Gefährlicher digitaler Stress oder sinnvoller Smartphone- und PC-Einsatz? 10 Praxistipps (Teil 9 von 48)

Konkretes zur Konzepterstellung und -Umsetzung der im vorangegangenen Kolumnenteil erneut erwähnten „Digitalstress-Seminare“, erfahren Sie ab dem folgenden Part dieser Artikelserie. Doch was die zuletzt aufgeworfene Fragestellung, inwiefern Konrad – ob seiner „Digitalstresserfahrungen“ dabei – auch zukünftig, genau genommen auch bezüglich dieser Berichterstattung – einen erstklassigen Experten darstellen könnte: Diese kann ich hiermit mit einem eindeutigen »Allerdings, das war – um sozusagen bei den Seminaren zu „starten“ – von Anbeginn an der Fall und bislang änderte sich daran – dank regelmäßiger Telefonate grundsätzlich nichts!«, beantworten! Im Endeffekt war es nämlich Konrad, der am letzten Programmierkurstag im Februar 1994, als ich ihn vorsichtig darauf ansprach, ob ein Titel wie „Gesund bleiben am PC!“, künftig ein Thema, konkret vielleicht sogar ein Seminarthema werden könnte, mit einem glasklaren: »Unbedingt! Ich könnte mir durchwegs vorstellen, dass dies eine geniale Idee ist und irgendwann sogar nicht nur die „Profis“ wie mich absolut interessieren könnte!«, beantwortete. So brachte er definitiv den sprichwörtlichen Stein ins Rollen! Was er dieser, für die damalige Zeit sicherlich visionären und für mich freilich äußerst motivierenden Antwort folgen ließ, war ein konkretes Angebot: »Siegfried, also wenn du von mir zu diesem Thema Detailinformationen zu den vergangenen Jahren brauchst, oder zudem in Aussicht auf meine, diesbezüglich hoffentlich bald eintreffenden, zukünftigen Positiverfahrungen, entsprechende Lösungsansätze benötigst, bitte melde dich!«

Gefährlicher, digitaler Stress, dank „topmoderner Technik“ – auch für Privatanwender immer relevanter?

Ich sage nur: Ein Mann, ein Wort. Und mit Konrads Einwilligung darf ich Ihnen an dieser Stelle – in Hinblick auf sein Mitwirken an dieser Artikelserie – sogar eine frei zitierte und gekürzt-zusammengefasste Mitschrift des vorhin erwähnten Dezember-2021-Telefonats präsentieren: »Siegfried, dass du nun dieses Schreibprojekt, anstelle des Fachbuchs, über welches wir uns in den vorangegangenen Telefonaten unterhielten, in Angriff genommen hast, finde ich eine geniale Idee. Vielleicht erreichst du damit sogar noch mehr an diesem Thema Interessierte, als über ein Buch – das Internet ist nun einmal für viele „Recherchequelle Nr. 1“! Ich bin nämlich absolut davon überzeugt, dass insbesondere in den nächsten Jahren der gefährliche, digitale Stress mehr und mehr vor allem auch für Privatanwender, für die du deine Artikelserie primär verfassen willst, wie du es mir erzähltest, zunehmend zu einem absolut ernst zu nehmenden Thema wird. Die Grundproblematik ist nämlich: Die heutige „topmoderne Technik“ – allen voran freilich die bei vielen quasi omnipräsenten Smartphones – vermitteln uns eine trügerische Einfachheit und sind leider zugleich, an einer sogar für Experten oftmals undurchschaubaren Komplexität und Unsicherheiten en masse, kaum zu übertreffen. Im Endeffekt bieten einerseits Rechenkapazitäten und Möglichkeiten, die wohl vor gut drei Jahrzehnten selbst die kühnsten Visionäre noch als utopisch eingestuft hätten, prinzipiell enormes Potenzial für sozusagen „digitale Lebensqualitätsoptimierungen“ – konkret beispielsweise vereinfachte Alltagserledigungen. Andererseits lauern – egal ob auf dem Heim-PC, dem Smartphone oder anderen mit dem Internet verbundenen Geräten – mittlerweile grundsätzlich häufig Gefahren in Bezug auf „Digitalstressquellen“, die ebenfalls bis vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar waren.

Anstatt „digitaler Lebensqualitätsoptimierungen“ Cyberkriminalität „frei Haus“ per Heim-PC und Smartphone?

Um ein konkretes und seit Jahren im Endeffekt de facto stets zunehmend relevanter werdendes Beispiel beim Namen zu nennen: die Cyberkriminalität. Mich persönlich betraf dieser Themenkomplex selbst in meiner Zeit als professioneller Programmierer während der 1980er- und in den frühen 1990er-Jahren bei den allermeisten meiner Umsetzungen, die sich damals wohl gemerkt sogar im Firmenbereich – also auf professioneller Ebene – abspielten, kaum oder nur am Rande. Inzwischen kann quasi jeder übers Internet verbundene PC innerhalb kürzester Zeit – wie es auch deine Grafik anbei eindrücklich und warnend darstellt – beispielsweise zum Opfer eines Trojanerangriffs werden. Die möglichen Konsequenzen: Alle Daten werden verschlüsselt, die Betriebssystem-Software lässt sich manchmal selbst nur durch eine komplette Neuinstallation wieder in einen sicheren Zustand versetzen und zudem werden sämtliche Backups und sonstigen Daten, die über das Heimnetzwerk für die Schad-Software „greifbar“ sind, ebenfalls chiffriert. Darüber hinaus leiten die Kriminellen die privaten, „digitalen Schätze“ quasi über eine „Hintertür“ und sozusagen „frei Haus“ zum „Gebrauch und Missbrauch“ ab und sogar Privatanwender werden so schlimmstenfalls postwendend zu Erpressungsopfern! Und selbstverständlich ist das Ganze, wie ich es vorhin in Bezug auf die omnipräsenten „Superrechner Smartphones“ andeutete, auch in den „mobilen Varianten“ längst kein Fantasieszenario mehr, sondern kann – ob der Möglichkeiten dieser Geräte grundsätzlich jederzeit zur Realität werden. Dass dies massive „Digitalstressgefahren“ – insbesondere auch in Hinblick auf die Gefährdung der körperlichen und mentalen Gesundheit in sich birgt – erklärt sich wohl von selbst!

Grenzenloses „Digitalstresspotenzial“ durch Abhängigkeit von Online-Diensten und die subtilen Gefahren der „digitalen Welt“?

Im Klartext: Was noch in den 1980er-Jahren meist nur durch gewaltsames Einbrechen in die Unternehmenszentrale und einen physischen Zugriff auf den Firmenserver möglich – für Privatnutzer ohnehin völlig irrelevant war – kann heutzutage quasi jeden betreffen. Und freilich ist dies nur ein Fragment der „Digitalstressthematik“. Hinzu kommt beispielsweise insbesondere bei, in meinen Augen oftmals im IT-Bereich, gelinde ausgedrückt, recht unbedarften Privatanwendern, ein Einsatz von etlichen Onlineportalen und -diensten, die, wenn überhaupt, nur eine minimale „digitale Lebensqualitätsoptimierung“ mit sich bringen. Zwangsläufig entsteht dadurch aber dennoch oft rasch zweifelsohne eine gewisse Abhängigkeit, die folgenschwere Konsequenzen haben kann. Stehen diese Angebote nämlich – zum Beispiel aufgrund eines Computervirenangriffs, eines Providerproblems, eines Soft- oder Hardwarefehlers oder gar eines Endgeräteschadens oder -Diebstahls – nicht mehr zur Verfügung, ist das „Digitalstresspotenzial“ oftmals schier grenzenlos. Was ich ebenfalls regelmäßig beobachte, sind die subtilen Gefahren der mittlerweile vielerorts schon gesellschaftlich akzeptierten „generellen Zuvielnutzung der digitalen Welt“, wie ich die Sache vorsichtig umschreiben würde. Damit meine ich vordergründig die im Normalfall ohnehin, vor allem im Vergleich zum PC, allein schon durch die nun einmal „minimierte“ Bedienung, üblicherweise wesentlich zeitintensivere Smartphonenutzung, die rasch „ausufern“ kann. Kurzum: Ich denke, dass mein damaliger „Programmierer-Lifestyle“ ganz offensichtlich sozusagen „ganzheitlich gefährlich“ war. Heute verläuft die „kritische Grenze“ oftmals – für die Betroffenen selbst und erst recht für Außenstehende – deutlich unscheinbarer und vielleicht auch auf den ersten Blick harmloser. Dies bedeutet jedoch leider oft nicht, dass dies der Realität entspricht – ganz im Gegenteil: gefährlicher digitaler Stress ist in meinen Augen längst ein Thema, das wohl so gut wie jeden, einigermaßen fortschrittlich lebenden Menschen betreffen kann. Ich ahnte dies insgeheim, wie du weißt schon 1994 und riet dir deshalb auch von vornherein dazu, nicht nur „Profis“, sondern zudem Privatanwender diesbezüglich bei deinen Seminaren „mit ins Boot“ zu holen. Und Stichwort fortschrittlich lebende Menschen: De facto zähle ich dich, genau wie Hannelore und mich beispielsweise ganz klar zu dieser Kategorie, womit ich auch zu deiner aktuellen Kolumnenserie und deren, in meinen Augen ausgezeichneten Zielen, welche du mir geschildert hast, überleiten möchte: Selbstverständlich ist ein stures Festhalten an einer „gewohnten analogen Welt“ und somit quasi ein Ignorieren der faktisch nun einmal von Jahr zu Jahr zunehmenden Digitalisierung wohl üblicherweise grundsätzlich unrealistisch!

„Informiert sein“ anhand seriöser Quellen, strategisches Vor- und Weiterdenken, gezielt-verantwortungsbewusste Umsetzungen …

So erwähnte ich vorhin das prinzipiell enorme Potenzial für „digitale Lebensqualitätsoptimierungen“ und de facto bin ich heute sogar mehr denn je davon überzeugt, dass sich dieses – normalerweise auch jenseits des gefährlichen, digitalen Stresses – ausschöpfen lässt. Allerdings lautet dabei mein Grundmotto – wie du es bereits 1994 von mir, nach meinen ersten diesbezüglichen Erfolgen, die sich in den Folgemonaten nach meiner Rückkehr nach Deutschland einstellten, sozusagen „vorgedacht“ erfahren hast Siegfried, nach wie vor: entsprechend umfassendes „informiert sein“ anhand seriöser Quellen, strategisches Vor- und Weiterdenken sowie gezielt-verantwortungsbewusste Umsetzungen. Und exakt dafür denke ich, repräsentiert auch deine Berichterstattung, an der du arbeitest, für alle an diesem Thema interessierten Leserinnen und Leser, eine wahre „Qualitätswissensfundgrube“. Und ich hoffe, ich greife dir, in Bezug auf die „ganzheitlichen Praxistipps“, respektive Lösungsmöglichkeiten für eine idealerweise „digitalstressfreie Realität“, nicht allzu weit vor, wenn ich – ebenfalls per Ende 2021 überzeugter denn je festhalte, dass kinesiologische Austestungen bei Mag. (Pharm.) Rudi Pfeiffer in diesem Zusammenhang pures Gesundheitsgold wert sein können. Auch ich selbst durfte beispielsweise in den vergangenen Jahren, insbesondere bei zweifelsohne „grenzwertigen Erfahrungen“, wie sie im Endeffekt auch die Grafik im Bildhintergrund illustriert, feststellen: Hatte ich – was der Bildvordergrund zeigt – zum Beispiel durch einen gezielten Einsatz eines, meiner Meinung nach, hochwirksamen natürlichen Nahrungsergänzungsmittels wie Mag. Pfeiffer’s® Rhodiola Rosea sozusagen für eine „Extraportion“ an Gelassenheit und genereller Nervenstärke gesorgt, blieb ich trotz allem üblicherweise souverän, bedacht und meisterte meist postwendend das Problem! Definitiv verspreche ich dir hiermit, genau wie bei deinen Seminarkonzepten, dir für deine Artikelserie jederzeit mit meinen Ratschlägen zur Seite zu stehen. Auch ich halte – wie ich es auch in den vorangegangenen Texten, die du mir, neben einer Übersicht über die geplanten Praxistipps gemailt hast, las – eine sinnvolle und sozusagen „ganzheitlich lebensbereichernde“ IT-Geräte-Nutzung für ein absolut realistisches Szenario. Übrigens hast du auch meine eigene diesbezügliche „Krisenzeit“, in der wir uns im Januar 1994 freilich auch das erste Mal begegneten, exzellent formuliert. Selbstverständlich gebe ich dir, neben deiner zutreffenden Skizzierung meiner damaligen, wohl zweifelsohne prekären Situation, hiermit auch die Freigabe für jedes Wort, welches wir in den kommenden Wochen eventuell noch austauschen werden. Zusätzlich zu der Chance, deinen Leserinnen und Lesern sowie dir einen Dienst zu erweisen, wäre es mir ebenfalls eine besondere Ehre, auch Magister Rudi Pfeiffer und seinem Stadtapotheke Dornbirn Team eine Freude machen zu dürfen, in dem ich manchem deiner Tipps möglicherweise einen „Extrabonus“ – basierend auf meinen Perspektiven und Erfahrungen – hinzufüge!«

Der zehnte Teil dieser Berichterstattung erwartet Sie Kürze!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im Mai 2022
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