„Neun­mal­kluge“ Hirnfitness für’s Jahr 2019! (Teil 9 von 9)

Korrekt! Alle neun Tipps sind beschrieben – fehlt etwa noch etwas? Nur einmal angenommen, es handelte sich hierbei nicht um eine Kolumnenserie, sondern um ein Musikkonzert … was würde nun folgen? Richtig – eine Superhitzugabe! Wir dachten uns kurzerhand: Das können wir auch – und zwar „zufälligerweise“ sogar auf die musikalische Weise!

Zugabe-Tipp: „Schlaue Kunst“ der Musik
In unzähligen Studien stellten Wissenschaftler in den vergangenen Jahren fest: Die Beschäftigung mit Musik kann nicht nur Selbstheilungsvorgänge aller Art positiv beeinflussen – auch unser Gehirn profitiert von dieser einzigartigen Kunst der feinen Klänge. Vor allem, wenn es um die geistige Fähigkeit des vollen Fokussierens auf den Augenblick und des effizienten Denkens geht, resümierten alle repräsentativen Studien, welche wir für Sie sichten durften: Ein Musikinstrument zu spielen oder zu erlernen, belegte, übrigens vor dem Meistern einer Fremdsprache, ganz klar „Hitparadenplatz 1“. Wen das Foto dieses Kolumnenteils in der „rockigen Version“ tatsächlich während einer echten Musikkonzertzugabe, bei einem E-Gitarren-Solo, zeigt?

Violine, Klavier, Gitarre oder … Ukulele und PC?

www.AlternativMedizinPodcast.eu/… Stammhörer kennen freilich Profimusiker Mark Protze, auch auf die „Klassische“ von seinen auch dort, beispielsweise am Ende der Sendungen 41 und 42, zu hörenden Gitarrenzugaben. Klar ist jedoch: Um dieses Saiteninstrument auf solchem Weltklasseniveau zu zelebrieren, ist meist jahrzehntelanges, quasi tagtägliches Üben, Üben und noch einmal Üben angesagt. Die Gitarre, welche übrigens auch „unser“ Kinesiologe Mag. Rudi Pfeiffer beherrscht »… gehört, neben der Violine und dem Klavier zu den anspruchsvollsten Musikinstrumenten überhaupt!«. So ein von uns frei zitierter Dornbirner Musikschullehrer, der uns für diesen Kolumnenteil netterweise Frage und Antwort stand. Doch steuerte uns der Experte auch gleich vier Lösungen bei: »Mir ist bewusst, dass viele meiner Berufskollegen die Ukulele als „Kindergitarre für Erwachsene“ bezeichnen. Dennoch verspricht das gitarrenähnliche Zupfinstrument, mit 60 cm Länge, mobilen Musiziergenuss auf die einfachste Art. Einige Akkorde darauf sind meist sogar autodidakt in ein paar Abenden erlernt. Eine, ebenfalls recht solide zu meisternde Alternative wäre außerdem die gute alte Blockflöte. Das natürlichste, naheliegendste und zugleich einmaligste „Musikinstrument“ ist für mich ohnehin die menschliche Stimme. Was ich damit meine? Einfach Singen – egal ob im Gesangverein oder als „heimischer Karaoke-Star“ unter der Dusche. Wozu ich, last, but not least, ebenfalls aus eigener Erfahrung nur raten kann: Aus dem PC zaubert man, mit der passenden Musik-Software, im Nu selbst anspruchsvolle Orchester-Arrangements – ohne je etwas von einer Tonleiter oder gar einer Partitur gehört zu haben.«

Wir bedanken uns wie immer in aller Form bei „unserem“ Musiklehrer und in Bezug auf seinen finalen Ratschlag dürfte Sie auch unsere 2018er-Kolumnenserie „Musikalisch programmieren lernen“ unter …

Musikalisch programmieren lernen!? (Teil 1 von 2)

… interessieren.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

Foto: © Mark Protze (www.markprotze.com/…)

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