Ganzheitlich gesund, lebensfroh-inspirierend und erfolgreich in den Herbst – 10 Expertentipps (Teil 15 von 18)

Tipp 4: Sport und Bewegung – Eustress der „ganzheitlich optimalen Art“?
Korrekt! Schon im ersten Tipp erwähnte ich die gesundheitliche „Pluspunktkomponente“ von Sport und Bewegung mit …

»Darüber hinaus gibt’s, ähnlich wie bei mir seit dem 2001er-Frühjahr, einen insgesamt aktiven Lifestyle, beispielsweise anhand von Wanderungen oder regelmäßig betriebenem Gesundheitssport …«

Allerdings bin ich überzeugt, dass sich speziell diese Eustress-Aktivität einen „mentalen Extratipp“ verdient hat. Die profunden Gründe dafür sind rasch erläutert: Im neunten Kolumnenteil unter …

Ganzheitlich gesund, lebensfroh-inspirierend und erfolgreich in den Herbst – 10 Expertentipps (Teil 9 von 18)

… schrieb ich …

»… dazu gesellte sich eine Freizeitaktivität, die ich, während meiner Kindheit und Jugend nie so wirklich mochte, die mir nun jedoch umso mehr „gab“: Wanderungen – meist am Wochenende und gemeinsam mit meinen Eltern! Auch meine prophylaktischen Übungen für meine Rückengesundheit nahm ich ernster, nachdem mir mein Bewegungsapparat in diesem Bereich im Frühjahr 2001 erneut wiederholt zu schaffen gemacht hatte. Unterm Strich fühlte ich mich tatsächlich deutlich ausgeglichener und lebte sozusagen ein „ganzheitlich erfüllteres“ Leben …«

… in Bezug auf die lebensfreudespendenden Aktivitäten, welche Inge mir ab April 2001 näherbrachte. Dazu darf ich erwähnen, dass dies quasi auf freiwilliger Basis, konkret anhand einer Kreativitätstechnik geschah, von der Sie im übernächsten Tipp erfahren. Zusätzlich erklärte sie mir, was ich auch in mehreren Studien bei den Detailrecherchen zu dieser Artikelserie nachlesen durfte und vielleicht auch für Sie, sogar als „Alleinstehungs-Pluspunkt“, Grund genug sein könnte, auf „Sport und Bewegung“ in Ihrem Leben zu setzen: im Gegensatz zu anderen Eustress-Aktivitäten „puffert“ Sport offensichtlich unter anderem den gesundheitsschädigenden Einfluss von chronischem Stress in zahlreichen Fällen bis zu einem gewissen Grad ab. Im Klartext: Ihr Fitnesszustand könnte eine entscheidende Einflusskomponente dafür darstellen, inwiefern eine insgesamt hohe Distressbelastung in Ihrem Leben, auch Ihre ganzheitliche Gesundheit, negativ tangiert! Selbstverständlich will die Sache strategisch, also langfristig, regelmäßig und auch in einem für Sie vernünftigen Maß – Stichwort Eustress – praktiziert werden, worauf ich am Ende dieses Ratschlags noch gesondert eingehe. Wissenschaftlich außer Frage stehen ohnehin die grundsätzlich gesundheitsfördernden Auswirkungen von Sport und Bewegung – also quasi in „stressfreien Zeiten“!

Positive kreativ-geniale Lösungseinfälle anstatt negativer Stressbelastungsfolgen?

Zweiter Grund: Schrieb ich vorhin beim „Autogenen-Trainings-Tipp“ von „konstruktiv-positiven Geistesblitzmomenten“, die ich dank dieser Mentaltechnik erreichte. Exakt dasselbe stellte ich, vor allem als ich mich, quasi von einigen diesbezüglichen „Zufallstreffern“ inspiriert, zusätzlich mit Philipp beim NLP-Kurs über dieses Thema austauschte, in ähnlicher Form in Bezug auf das körperliche Aktivsein fest. Auch der Triathlet meinte, dass er, ob bei der Maturavorbereitung oder wie derzeit, beim Lernen der „NLP-Theorien“, ab und zu per Laufen, auf dem Rennrad, beim Schwimmen oder selbst „nur“ bei der Ausgleichsgymnastik, seit jeher oftmals völlig spontan auf einen kreativ-genialen Lösungseinfall oder zu einer entscheidenden Schlussfolgerung kam … gefühlt „aus heiterem Himmel“! Um gleich ein konkretes Praxisbeispiel aus meiner eigenen, „bewegten und sozusagen ganzheitlich-erfolgreich-inspirierten Welt“ anzuhängen: Wie Sie es in den allerersten Kolumnenteilen erfuhren, entstand auch diese Artikelserie, beziehungsweise die Ideen dazu, teilweise „hoch über Dornbirn“, respektive beim Wandern.

Die soziale Seite der „bewegten Welt“ …

Begründung Nr. 3 liegt in der „Lebensfroh-Komponente“ der Überschrift dieser Artikelserie. Zwar mag ich hierbei, auch ob meines diesbezüglich genialen Umfelds vonseiten der Familie und meiner Freunde ein wenig voreingenommen sein, jedoch rate ich Ihnen: Wann immer möglich, geben Sie der „sozialen Seite der bewegten Welt“, also dem Aktivsein mit anderen eine Chance! Klar benötige ich auch nicht bei jedem Morgenwalk oder meinen Rückengymnastikeinheiten unbedingt eine Begleitung – ansonsten behaupte ich aber: Gemeinsamer Sport macht üblicherweise wesentlich mehr Spaß! Dies bestätigte mir übrigens auch Philipp, der meist mit Gleichgesinnten aus dem Triathlonverein trainierte. Auch zahlreiche Seminarteilnehmer stimmten mir diesbezüglich weitestgehend zu. Selbst wenn „nur auf eigene Faust“ im Fitnessstudio „gesportelt“ wird, profitiert die Lebensfreude beim Workout in aller Regel, wenn andere Aktivmotivierte in unmittelbarer Nähe ebenfalls deren Bestes geben.

Triathlonwettkämpfe und „Sportkletteraction“ … Nein Danke? IHR „Eustress-Niveau“ entscheidet!

Stichwort „Bestes geben“ und abschließend zu einem „ernsten Wort“, in dem sich auch das Fragezeichen in der Tippüberschrift begründet: Das Ziel ist freilich Eustress der „ganzheitlich optimalen Art“ – ohne Wenn und Aber. Dies bedeutet, IHR „Eustress-Niveau“ entscheidet, wo hierbei die Grenze zur Überforderung überschritten ist und die Sache sozusagen in Richtung einer negativen Distress-Belastung „kippt“. Triathlonwettkämpfe oder „Sportkletteraction“ in den obersten Schwierigkeitsgraden, wie sie die Fotografie mit Profikletterer und www.AlternativMedizinPodcast.eu/… Interviewer Jürgen Reis anbei zeigt, wären Ihnen diesbezüglich de facto „eine deutliche Spur zu heftig“? Willkommen im Club! Auch ich persönlich bin, wie es wohl auch aus dem Vorwort und meinem „E-Mail-Bericht“ vom Juli eindeutig hervorging, zweifelsfrei kein Leistungssportler. Zwar dürfen durchwegs regelmäßig anspruchsvolle Bergwandertage sein, ansonsten beschränke ich mich auf Morgen- und/oder Abendspaziergänge in den Bergwäldern, unweit meiner Wohnung und sporadischen Schwimmeinheiten zwischendurch. Dazu gesellen sich, im Normalfall täglich, meine vorbeugenden Übungen für die Rückengesundheit. Definitiv rate ich auch Ihnen: Finden Sie einen Sport oder eine bewegte Freizeitaktivität, die Sie fordert und Eustress verursacht, jedoch nicht etwa quasi „einen Distress für sich“ repräsentiert!

Kraft- Kraftausdauer oder Ausdauersport als Optimum?

Welche Art von sportlicher Belastung empfiehlt sich generell für ein Optimum an Benefits in Bezug auf diesen Tipp? Lag der Fokus der diesbezüglichen wissenschaftlichen Empfehlungen noch vor einigen Jahrzehnten prinzipiell primär bei der moderaten Ausdauersportbelastung, gilt mittlerweile: Selbst beim Thema Kraft- und Kraftausdauersport, wozu freilich beispielsweise auch das Sportklettern gehört, gaben sich die Experten, wie ich es mehreren Fachbüchern entnehmen durfte, in den vergangenen Jahren zunehmend tolerant. Dies bedeutet, sogar was die erwähnten fitnessbedingten Stresspuffereffekte angeht, scheint nur eines grundsätzlich entscheidend zu sein: Hauptsache für SIE repräsentiert die Angelegenheit Eustress der „ganzheitlich optimalen Art“! Einen äußerst interessanten Dialog, exakt zu diesem Themenkomplex, zwischen Magister Rudi Pfeiffer und Profikletterer Jürgen Reis, lässt sich übrigens in www.AlternativMedizinPodcast.eu/… Podcast 7, »Lassen Sie sich „positiv anstecken“!« unter …

Sendung 7 – Lassen Sie sich „positiv anstecken“!

… ab Minute 10 mitverfolgen.

Tipp 5: Belohnungsphase, Bildungsurlaub oder doch … ganzheitlich erfüllte Ferien?
Um eines von vornherein ins rechte Licht zu rücken: Ich wäre der Letzte, der sich gegen eine ganzheitlich-sinnvolle Balance zwischen Arbeit und regenerativen Phasen ausspricht – und zwar nicht nur idealerweise auf tagtäglicher Basis, sondern auch strategisch, also übers Jahr gesehen. Dennoch können Sie es als Leserinnen und Leser einer Kolumnenserie mit der Überschrift, die die Formulierung „Ganzheitlich gesund, lebensfroh-inspirierend und erfolgreich“ enthält, eventuell nachvollziehen, wenn ich behaupte: Mein Energieniveau, das sich – freilich auch dank der regelmäßigen individuellen kinesiologischen Austestungen bei Mag. Rudi Pfeiffer – üblicherweise auch in den „Auszeitphasen“ auf einem Topniveau befindet, soll entsprechend genutzt werden und somit will und darf ich, selbst in den Ferien, weiterhin wirken! Ich beginne hierzu mit einem Negativbeispiel aus meiner „Lebenskrisenzeit“ im Jänner 2001. Sie erinnern sich an den achten Kolumnenteil unter …

Ganzheitlich gesund, lebensfroh-inspirierend und erfolgreich in den Herbst – 10 Expertentipps (Teil 8 von 18)

… in dem ich schrieb:

»Selbst in einem, schon im Herbst gebuchten Urlaub, den ich mir in der dritten Jännerwoche mit zwei Freunden dennoch gönnte, kam kein rechtes „Relaxt-am-Strand-Feeling“ auf. Wiederholt drängte sich die Gretchenfrage „Wovon erholst du dich da eigentlich?“ in den Vordergrund. Mein innerer Dialog drehte sich mehr und mehr um das langfristige „Quo vadis?“ und die klassische „Wohin-gehst-du-Frage“ beschäftigte mich ab und an wie bisher, allerdings nun noch wesentlich fokussierter als vorher, sogar nachts. Mich plagte eine Art des schlechten Gewissens, wie ich sie noch nie zuvor gefühlt hatte. Mir war, als würde ich einen Teil meines Potenzials sozusagen „mutmaßlich und fahrlässig“ brach liegen lassen. Das Schlimme daran war, dass mich dieser Zustand konstant belastete und mir weiterhin enorm Energie raubte …«

„Grübelzeit“ am Strand oder Eustress pur dank „freiwilligem arbeiten“ am Gardasee?

Dazu muss ich wohl hervorhebend ergänzen: Obwohl, wie Sie es wissen, mein Energieniveau schon im Vorfeld vermutlich recht beeinträchtigt war … unterm Strich kam ich nach den tendenziell für mich langweiligen Strandtagen mit umso mehr „Grübelzeit“ sogar „energieleerer“ retour als vor der Abreise! Das krasse Gegenteil, um zum Positiven überzuleiten, spielte sich freilich im Oktober 2001, nach meiner allerersten, kinesiologischen Austestung bei Rudi Pfeiffer, am Gardasee ab. Was das Ausgangsenergieniveau betraf, schrieb ich im zehnten Kolumnenteil …

»Mit DEM Energieniveau, DER Lebensfreude und DER Inspiration, die ich nun in mir fühlte, war der Sprung in mein „neues Leben“ zum Greifen nah! Zweifelsohne war mein inneres Feuer wieder neu entfacht …«

… und in Teil 11 unter …

Ganzheitlich gesund, lebensfroh-inspirierend und erfolgreich in den Herbst – 10 Expertentipps (Teil 11 von 18)

… schilderte ich freilich DIE Tage am Gardasee, die quasi „im Urlaub nebenbei plötzlich freiwillig und auch unerwartet arbeitend“ zum „offiziellen Ende“ der Lebenskrise und dem „Auf in ein neues Leben“ führten. Fazit: „Trotz“ oder wohl besser aufgrund der Arbeit, schaukelte sich das Energieniveau und die Lebensfreude im Zuge dessen auf ein Toplevel hoch!

Das „Zauberwort“ der „flexiblen Belohnungsphase“ …

Wie ich derzeit bereits seit Jahren diesbezüglich üblicherweise verfahre, lasen Sie sozusagen zwischen den Zeilen schon in den allerersten Teilen dieser Artikelserie. Das „Zauberwort“ nennt sich Belohnungsphase. Dabei handelt es sich um einen Zeitabschnitt, an dem ich die Arbeit zuerst auf ein allernotwendigstes Minimum reduziere. Beispielsweise limitiere ich meine „Homeofficevisiten“ auf einen E-Mail-Check an jedem zweiten Tag sowie einen 15-minütigen „Internet-Fachinformationsausflug“. Dies bewahrt mich zum Beispiel vor einer nervigen „digitalen Post-Lawine“, wenns wieder voll zur Sache geht. Das Smartphone bleibt oftmals sogar tagelang ausgeschaltet oder im „Flugmodus“, respektive offline, der sich ideal für Fotos anbietet. Dazu sorge ich sozusagen für „hochfrequenten Eustress“ – also Hobbies und Ausgleichsaktivitäten, die mir sinnvoll und freudespendend erscheinen. Allerdings gibt’s an dieser Stelle das große ABER: Ich bleibe dabei grundsätzlich flexibel!

Freiwillige und belebende Herausforderungen in den Ferien? Ja bitte!

So behalte ich mir vor, diesen Zeitabschnitt, den ich mir üblicherweise zwei bis dreimal pro Jahr gönne und der normalerweise zwischen etwa 10 Tagen und drei Wochen dauert, je nach Wetter und Arbeitssituation, zu verkürzen oder zu verlängern. Zudem ist mein Credo: Sowie sich „überschüssige Energie“ bemerkbar macht, suche ich prompt nach einer zusätzlichen, freiwilligen und belebenden Herausforderung – frei nach dem Motto je mehr Eustress, desto glücklicher! In der Vergangenheit ging dies oftmals sogar in Richtung meines Hauptberufs. So machte ich mich letzten Sommer als Texter auf Ralphs Mountainbikevereinshomepage kostenfrei nützlich und hielt für das Team außerdem ein ehrenamtliches Seminar. Vorletztes Jahr ergab sich die Gelegenheit, mich Melanie als „Umzugsmanager“ anzubieten. Und 2021? Klarer Fall: Diese Artikelserie ist „fällig“ und Sie dürfen mir glauben … bei keinem „Belohnungsphasenprojekt“ hatte ich bislang mehr Spaß am kreativ-abwechslungsreichen und selbstverständlich freiwilligen „Werken und Wirken“! Übrigens bleibt mir auch dieses Mal – auch dank Homeoffice – dennoch mehr als genug Zeit für meine Wanderungen oder den einen oder anderen Badespaß. Wenn also Außenstehende behaupten, ich würde selbst im Urlaub arbeiten, lasse ich sie „behaupten“ und genieße aktiv und zusätzlich eustresserfüllt meine Belohnungsphase! Im Endeffekt fällt die Sache prinzipiell unter Claudios Grundsatz „Gearbeitet wird auch in der Freizeit, wenns Spaß macht und die Energie da ist“. Was ist mit Tapetenwechsel? De facto war 2001 mein bislang letzter „echter Urlaub am Meeresstrand“, dafür genoss ich seither mehrfach Aktivferien bei Freunden, die in Kärnten leben. In diesem Fall heißt es für mich freilich: „Komplettes Offlinedasein“ ist angesagt …

Alternativmodell Reisen und „Bildungsurlaube“ …

Ein ähnliches Modell verfolgt übrigens auch Inge schon seit Jahrzehnten. Sie genießt einerseits, fernab ihrer Dornbirner Praxis, gerne auch erlebnisreiche Reisen, die ihr „einfach nur neue Horizonte aufzeigen und sie auf andere Gedanken bringen“, wie sie mir begeistert davon berichtete. Andererseits gibt’s bei der Psychologin normalerweise zwei bis drei „Bildungsurlaube“ pro Jahr. Gemeint sind damit gezielte Fortbildungsveranstaltungen, die sie oftmals in landschaftlich reizvoll gelegenen Seminarhotels und somit zusätzlich „aktivurlaubend“ absolviert.

Individuelles Vorgehen ist Trumpf!

Fazit: Zweifelsohne ist auch bei diesem Tipp individuelles Vorgehen Trumpf! Mein Ratschlag: Horchen Sie, ähnlich wie beim zweiten Tipp, auf Ihr Bauchgefühl und lassen Sie sich intuitiv von Ihrem Energieniveau und dem „Eustressgefühl“ leiten. Grundsätzlich spricht in meinen Augen absolut nichts gegen ein paar Tage regeneratives „einfach nur Genießen“. Allerdings, wie Sie es ebenfalls aus dem vorhin verlinkten, achten Kolumnenteil wissen: Zu wenig Eustress kann zur Belastung werden. Wenn also auch Sie ganz einfach mit brennend heißen Sandstrandtagen, an denen nur die Zeit mit quälender Langsamkeit vergeht, herzlich wenig anzufangen wissen … lesen Sie eventuell noch einmal in aller Ruhe diesen Tipp und … denken Sie entsprechend um und „anders als die anderen“. Egal ob Belohnungsphase, Bildungsurlaub oder Ihre individuelle Alternative … alles was zählt, ist, die Angelegenheit entspricht IHREN Vorstellungen von ganzheitlich erfüllten Ferien!

Die Fortsetzung folgt in Kürze mit dem 16. Teil dieser Artikelserie.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

Foto: © Andreas Kempter / www.kempter7.com/…

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Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im Oktober 2021
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