt World Wide Web“ und konkret nach seiner Einschätzung meines Erfolges als darin zukünftig aktiver, selbstständiger Webdesigner. Nachdenklich schmunzelnd antwortete er, nach einer Nachdenkminute: »Günther, du bist einer unserer besten Mitarbeiter. Somit müsste ich dir das Vorhaben an sich sofort „ausreden“. Aber so inspiriert wie du von der Sache sprichst, kann das an sich nur ein Erfolgsprojekt werden. Und bezüglich WWW-Business … ich las zufälligerweise Anfang Woche einen Fachbericht dazu und bringe dir morgen das Magazin mit …«. Im Anschluss wollte er noch einige Details zu meiner innovativen Geschäftsidee wissen, gab sich definitiv optimistisch überzeugt und meinte schließlich »… schlaf ein paarmal darüber … ich mache dasselbe und dann finden wir eine Lösung, die hoffentlich für uns beide das Optimum repräsentiert …«. Wie versprochen überreichte er mir am Folgetag das Wirtschaftsmagazin, in welchem das Redaktionsteam den „WWW-Boom“ sogar zum Titelthema erkoren hatte. Als ich die darin, zweifelsohne äußerst viel versprechenden Daten und Fakten meinem Vater, gemeinsam mit meiner Idee einer Selbstständigkeit präsentierte, beurteilte auch er die diesbezüglichen Karrierechancen prinzipiell als realistisch. Allerdings bat er mich zugleich dennoch mit meinem Chef, der in all den Jahren definitiv auch viel für mich bewirkt hatte, »… die Angelegenheit auf einem für beide Seiten möglichst optimalem Lösungsweg anzugehen …« was ohne Frage sowieso mein Plan war …«

Wie Sie wissen, war mein „Inspirationsvorgehen“, was die beiden betraf, von Erfolg gekrönt. Der Geschäftsführer belohnte mich schlussendlich mit reichlich vermittelten Neukunden und zuhause durfte ich das Computerzimmer als erste „Firmenzentrale“ nutzen! Was nun meine Pläne, als Fachbuchautor und Seminartrainer aktiv zu werden, betraf: Ein essenzielles Faktum war in Italien sicherlich das, im zehnten Teil dieser Artikelserie erwähnte Gefühl …

»Mit DEM Energieniveau, DER Lebensfreude und DER Inspiration, die ich nun in mir fühlte, war der Sprung in mein „neues Leben“ zum Greifen nah! Zweifelsohne war mein inneres Feuer wieder neu entfacht …«

… das sich in den Wochen nach der ersten kinesiologischen Austestung bei Rudi Pfeiffer einstellte und quasi an jenem Nachmittag am Gardasee einen Höhepunkt erreichte. Denn nachdem das Team – allen voran Claudio – „mit an Bord“ war, wagte ich kurz entschlossen – ebenfalls vom Bauchgefühl geleitet – sozusagen die „finale Prüfung“: Ich präsentierte zusätzlich Ralph und Ludwig mein Vorhaben. In Bezug auf die beiden will ich jedoch betonen, dass Sie zwar, wie beschrieben, eher kritische Zeitgenossen, aber sicherlich keine notorischen Zweifler, sondern primär realistisch und definitiv äußerst lebensfroh waren. Dennoch war mir klar, dass die Angelegenheit ein gewisses Risiko in sich barg, ging dieses in diesem Moment aber ein und … das Ganze führte, wie Sie wissen, zum „offiziellen Ende“ meiner Lebenskrise, das gefeiert werden wollte! Als zuhause mein Naheumfeld wie Christoph, meine Eltern und Inge gratuliert hatten und die Sache sogar im NLP-Lehrgang, respektive bei Philipp und den zwei NLP-Lehrtrainern auf ein „Daumen hoch“ stieß, war jedoch endgültig das Manuskript „fällig“. Im Klartext: Wie es das Bild anbei illustriert, floss meine, durch ein ausgewähltes Umfeld unterstützte Inspiration, nun voll und ganz konzentriert in dessen Ausarbeitung.

Finden Sie IHR „Unterstützungsteam“ und legen Sie inspiriert los …

Fazit: Speziell von erfolgversprechenden, aber anspruchsvollen und oftmals – was wohl in der Natur der Sache liegt – mit einem gewissen Risiko verbundenen Plänen, werden auch Sie vermutlich niemals Ihr gesamtes Umfeld restlos begeistern können. Dies ist auch nicht das Ziel! Mein Abschlussratschlag: Hören Sie auch auf Ihr Bauchgefühl und sorgen Sie mit „gezielten Inspirationsfunken“ für ein qualifiziertes „Unterstützungsteam“ und lassen Sie anschließend Ihr inneres Feuer für die Umsetzung „brennen“ und ermöglichen Sie sich so IHRE neuen Horizonte!

Tipp 3: Autogenes Training und Glaubenssätze – eine Mentaltechnik der superlative?
Wie ich es im neunten Kolumnenteil unter …

Ganzheitlich gesund, lebensfroh-inspirierend und erfolgreich in den Herbst – 10 Expertentipps (Teil 9 von 18)

… erwähnte, stand im Zentrum der Mentaltechniken, die Inge mich in den ersten Wochen lehrte, eindeutig das Autogene Training, welches die Psychologin fachkundig mit, primär von mir selbst entwickelten, positiven Glaubenssätzen kombinierte. Retrospektiv betrachtet bin ich überzeugt, dass es mir nicht nur bei meinen damaligen Durchschlafbeschwerden, sondern auch in Bezug auf ein generelles „offen für Neuland werden“, eine enorme initiale Hilfe bot. Zweifelsohne lernte ich mit dem Thema „negativer Stress“ grundsätzlich zunehmend etwas besser klar zu kommen und die Mentaltechnik stärkte zudem mein Selbstvertrauen. Im Endeffekt liegt in meinen Augen der Hauptnutzen, der an sich recht simpel zu erlernenden Entspannungsmethode bei der Stressreduktion und einem optimierten Umgang mit dessen „unerwünschten Nebenwirkungen“. Zusätzlich kann die Mentaltechnik jedoch, vor allem, wenn sie strategisch, also langfristig und idealerweise tagtäglich praktiziert wird, noch wesentlich mehr! Durch die erwähnte Kombination mit individuellen Glaubenssätzen wird daraus – so meine Erfahrungen, die auch Philipp, Inge, sowie die beiden NLP-Lehrtrainer ergänzten und bestätigten – ohne Übertreibung eine Mentaltechnik der Superlative! Mein Résumé lautet eindeutig: Wollen Sie, frei nach dem Titel der Berichterstattung quasi den maximalen Benefit in Bezug auf ein „ganzheitlich gesünderes, lebensfroh-inspirierenderes und erfolgreicheres“ Leben anhand dieser Artikelserie realisieren, sollten Sie sich diesen „Klassiker der inneren Positivbeeinflussung“, wie Fachautoren das Autogene Training teilweise anerkennend bezeichnen, keinesfalls entgehen lassen!

Von Erfolgsbewusstsein über Leistungsoptimierung bishin zur „Energiequelle für zwischendurch“ …

Zum vorhin erwähnten Thema „wesentlich mehr“, respektive „Mentaltechnik der Superlative“: Philipp berichtete mir 2002 im Rahmen der NLP-Practitioner-Ausbildung, dass er das Autogene Training in einer speziellen Variante sogar als Erfolgsbewusstseinsübung und zur spezifischen Wettkampfvorbereitung, also zur Leistungsoptimierung einsetzte. Der damals 21-jährige Triathlet erlernte die Methode mithilfe eines Mentaltrainers übrigens bereits als 17-Jähriger. Inge und die zwei NLP-Lehrtrainer lobten das Autogene Training, in Kombination mit individuell erarbeiteten Glaubenssätzen, aufgrund bemerkenswerter Erfolge bei der Behandlung von diversen Leiden und Krankheiten, im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts. Ich persönlich setze die Mentaltechnik einerseits zur Leistungsoptimierung, beispielsweise vor anspruchsvollen Seminaren ein, andererseits erzielte ich dank dieser Methode schon unzählige „konstruktiv-positive Geistesblitzmomente“. X-mal wiederholte ich nach der initialen Entspannung meinen ausgewählten Glaubenssatz, „entschwebte“ kurz in eine Tiefenentspannung und fand mich, sowohl energiegeladener, als auch mit einigen brandneuen, oftmals auf Anhieb überraschend klar durchdachten Ideen im nächsten Tagesabschnitt wieder! Sie würde „etwas in der Art“, ob zur Leistungsoptimierung als mögliche „mentale Therapieergänzung“ bei gesundheitlichen Beschwerden, oder als „Energiequelle für zwischendurch“ ebenfalls reizen?

Bitte professionelles Vorgehen anstatt „Internet-Schnellkurse“ …

Zwar finden auch Sie vermutlich, googeln Sie nach Autogenem Training und/oder Glaubenssätzen, unzählige Beschreibungen und Tutorials – dennoch rate ich Ihnen: Wenn Sie optimal von dieser Mentaltechnik profitieren möchten, wenden Sie sich bitte an einen „Profi“, beispielsweise an einen Mentaltrainer oder wie in meinem Fall an eine Psychologin und lassen Sie sich die Methode in 1:1-Sitzungen beibringen. Selbst positive Glaubenssätze wie „Ich bin und bleibe ganzheitlich kerngesund.“ oder „Nach 20 Minuten wohltuend-tiefer Entspannung bin ich hellwach und erlebe den Rest des Tages aktiv, leistungsfähig und lebensfroh-inspiriert.“ sind freilich keine „Hexereien“ – trotzdem lohnt es sich, diese individuell auf Ihre Persönlichkeit und Ihre Zielsetzungen abgestimmt, unter fachkundiger Anleitung, zu kreieren. Definitiv ist hierbei jedes einzelne Wort entscheidend – es sollten idealerweise nun einmal IHRE perfekten Glaubenssätze sein! Noch eine Anmerkung zu einem Phänomen, das ich in den Wochen meiner ersten kinesiologischen Austestung bei Mag. (Pharm.) Rudi Pfeiffer feststellte und von dem ich im zehnten Kolumnenteil schrieb …

»Beim Autogenen Training erreichte ich nun, wohl durch meine generelle Ausgeglichenheit und Belastbarkeit, eine Art der Tiefenentspannung, die mich wesentlich „konstruktiv positiver“ an mir arbeiten ließ als zuvor. Konkret war ich hinterher definitiv munterer und energiegeladener als vorher und wollte – das war der Hauptunterschied – sinnvoll visionärisch schreiben!«

Auch Philipp berichtete mir, dass er bereits Ähnliches, insbesondere bei der Bewältigung seiner hartnäckigen Wettkampfnervosität erlebte. »Rudi Pfeiffer testete mich aus und ein spezielles Homöopathikum machte mich eindeutig „stark“ beim Muskeltest. Im Anschluss klappte endlich auch das Autogene Training, wie ich es mir zuvor vorgestellt hatte – ich konnte mich nämlich wesentlich tiefer entspannen und war schlussendlich tatsächlich in einem optimalen Leistungszustand!«

Achtung – das „große Ganze“ will dennoch beachtet werden!

Meine Meinung und Erfahrung ist, dass dieser dritte Tipp, speziell, wenn der erste Tipp wie beschrieben als „Fundament“ entsprechend beherzigt wird, vermutlich auch in Ihrem Fall, dessen bestmögliche Wirksamkeit entfaltet. Exakt deshalb vermerkte ich vorhin auch „mentale Therapieergänzung“, was bedeutet, dass das „große Ganze“, also eventuell andere Schwachpunkte freilich dennoch beachtet werden will!

Ein Abschlussratschlag: „Autogenes Training: Der bewährte Weg zur Entspannung“, nennt sich ein Buch von Dr. med. Hannes Lindemann, das sich in meinen Augen absolut als Standardwerk zum Thema qualifiziert. Von den Grundübungen, über Hauptkapitel mit beispielsweise unzähligen spezifischen Anwendungsszenarien, sowohl für Gesunde, als auch speziell bei Leiden und Krankheiten, bishin zu verwandten Methoden reicht das Repertoire. Mein Fazit: Eventuell ist das verständlich geschriebene und dennoch umfassende Fachbuch auch für Sie eine ideale Begleitlektüre beim gezielten Erlernen der Mentaltechnik, wie soeben beschrieben, mithilfe eines „professionellen 1:1-Begleiters“.

Die Fortsetzung folgt in Kürze mit Teil 15 dieser Kolumnenserie.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im Oktober 2021
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