Jürgen Reis’ Profitipps für Ihren Aktiv- und Sporturlaub (Teil 6 von 7)

4. Intervall-Diät-Testphase via Hotel-Buffet?
Nach gut neun Stunden Schlaf hielt ich es, energiegeladen von Kopf bis Fuß, meist bereits kurz nach 6 ohnehin keine Minute mehr im Hotelbett aus. Der kleine Rucksack mit Suspension-Trainingsgerät, Wasserflasche, Trainingshandschuhen & Co. war gepackt. Nach einer Viertelstunde mit Mobilisierungsübungen auf dem Zimmer und der obligatorisch kalten Morgendusche hieß es: Auf geht’s! So erreichte ich den Strand beziehungsweise „meinen“ Steg bereits meist um circa 6:45 Uhr. Gut 20 Minuten spezifischem Warmup mit leichten Übungen samt Morgensonne und herrlicher Meeresbrise folgte dann das, im letzten Punkt kurz umrissene Haupttraining. Details würden an dieser Stelle freilich den Rahmen sprengen und, wie beschrieben, auch nicht viel beitragen – die Sache ist sehr individuell.

Knappes Sportlerfrühstück trotz Morgentraining …

Detailliert berichten möchte ich jedoch gerne über mein, verhältnismäßig recht knapp gehaltenes Frühstück danach. Dieses bestand aus einer mittelgroßen Schüssel Haferflocken, Trockenfrüchten wie Datteln und Rosinen, einigen Stücken von frischen Früchten, Joghurt, Milch und etwas Honig zum Süßen. Nachschlag war, aus beschriebenen Gründen, ohnehin ausgeschlossen. Der Rest des Tages? Bis 16 Uhr gönnte ich mir freie Urlaubsfreizeitgestaltung: Ein Mix aus entspanntem Schreiben an Peak-Time 2, Tagträumen unter einer Palme, einer Siesta- beziehungsweise Mittagsschlafstunde auf dem Zimmer und einem Sprung in den Pool war angesagt! Anschließend gab’s an der Hotelbar eine Spezialität des Hauses, nämlich eine Art ägyptischen Chai-Tee mit mächtig viel Milchschaum in einer superlativ großen Tasse. Meist gönnte ich mir dazu einen kleinen, von zu Hause mitgebrachten Proteinriegel.

Zweite Trainingsmöglichkeit für „Spätstarter“!

Dann schnappte ich mir die dritte große Wasserflasche – die zweite trank ich übrigens unter Tags – und machte mich auf zum Abend-Training. Dieses gestaltete sich, im Vergleich zum morgen, jedoch wesentlich moderater. Nur noch ein Mix aus Schwimmen, einem entspannenden Sonnenuntergangs-Walk am Strand und etwas Propriozeptiv-Training, respektive Theraband- und Stabi-Übungen, waren angesagt. Verdeutlichen möchte ich an diesem Punkt: Diese Tageszeit könnte für alle, die es im Urlaub in der Früh eher gemütlich angehen wollen, ein ideales Zeitfenster darstellen. Etwas Aktivieren um circa 9 Uhr – eine aktive Tagesgestaltung und ab circa halb fünf … let’s go!

Königlich-„pharaonisches“ Abendbuffet?

Was alle, in die „hohen Künste des Kalorienzählens Eingeweihten“, wohl spätestens jetzt bemerken: Ich stand vor dem Abendessen mit einem gewaltigen Defizit in der Kalorienschuld. Klar: Mit meinen, bis zu diesem Zeitpunkt konsumierten 600 oder vielleicht 700 Kilokalorien – ob Sportler oder Nichtsportler – so ist vermutlich niemals ein Blumentopf zu gewinnen. Allerdings wird AlternativMedizinPodcast.eu/… Hörern, die Sendung 37, „Mag. Pfeiffer‘s® Intervall-Diät bei AlternativMedizinPodcast.eu/…“ unter …

Mag. Pfeiffer‘s® Intervall-Diät bei AlternativMedizinPodcast.eu/…

… schon angehört haben, die Antwort bereits auf der Zunge liegen. Ansonsten sage ich an dieser Stelle: Bitte unbedingt nachhören, denn auch die Details meiner, seit Sommer 2005 ununterbrochen praktizierten, strategischen Sporternährungsform, der „Kämpfer-Diät“, sind darin ausführlich besprochen! Konkret bedeute der „Abendessen-fast-ohne-Ende-Luxus“ in diesem Fall für mich: Königlich- beziehungsweise wohl „pharaonisches“ Abendbuffet! Tellerweise Kartoffeln, Reis, Gemüse-Allerlei und vor allem fangfrischer Fisch, standen in den letzten zwei Stunden vor dem Zubettgehen auf dem Programm. Der Nachtisch? Ein, ebenfalls zu den Spezialitäten des Hauses zählendes Maisgericht mit Rosinen und etwas Honig gesüßt … ich sage nur superlativ lecker! Der Koch bereitete an manchen Abenden, mit einem wachen Auge auf mich und meine „Kämpferesser-Qualitäten“ sogar noch eine Nachschlagschüssel zu! Der Grund meiner Ausführungen: Auch in Private-Coachings zeigte sich anhand der Erfolge meiner Klienten, dass auch neue Ernährungserfahrungen im Urlaub am einfachsten umzusetzen sind, da man freilich fernab des heimischen „immer Gewohnten“ lebt. Übrigens fand auch ich im Juli 2005 in einem Piemonturlaub zur Kämpfer-Diät, wo diese Ernährungsform von Jung und Alt quasi als „normaler Gesundernährungs-Life-Style“ gelebt wird.

Die Fortsetzung folgt in Teil 7 in Kürze hier!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

P.S. Podcasts? Jürgen Reis? „Zufälligerweise“ betreibt der Berufssportler, quasi als professionelles Hobby, eines der weltweit führenden Fitness-MP3-Audiocast-Portale, nämlich Power-Quest.cc/…. Freilich entstanden auch dort, während der letzten fast 12 Jahre, einige auditive „aus-der-Ferne-Podcasts“. Unser Tipp: Durchsuchen Sie die Power-Quest.cc/… Suchfunktion nach „Albuquerque“, „Portland“, „Venice“, „Huntington Beach“ oder auch „Barcelona“ und … Viel Spaß beim sprichwörtlich grenzenlosen Hörgenuss! Mehr zu seiner soeben von ihm erwähnten Sporternährungsform, der Kämpfer-Diät, findet sich ebenfalls bei www.Power-Quest.cc/… unter Suchbegriffen wie „Gourmet“, „Kämpfer-Dinner“ sowie „Kämpfer-Diät“.

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