„Neun­mal­kluge“ Hirnfitness für’s Jahr 2019! (Teil 8 von 9)

Fehlt dieser Kolumnenserie etwa noch eine „Kleinigkeit“? Aber klar doch! Die Einlösung unseres Versprechens aus Teil 2, Sie mit einem einzigen Tipp „… bis zu dreimal wiffer“ abschneiden zu lassen. Somit quasi zur Krönung: Bühne frei für den finalen studiengesicherten Ratschlag!

9. Einfach Schlafen – dreimal hirnfitter!
Woran sich Stammleser garantiert noch erinnern: Über Schlafstörungen und -Probleme berichteten auch wir in den vergangenen Monaten in Kolumnenserien à la Sigrids „Vollmondschlaf-Rätsel“ beziehungsweise deren Lösungen unter …

Vollmond = Schlafprobleme … oder!? (Teil 1 von 7)

… sowie dem wohl topaktuellen Thema »Schlafgestörte und depressive Jugendliche „dank“ Smartphone!« auf …

Schlafgestörte und depressive Jugendliche „dank“ Smartphone!? (Teil 1 von 8)

Doch in Anbetracht der unzähligen Studien zu den Negativfolgen eines gestörten Schlafs, von welchen Sie vermutlich in der Vergangenheit nicht nur in diesen Artikelserien lesen durften … Hand auf’s Herz: Fragten auch Sie sich eventuell schon, was eigentlich geschieht, wenn jemand im Schlaflabor „einfach nur“ die für ihn perfekten 8 oder vielleicht auch 9 Stunden genussvoll (aus)schläft? Uns ging’s bei unseren Recherchen genauso. Zugegeben: Auf diese Art aufgebaute Forschungsberichte zu finden gestaltete sich etwas anspruchsvoller. Doch mit ein wenig Hartnäckigkeit wurden wir gleich zweimal für Sie fündig.

Genussvoll ausschlafen und … „Gehirnwunder“ geschehn?

Erstens konstatierten Wissenschaftler der University of Notre Dame, übrigens eine Privatuniversität im U.S.-Bundesstaat Indiana, für Normalschläfer – im Vergleich zu Menschen mit Schlafproblemen oder zu wenig Schlaf: Sowohl die Fähigkeit zur Verarbeitung emotionaler- als auch visueller Stimuli war deutlich optimiert. Was dies im Alltag bedeutet? Von Ersterem profitieren freilich zum Beispiel sämtliche Mensch-zu-Mensch Interaktionen. Doch auch ein quasi selbstverständliches „Adlerauge sei wachsam“ ist in digital gefährdeten Zeiten wie diesen sicherlich nicht nur im Straßenverkehr Gold wert. Was wir konkret damit meinen? Stichwort Phishing-Mails, Trojaner & Co. – nach wie vor geschehen leider Tag für Tag folgenschwere „Hoppalas“ auf PCs und Smartphones primär „nur“ durch menschliche Unachtsamkeit verursacht! Mehr dazu findet sich auch unter …

Erst der Computer-Virus, dann der Richter!? („Privat-Zugabe“ 1 von 2)

Deutsche Mathe-Fleißaufgabe … mal 3!?

Der in unseren Augen klare Studienfakten-Rekordhalter ist jedoch ganz klar „made in Germany“, beziehungsweise stammt aus der Universität zu Lübeck. Die Forscher ließen deren Probanden, mehr oder weniger optimal ausgeschlafen, komplexe Mathematikaufgaben lösen. Das Resultat: Die ausgeruhten Normalschläfer schnitten gleich drei mal (!) besser ab. Wir denken das Fazit ist klar: Schlaf ist auch für das Gehirn der Regernationfaktor Nr. 1!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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