Gefährlicher digitaler Stress oder sinnvoller Smartphone- und PC-Einsatz? 10 Praxistipps (Teil 14 von 48)

»Konrad, meinst du nicht auch, es müsste irgendwie möglich sein, für ein solches „Digitalstress-Seminar“ sogar eine Art Maßnahmenplan zu entwickeln, um eine an sich „digital stressige Situation“ in etwas sozusagen „ganzheitlich positiv Wahrgenommenes“ zu „verwandeln“? Ich dachte konkret soeben an mich selbst und meine eigenen diesbezüglichen „Grundlagenerfahrungen“, in Hinblick auf „gelöste EDV-Probleme“ oder bewältigte Herausforderungen. Als ich zum Beispiel als 14-Jähriger, bei meinen „Atari ST Einheiten“, mir oftmals sehr wohl äußerst anspruchsvolle Ziele setzte, die mich ab und an sozusagen durchaus „am Limit“ forderten: Ich meisterte diese dennoch im Normalfall sogar innerhalb meines vorab fixierten Zeitrahmens. Nach einem solchen Erlebnis war ich hinterher normalerweise absolut glücklich-zufrieden, freute mich, eine weitere „digitale Lernstufe“ erfolgreich gemeistert zu haben und fühlte mich im Anschluss durch und durch energiegeladen und inspiriert. Zudem stärkten diese Erfahrungen definitiv mein Selbstvertrauen. Klar ist so was sicherlich kein extremer Fall von Digitalstress … doch auch bei meinen „PC Einheiten“ gelingt mir etwas in der Art an sich immer noch. Aber möglicherweise bin ich da auch einfach „nur talentiert“ und vielleicht momentan ein wenig übermotiviert. Aber das wäre doch DER Traum … ich meine, was wäre, wenn das negative Gefühl des „digitalen gestresst Seins“ für die Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer regelmäßig zum Erfolg einer positiv bewältigten Herausforderung würde? Weißt du, worauf ich prinzipiell hinaus will? Das Ziel wäre: Man fühlte sich zwar gefordert und vermutlich vor ein Problem gestellt, meisterte dieses jedoch oftmals so souverän, dass man hinterher einfach nur in die Hände klatscht und sich insgesamt darüber freut und vielleicht sogar eine Menge dabei gelernt hat!«

Erfolgreich bewältigte Herausforderungen anstatt stressiger Erlebnisse in der „digitalen Welt“?

Konrad, der erneut schweigend und aufmerksam zugehört und – was ich auch anhand seines faktengeladenen, Résumés nachvollziehen konnte – ganz offensichtlich weiterhin schriftliche Notizen erstellt hatte, schwieg nach seiner Zusammenfassung, meiner initialen Lösungsansätze kurz. Anschließend meinte er nachdenklich – aber dennoch mit einem deutlich wahrnehmbaren, optimistischen Unterton: »Siegfried, also Summasummarum bin ich definitiv überrascht – genau genommen wohl sogar absolut beeindruckt! Also ich hätte nicht gedacht, dass ich dich da vorhin mit meinen Ausführungen quasi so auf 200% Begeisterung gebracht habe. Die bereits angedachten Tipps, die du mir zitiert hast und die ich hoffentlich korrekt Revue passieren ließ, sind jedenfalls Weltklasse und manche – inklusive deiner „flugsimulation-inspirierten Ratschläge“ – werde ich auf jeden Fall in den nächsten Wochen testen und dich informieren, ob und wie ich davon profitierte und welche Varianten mir eventuell noch dazu einfallen. Und im Endeffekt weiß ich grundsätzlich, so denke ich schon, womit du mit deinen finalen „Zugabe-Schilderungen“ von soeben, wie ich sie nennen würde, hinauswillst: Das Motto lautet wohl, erfolgreich bewältigte Probleme oder auch Herausforderungen anstatt den „stressig-energieraubenden“ und sprichwörtlich „nervigen“ Erlebnissen in der „digitalen Welt“.«

Digitalstressvermeidung oder -Reduktion als Hauptziele mitsamt „ultimativer Digitalstresslösung“ als „Meisterstufen-Szenario“!

Als Konrad sich eine weitere „Nachdenksprechpause“ gönnte, dachte ich noch einmal konkret über meine „200%-Begeisterungsansprache“ von soeben nach – wie mein deutscher Freund die Angelegenheit wohl exzellent auf den Punkt gebracht hatte. Zweifelsohne hatte ich mich mit diesem Statement auch selbst überrascht und nun drängte sich offensichtlich der innere Kritiker vor. So fielen mir spontan einige Szenarien ein, in denen es sicherlich selbst für mich, gelinde ausgedrückt, enorm schwierig, wenn nicht sogar für’s Erste unmöglich wäre, die Situation sozusagen im Handumdrehen von einem „stressig-energieraubenden“ Erlebnis in eine positiv wahrgenommene Erfolgserfahrung zu „transferieren“. Was wäre beispielsweise, wenn ich einem Freund einen dringenden Text, den er in ausgedruckter Form benötigt, versprochen hätte, diesen tippe, und plötzlich fällt der PC aus oder der Drucker „streikt“ komplett? Da Konrad sich offensichtlich noch kurz Zeit ließ mit seiner Antwort, gab ich meine Bedenken postwendend zum Besten und stellte somit selbstverständlich meine eigene „überzeugte Positivrede“ von vorhin in Frage. So erwartete ich logischerweise erst recht seine eventuell „faktisch-zurechtweisende Kritik“, die mich sozusagen wieder zurück auf den Boden der „Digitalstressrealität“ befördern würde. Doch dem war nicht so! Konrad argumentierte nämlich zwar sehr wohl faktisch, dennoch weiterhin mit dem positiv-zuversichtlichen Unterton von vorhin: »Siegfried, ich dachte freilich auch soeben an diverse Ausnahmesituationen und glaub’ mir, ich habe da garantiert schon eine ganze Menge mehr erlebt als du. Die Computer beschäftigen mich schlussendlich schon seit der 1970er-Jahre! Allerdings denke ich, dass dein „ganzheitliches Positiv-Ziel“ im Normalfall eventuell sehr wohl oftmals eine erreichbare und grundsätzlich höchst interessante Variante darstellt, die selbstverständlich die gesamte „Digitalstressangelegenheit“ in ein sozusagen „wesentlich optimistischeres Licht“ rücken würde. Die Frage ist, ob dies nicht tatsächlich in zahlreichen Praxisfällen – vor allem auch in Hinblick auf die mittelfristige Zukunft – ein sicherlich noch abzuwartendes „Meisterstufen-Szenario“ repräsentiert, so es in manchen Fällen überhaupt umsetzbar ist. Ich würde es sogar – um es in deinem Wortschatz zu formulieren – das fiel mir soeben dazu ein – als „ultimative Digitalstresslösung“ umschreiben. Also so eine Art systematischer Maßnahmenplan, wie sich die Sache – eventuell öfter als man es selbst für möglich hält – realisieren lässt, für ein Seminar zu entwickeln … Siegfried, das wäre zweifelsohne eine enorm reizvolle Angelegenheit aber sicherlich auch recht aufwendig. Ich denke, du solltest mit deiner Seminarkonzeption sozusagen erst einmal „kleine Brötchen backen“, wie man bei uns zu sagen pflegt und die Digitalstressvermeidung oder -Reduktion als Hauptziele deklarieren.«

Über 13 Jahre bis zu DER „digitalstressbezogenen“, kinesiologischen Austestung bei Mag. (Pharm.) Rudi Pfeiffer …

Zweifelsfrei sollte Konrad mit seiner Prognose absolut recht behalten. Vom Zeitpunkt dieses Telefonats, Mitte April 1994, sollten insgesamt noch über 13 Jahre vergehen, bis ich damit begann, einen „Fünf-Schritte-Digitalstresslösungsplan“ zu entwickeln, der sich letztendlich als DIE „systematische Anleitung“ zur „ultimativen Digitalstresslösung“ entpuppen würde. Wie ich es im vorangegangenen Kolumnenteil schon angedeutet hatte, profitierte freilich nicht nur ich selbst davon – schlussendlich repräsentierte die Sache de facto einen „nächsten Level“ für zahlreiche meiner Kurse – allen voran selbstverständlich für meine „Digitalstress-Seminare“. Das diesbezügliche Schlüsselerlebnis war meine allererste „digitalstressbezogene“, individuelle kinesiologische Austestung bei Mag. (Pharm.) Rudi Pfeiffer, in der Stadtapotheke Dornbirn im August 2007. Diese illustriert übrigens auch das Bild anbei und die Details dazu erfahren Sie noch im weiteren Verlauf dieser Artikelserie. Doch so viel sei verraten: Die damalige Situation war zweifelsohne absolut nicht mehr mit den Herausforderungen der „Atari ST Einheiten“ oder den typischen „PC-Problemen“, in den Jahren zuvor, vergleichbar. Sie war sozusagen nämlich faktisch wesentlich „digitalstressiger“ – konkret handelte es sich um eine DER diesbezüglich anspruchsvollsten, persönlichen Problemstellungen meiner gesamten, bisherigen IT-Karriere! Dennoch meisterte ich die Angelegenheit, keinen Monat nach DER soeben erwähnten Konsultation bei Magister Rudi Pfeiffer, derart souverän und sogar mit einem definitiv langfristigen Lerneffekt, dass ich nicht „nur“ in die Hände klatschte. Konkret war hinterher ein befreiender Jubelschrei mitsamt Luftsprung „fällig“! Als ich 2008 damit begann, die daraus entwickelte Methode, respektive den vorhin zitierten „Fünf-Schritte-Digitalstresslösungsplan“, in meine IT-Seminare zu integrieren, folgten postwendend Erfolgsfeedbackmeldungen am laufenden Bande vonseiten der Seminarteilnehmerinnen und -Teilnehmer. Und freilich teilte ich mein „Fünf-Schritte-Digitalstresslösungsplan-Wissen“ und meine Erfahrungen auch im Familien- und Freundeskreis – ebenfalls definitiv erfolgsgekrönt. Doch wie versprochen: Details dazu folgen!

Auch für Konrad sollte schlussendlich DAS sozusagen positive „Meisterstufen-Szenario“ in Hinblick auf die „Digitalstressproblematik“ bei zahlreichen diesbezüglichen Problemstellungen zur Realität werden. Vermutlich ahnten Sie es, als akribische Leserinnen und Leser, schon seit dem neunten Kolumnenteil unter …

Gefährlicher digitaler Stress oder sinnvoller Smartphone- und PC-Einsatz? 10 Praxistipps (Teil 9 von 48)

Aus den Zeilen …

»Auch ich selbst durfte beispielsweise in den vergangenen Jahren, insbesondere bei zweifelsohne „grenzwertigen Erfahrungen“, wie sie im Endeffekt auch die Grafik im Bildhintergrund illustriert feststellen: Hatte ich – was der Bildvordergrund zeigt – zum Beispiel durch einen gezielten Einsatz eines, meiner Meinung nach, hochwirksamen natürlichen Nahrungsergänzungsmittels wie Mag. Pfeiffer’s® Rhodiola Rosea sozusagen für eine „Extraportion“ an Gelassenheit und genereller Nervenstärke gesorgt, blieb ich trotz allem üblicherweise souverän, bedacht und meisterte meist postwendend das Problem!«

… ging das „Transferieren“ eines „stressig-energieraubenden“ Erlebnisses in eine positiv wahrgenommene Erfolgserfahrung grundsätzlich wohl klar hervor. Übrigens lesen Sie auch dazu – sozusagen direkt von Konrad – noch im Folgenden. Allerdings sollte es für ihn sogar bis zum Spätsommer 2013 dauern, bis er dieses „Digitalstress-Idealszenario“ erstmals für sich umsetzen konnte. Den Grund dafür lasen Sie ebenfalls bereits im achten Part unter …

Gefährlicher digitaler Stress oder sinnvoller Smartphone- und PC-Einsatz? 10 Praxistipps (Teil 8 von 48)

Klarer Fall: Seine allererste kinesiologische Austestung bei Mag. (Pharm.) Rudi Pfeiffer fand erst im Sommer 2013 statt. Wie Konrad rückblickend darüber urteilt, nicht schon früher die Möglichkeit einer Austestung wahrgenommen zu haben? Ein diesbezügliches Statement, das er mir bereits Anfang 2014 für meine Kurse, sozusagen als „deutlichen Appell“ für die Seminarteilnehmerinnen und -Teilnehmer, dankenswerterweise mit auf den Weg gab, liest sich wie folgt:

»De facto kann ich resümieren: Hätte ich schon früher meine Urlaubsplanungen entsprechend „kinesiologiepriorisiert“ orientiert, beziehungsweise seit mich Siegfried an sich bereits im Sommer 2006 erstmals darüber informierte, DIE Austestungsmöglichkeit wesentlich zeitgerechter wahrgenommen … definitiv hätte ich mir, rückblickend gesehen, wohl so manche Stresssituation – nicht nur in der „digitalen Welt“ – erspart oder diese sogar postwendend in ein Erfolgserlebnis verwandelt! Ich kann allen – vor allem jenen, die nicht wie ich, fast 950 Kilometer von Dornbirn entfernt leben, nur raten, sich so rasch als möglich einen Austestungstermin zu sichern. Ich garantiere: DER nächste Level, vielleicht nicht „nur“, was die insgesamt deutlich optimierte Stressresistenz angeht, könnte das Resultat sein!«

Die Fortsetzung folgt in Kürze mit dem 15. Teil.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im Mai 2022
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