Gefährlicher digitaler Stress oder sinnvoller Smartphone- und PC-Einsatz? 10 Praxistipps (Teil 18 von 48)

»Siegfried, eine äußerst interessante, fachkundige Ergänzung zum damaligen Statement meines Hausarztes kam zudem erst kürzlich vonseiten meines Psychologen. Er meinte, dass mein Fall des „Digitalstress-Monats Mai 1992“, als ich ihm davon berichtete, oftmals absolut typisch wäre. Für von „langfristigem, chronischem Stress“ Betroffene beziehungsweise Berufstätige, die sozusagen – ohne es zu merken – im Endeffekt schon seit längerem „ständig über dem Stresslimit“ arbeiten – wäre dies oft die erste Phase, in der sich deutliche ganzheitliche Probleme zeigen. Und oft führt die Sache hinterher – so nicht an der „Quasi-immer-am-Limit-Problematik“ ernsthaft gearbeitet wird – dazu, dass sich auch im „normalen Alltag“ zunehmend diverse Krankheitssymptome bemerkbar machen. Er resümierte dabei – was garantiert auch bei mir noch vor einem Jahr absolut zutreffend war – dass sich die Betroffenen oftmals nur dann wohl und leistungsfähig fühlen, wenn sie quasi konstant „an der 100%-Grenze“ arbeiten. Dass dieses „Limit“ für den Körper jedoch eventuell schon seit Längerem stets ein „zu viel des Guten“ repräsentiert, wird meist gar nicht mehr registriert, bis es schlussendlich eben mit der Gesundheit kontinuierlich bergab geht. Auch steigt selbstverständlich, ob des durch die Symptome so noch zunehmenden Gesamtstresses – schließlich will man nicht als „schwacher Mann“ oder als „schwache Frau“ dastehen, oder kann es sich „nicht leisten“, Deadlines zu versäumen – freilich grundsätzlich das Risiko, dass sich Phasen à la „Digitalstress-Monat Mai“, respektive Zeiträume, in denen es „endgültig zu viel wird“, häufen und/oder sich wiederholen. Unterm Strich eine klassische Negativspirale! Ihm gefällt übrigens auch die „chronische Digitalstressdefinition“, die ich ihm – frei nach „Siegfrieds und Konrads Digitalstresslehre“ – so erklärte, dass in diesem Fall die „digitale Welt“ einer der Hauptgründe für die Problematik repräsentiert. Übrigens: Auch was deine „Digitalstress-Seminare“ angeht, so meinte er erst kürzlich in aller Deutlichkeit, sähe er einer absoluten „Goldwertzukunft“ entgegen! Seiner Beobachtung zufolge häuften sich nicht nur die Gesamtfälle an chronisch Gestressten, die im vergangenen Jahrzehnt vermehrt seine Praxis aufsuchten, um fachgerecht-individuellen Rat und Hilfe zu finden – auch „chronischer Digitalstress“, sieht er zunehmend als, in diesem Zusammenhang, „maßgeblich beteiligten Faktor“, wie er konstatierte. De facto sind Computer & Co. nun einmal in den allermeisten Berufen auf dem Vormarsch oder sogar die Voraussetzung für die zukünftige Berufsausübung – vielfach leider verbunden mit „konstant stressigen“ Überforderungen für die Arbeitnehmer oder Selbstständigen.

Schlafstörungen, chronische Rückenprobleme, „Krankheitswochenenden“ und Übergewicht …

Doch ganz klar zugegeben, Siegfried: Selbst wenn ich diese Fakten, vonseiten meines Psychologen, schon vor gut zwei Jahren, quasi in Kombination mit dem damaligen Statement meines Hausarztes, im Juli 1992 zu hören bekommen hätte: Ich garantiere dir, auch diese „Denkzettelzugabe“ wäre für mich damals garantiert nicht Grund genug zum langfristigen Um- und Weiterdenken gewesen. Ich war ganz einfach zu „festgefahren“ in meiner erwähnten, „Programmierer-Mentalität“, respektive meinem für mich „völlig normalen, stets am Limit arbeitenden Lifestyle“. Allerdings, dies erkannte ich auch kürzlich, bereits nach den ersten „Vortragsminuten“ meines vorhin frei zitierten Psychologen, zum Thema chronischer Stress, hätten seine Fakten grundsätzlich ebenso ins Schwarze getroffen, wie teilweise die damaligen Hausarztprognosen. Ich denke nämlich, ich war wohl, schon wenige Minuten nach dem Verlassen der Arztpraxis ein Musterbeispiel dessen, wie man es sicherlich NICHT machen sollte, als welches du mich gerne bei künftigen Seminaren und sonstigen Projekten, die sich rund um deine „Gesund bleiben am PC!“-Idee noch ergeben, „präsentieren“ darfst! Zwar beschäftigte mich der „warnende Klartext“ des Mediziners auf dem Nachhauseweg – kaum war ich jedoch im heimischen Büro angelangt, fiel mein Blick auf die Tagesagenda und ich war mir sozusagen wieder meiner „elementaren Prioritäten bewusst“. Mein Tagessoll-Ziel, war, ob der „verlorenen Stunde“ beim Arzt in Gefahr und so machte ich mich augenblicklich an meine Programmierarbeiten. In einer „Pause“ schob ich, „stets produktiv“ mit einem Programmcodeausdruck in der freien Hand hantierend, eine Fertigpizza in den Backofen, um, wieder einmal vor dem Bildschirm arbeitend mittagessend, wenigstens einen Teil der Zeit wieder gut zu machen. Selbst der „Sicherheitshalber-Kontrollbesuch“, auf der Badezimmerwaage am nächsten Morgen, in Erinnerung an die Hausarztansage in Bezug auf das Übergewichtsthema – übrigens mein allererster „Gewichts-Check“ seit Monaten – ließ mich fürs Erste recht unberührt: „… zwei Kilogramm mehr … kann schon mal vorkommen …“, so mein Fazit. Allerdings stellte ich im Zuge eines regelmäßigen faktisch insgesamt wohl „chronisch digitalstressigen Herbsts“ – ich akzeptierte wiederholt Projekte, deren Deadlines im Endeffekt nur mit Überstunden und meinen „zeiteffizient-ungesunden“ Essensstrategien realisierbar waren – sehr wohl fest: Nicht nur die Badezimmerwaagenzeiger-Tendenz wanderte kontinuierlich nach oben, auch bei anderen Gesundheitsthemen wurde es mehr und mehr „brenzlig“. Mittlerweile schlief ich nämlich oftmals drei bis vier Nächte pro Woche – manchmal auch zwei in Folge – suboptimal und auch der Rücken „meldete“ sich ab und an schmerzhaft zu Wort. Die Sache eskalierte jedoch – rückblickend betrachtet – sicherlich 1993. Der „Traumauftrag“ in London, wie ich das Projekt bezeichnete, bedeutete: Aufstehen zu einer, gelinde gesagt, für mich „mehr als nur ungewohnten“ Zeit, um den 7-Uhr-10-Flieger in die britische Hauptstadt zu erwischen. In der Firmenzentrale war dann selbstverständlich ab und an auch Digitalstress en masse nun einmal mit an Bord … schließlich war es ein finanziell mehr als attraktiver Auftrag, der allerdings auch von mir als „Ehrengastprogrammierer“ 100 Prozent – retrospektiv gesehen, wohl meist wesentlich mehr als das – abverlangte. Da ich abends nach dem Rückflug um kurz vor halb neun, aufgrund der Zeitverschiebung, erst um Viertel nach elf München erreichte, war klar: Was nach der Heimfahrt folgte, war eine „extrakurze Nacht“. Und „logischerweise“ standen am nächsten Tag üblicherweise erneut einige „super-dringende To-dos“ inklusive anspruchsvoller Deadlinezielen an. Der Preis dafür war jedoch, dass sich oft am darauf folgenden Wochenende mein Körper seinen „Regenerationstribut“ einforderte. Regelmäßig fühlte ich mich nämlich, nach den Wochen mit meinen Englandtrips, samstags krank und verbrachte diesen ab und zu sogar im Bett. Der Rücken wurde ab Herbst 1993 zum chronischen Dauerproblem und ein weiterer „Kontrollbesuch“ auf der Badezimmerwaage, brachte bei mir endgültig die „inneren Alarmglocken“ zum Läuten. Ich hatte offensichtlich innerhalb von circa zwei Jahren insgesamt gut elf Kilogramm zugelegt – vier davon 1992, weitere sieben 1993. Was mir mein selbst programmierter Body-Mass-Index-Rechner auswies, bestätigte mir im Dezember, nebst anderer, bedenklicher Befunde, auch der Hausarzt: Mein ursprünglicher, normalgewichtiger BMI-Wert von circa 22, hatte sich somit während dieser Zeitspanne auf über 26 erhöht. „Ab einem BMI-Wert von 25, gilt ein Erwachsener grundsätzlich als übergewichtig“, so die Interpretation, die ich damals, sowohl anhand meiner „schlauen Software“, als auch vonseiten des Mediziners „serviert“ bekam.

1994: der „Notausstieg“ aus der „chronischen Digitalstressfalle“ und dem „Überholspurleben“ …

Ich denke, nach diesen Schilderungen kannst du dir nun auch leicht erklären, weshalb ich Anfang Jahr, als wir uns das erste Mal im Rahmen des Programmierkurses begegneten, zweifelsohne müde, alt und vermutlich auch nicht sonderlich gesund auf dich wirkte. Freilich bin ich, beziehungsweise meine Geschichte, wie immer nur ein exemplarischer Einzelfall. Im Endeffekt bin ich, nach allem was ich in den vergangenen Monaten über das Thema chronischer Stress und dessen weitreichende, mögliche Folgen lernen durfte und was mir, wie ich es dir eben berichtete, teilweise bereits vor Jahren Gesundheitsexperten bestätigten, überzeugt: Bei dieser Angelegenheit gehts – wohl nicht nur bei mir – eventuell um wesentlich mehr als „nur“ um einen einzelnen „Digitalstress-Monat Mai“. Ich bin felsenfest der Meinung – auch wenn ich so an mein, ebenfalls in der EDV-tätiges Umfeld zurückdenke – dass insbesondere der, sich schleichend im Hintergrund nach und nach aufbauende, langfristige, „chronische Digitalstress“ und dessen Negativfolgen für die Gesundheit, schon jetzt verbreiteter ist, als mancher vielleicht glaubt. Und zukünftig denke ich, könnte es eines DER Themen werden. Was übrigens mein eigenes „Happy End“, beziehungsweise meinen „Notausstieg“ aus der „chronischen Digitalstressfalle“ und dem „Überholspurleben“ – wie es mein Psychologe in meinen Augen kürzlich absolut treffend auf den Punkt brachte – angeht: Ich bin überzeugt, die korrekte Entscheidung getroffen zu haben. Immerhin wuchs ich hier auf, fühle mich somit auch wieder „so richtig zuhause“ und die Anstellung in der Bücherei war und ist für mich sozusagen „ein Geschenk des Himmels“. Dies soll allerdings – wobei ich erneut an deine Seminarteilnehmerinnen und -Teilnehmer, sowie anderweitig an diesem Thema Interessierte denke, nicht heißen, dass ich dies für DIE Lösung schlechthin halte. Auch mein Hausarzt hier in Deutschland meinte, dass ich es sicherlich „verflixt weit hätte kommen lassen“ – freilich primär mit meiner „sturen Ignoranz“ der zunehmend bedenklicher werdenden Befunde der vergangenen Jahre. Das Motto lautet viel eher „viele Wege können nach Rom führen“, Siegfried. Im Endeffekt sehe ich sowohl in zahlreichen Berufen, ob des „Vormarsches der Computer“ nicht nur Gefahren, sondern auch immense Chancen für entsprechend ganzheitlich verantwortungsvoll Agierende, die sich dafür begeistern können. Selbst die EDV- respektive zum Beispiel wie bei mir die Programmiersparte an sich halte ich zweifelsfrei für absolut zukunftsträchtig. Schließlich war dies auch für mich, insbesondere in den 1980er-Jahren, DIE erfüllende Tätigkeit schlechthin! Und sogar im Privatbereich werden die Computer, vielleicht auch deren kleinere, mobile Varianten à la Tablet-PCs & Co., meiner Meinung nach nicht nur Risiken, sondern freilich auch Chancen bieten. Du erinnerst dich? Ich sprach das Thema teilweise schon bei unseren bisherigen Telefonaten an. Diesbezüglich recherchierte und „visionierte“ ich zwischenzeitlich nun noch in Hinblick auf die „möglichen Zukunftsszenario-Details“ und ich könnte mir durchwegs vorstellen, dass der sozusagen „theoretisch omnipräsente“ Privat-PC, auch beispielsweise durch effektive und komfortable „Erledigungen per digitaler Welt“, vor allem zukünftig enorm Zeit sparen und so die Lebensqualität definitiv optimieren kann. Allerdings will hierbei freilich, ob beruflich oder privat, stets, vor allem das Thema „chronischer Digitalstress“ im Auge behalten werden. DEN Lösungsansatz, den ich, genau wie meine Gesundheitsexperten hier in Deutschland, diesbezüglich als essenziell sehe, ist die „ganzheitliche Digitalstressprävention“. Für mich wäre es jedenfalls DER Traum, wenn ich dir, zum Beispiel für zukünftige „Digitalstress-Seminare“ einige Tipps für eine sozusagen ganzheitlich vorbeugende Strategie mit auf den Weg geben und vielleicht in den kommenden Jahren noch „feintunen“ dürfte. Fazit: Ein Win-Win-Szenario für ein „gesundes Leben MIT der digitalen Welt“ lautet DAS Ziel!

„Digitaler Eustress“? Aber bitte ganzheitlich!

Und apropos „ganzheitlich“: Siegfried, die nächste Zwischenüberschrift im Script nennt sich, wie du siehst, „ganzheitlicher digitaler Eustress“. Definitiv beschäftigte mich insbesondere dieses Thema eine ganze Weile, beziehungsweise investierte ich dafür einige „Nachdenkspaziergänge“ im Naturschutzgebiet und besprach die Angelegenheit auch noch einmal mit meinem Psychologen. Um quasi bei den Grundlagen zu beginnen: Ich denke, es versteht sich von selbst, dass, wenn wir im normalen Sprachgebrauch von „Stress“ sprechen oder in Fachberichterstattungen davon lesen, der Begriff üblicherweise negativ besetzt ist. Selbstverständlich war das auch in unserer beider diesbezüglichen Kommunikation bislang der Fall und bitte lass uns dies, der Einfachheit halber, auch zukünftig beibehalten. Nimmt man die Sache jedoch genau unter die Lupe, wird rasch klar: Das Wort Stress ist in Wirklichkeit an sich neutral belegt. Es gibt also grundsätzlich sowohl positiven, als auch negativen Stress, der, wie ich es im Vorangegangenen ausführte, beispielsweise sogar zur Gefahr für die Gesundheit werden kann. Bezeichnet wird dieser negative, möglicherweise somit auch gefährliche Stress fachsprachlich als Disstress, was ich vorhin schon anmerkte. Deutliche Anzeichen dafür, dass es sich mit höchster Wahrscheinlichkeit um eine Disstressituation handelt, wären, dass du dich überfordert, vielleicht auch ängstlich und gehemmt fühlst, dir die Angelegenheit auf die Stimmung schlägt, du eventuell unkonzentriert wirst und „einfach genervt bist“. Auch fühlst du dich hinterher üblicherweise, selbst wenn die Sache unterm Strich doch schlussendlich erfolgreich verlief, müde und regenerationsbedürftig. Bei der meist als „guter Stress“ bezeichneten Variante, die fachsprachlich Eustress genannt wird, gestaltet sich die Situation grundsätzlich, im wahrsten Sinne des Wortes, positiver. Um das Ganze gleich auf die „digitale Welt“ zu beziehen, was mich postwendend zur „Digitalstressvokabularerweiterung“ anhand des Begriffs „digitaler Eustress“ führte, zu erklären: Du erinnerst dich sicherlich noch an unser Mitte-April-Telefonat, bei dem du mir – frei zitiert – von deinen „Atari ST Einheiten“ erzählt hast, bei denen du dir meist anspruchsvolle Ziele gesetzt hast, die dich ab und zu auch durchaus „am Limit“ forderten, die du jedoch normalerweise sogar innerhalb eines vorab fixierten Zeitrahmens gemeistert hast. Anhand dieser Erfahrungen verbuchtest du freilich Erfolgserlebnisse, du warst, wie du es meintest „hinterher üblicherweise absolut glücklich-zufrieden“, hattest die nächste „digitale Lernstufe“ erfolgreich gemeistert und warst zudem zusätzlich energiegeladen und inspiriert. Auch hast du mir erzählt, dass diese Gegebenheiten dein Selbstvertrauen gestärkt haben. Genau dies ist für mich eine wohl perfekte Beschreibung für exakt diesen „digitalen Eustress“! Du stehst dabei also grundsätzlich vor einer Herausforderung, weißt jedoch – ganz im Gegensatz zum Disstress – dass du sie prinzipiell meistern kannst. Oft merkst du auch, dass du voller Konzentration und Leidenschaft sozusagen „voll bei der Sache bist“ und die Angelegenheit dich sowohl körperlich als auch geistig leistungsfähiger macht und dieser Zustand oftmals selbst hinterher noch andauert. Außerdem fühlst du dich im Anschluss sogar, dank der so meist souverän überwundenen Hürde gestärkt und dein Selbstvertrauen profitiert. Doch warum nun „ganzheitlicher digitaler Eustress“? Nun … Stell dir einmal vor, ein Schüler „zockt“ abends, anstatt die Schulhausaufgaben zu erledigen, noch „eine Zusatzrunde“ vor dem Heim-PC auf einem Ego-Shooter. Oder, um direkt bei mir, und einem damals übrigens durchwegs realen Beispiel, das, vor allem im vergangenen Jahr, noch des Öfteren auftrat, zu bleiben: Was, wenn ich mir, obwohl, der „offizielle Feierabend“ eigentlich schon vor gut einer Stunde geplant war, „… wieder mal ausnahmsweise …“ eine „allerletzte Extra-Tasse Kaffee“ plus einer „Keksezugabe“ – wie es das Bild anbei illustriert – schnappe, um, dank meines „nicht enden wollenden Programmier-Workflows“, noch eine zusätzliche Programmieraufgabe zu bewältigen. An sich handelt es sich doch, sowohl beim „Computerspiele-Junge“ mit dem „Ego-Shooter-Abenteuer“, als auch bei mir, um „digitale Eustresserlebnisse“. Schließlich stellen wir beide uns vermutlich bewältigbaren Herausforderungen, aus denen mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit „Hochgefühle“, Erfolgserlebnisse und eine freudvoll-inspirierende Erfahrung resultieren. Ich denke, du kannst dir, auch in Hinblick auf meine vorangegangenen Ausführungen im Zuge der „chronischen Digitalstress“ Thematik, leicht vorstellen, dass an dieser Stelle ein riesengroßes ABER fällig ist, dass mich, gemeinsam mit meinem Psychologen, eben zu einer etwas ganzheitlicheren Sicht auf das „digitale Eustressthema“ führte …«

Der 19. Teil dieser Artikelserie folgt in Kürze.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im Mai 2022
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