Heimisches Superfood des Monats: Honig (Teil 1 von 9)

Auch Sie hörten bereits vom Unwort des „Over-promising“ oder erlebten dessen „Online-Umsetzung“ anderenorts im Internet? Frei übersetzt geht’s dabei um die, „in schnelllebigen Zeiten wie diesen“, von vielen sogar als Kavaliersdelikt angesehene Unart der leeren Versprechungen. Wie Stammleser wissen: Wir überlassen dies, auch dieses Mal, „den anderen“! Freilich versprachen wir im dritten Teil unserer Kolumnenserie „Superfood des Monats: Rosinen“ unter …

Superfood des Monats: Rosinen (Teil 3 von 6)

… Fortsetzungs-Artikelserien mit dort gelisteten Lebensmitteln. Somit legen wir los! Und das vorhin genannte „schnelllebig“ bezieht sich hiermit auch auf die „Superfood-Trends“, die wir diesmal erneut, wie Sie bereits der Überschrift entnahmen, außen vor lassen. Der vielgelobte heimische Bienenhonig, ob auf’s Butterbrot oder als Hausmittel, ist quasi seit jeher aus sprichwörtlich sehr gutem Grund „super-in“ … doch alles der Reihe nach!

„Honig-zuckrige“ Süßigkeit oder doch … Superfood?

Per Definition versteht sich unter Superfood ein Lebensmittel, welches unserer Gesundheit – ob aus prophylaktischer oder heilender Sicht – nachweislich zusätzlichen Nutzen verspricht. Auf den ersten Blick gibt sich selbst absolut hochwertigster Imkerhonig, zumindest was die Makro- und die primären Mikronährstoffe angeht, in dieser Hinsicht noch unscheinbarer beziehungsweise „unqualifizierter“ als Rosinen. Denn exakt wie die Trockenfrüchte heißt’s Fehlanzeige, was essenzielle Proteine und Nahrungsfette betrifft. Auch die Ballaststoffmenge von 0,2 Gramm pro 100 Gramm ist kaum eine Erwähnung wert. Selbiges gilt sogar für Vitamine und Mineralstoffe – zumindest gibt’s hierfür durch die Bank weit lohnendere Quellen. Zudem zählt Honig, mit circa 310 Kilokalorien pro 100 Gramm eindeutig zu den hochkalorischen Lebensmitteln – also ist für Diäthaltende Vorsicht angesagt. Woher die Energie stammt? Hochwertiger Imkerhonig enthält, genau wie Rosinen, die Zuckerarten Fructose und Glucose – und zwar zu etwa 80 Prozent. Der Rest? Wasser!

Die Fortsetzungs-Kolumne folgt in Kürze.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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