Lebensfreude – 10 Expertentipps (Teil 9 von 18)

Fehlt noch eine „Kleinigkeit“? Allerdings! Akribischen Leserinnen und Lesern fiel sicherlich auf, dass ich im sechsten Teil dieser Artikelserie unter …

Lebensfreude – 10 Expertentipps (Teil 6 von 18)

… frei zitiert von »… 2004er-Coachings mit Matthias, die, was ich nicht im entferntesten ahnen konnte, indirekt zu meiner nebenberuflichen Tätigkeit als Mentaltrainerin führten …« berichtete. Wie im vorangegangenen Kolumnenteil erwähnt, benötigte mein Knie noch einige Monate, konkret bis zum Frühsommer 2005, bis zum finalen Status „normalerweise definitiv beschwerdefrei“. Exakt diese gönnte ich meinem Körper, auch was mein „Comeback“ ins gewohnte Training als ambitionierte Hobbysportlerin mit gelegentlichen Wettkampfzielen anging – also die Zeit, die es eben dafür erforderte. So genehmigte ich mir ohnehin für das gesamte 2005er-Jahr eine fixe Auszeit, was meine Teilnahme an Lauf- und Triathlonevents betraf. Dies bedeutete jedoch gleichzeitig: Ich war, ob der gewonnenen Zeit, die ich sinnvoll nutzen wollte, grundsätzlich offen für anderweitige, positive Herausforderungen. Genau in Bezug auf diesen Punkt kam Matthias mit einem „Mentaltrainingsvorschlag der speziellen Art“ Ende Februar 2005, nach einigen weiteren, vereinzelten Coachings, die ich quasi in jenem Winter an unsere vier 2004er-Herbsttermine angehängt hatte, auf mich zu.

Positive Herausforderungen en masse als „Co-Trainerin“ an einem Weiterbildungsinstitut …

Er berichtete mir von einem Mentaltrainingsseminar an einem Weiterbildungsinstitut und seiner Rolle als Seminarleiter. Sein Vorschlag: Ich solle doch einfach als eine Art „Co-Trainerin“ mit dabei sein und primär authentisch meine persönlichen Erfahrungen zu diesem Thema mit den Seminarteilnehmern teilen. Ich sagte sofort zu! Obwohl das Referieren, vor einer Kleingruppe durchwegs anspruchsvoller Erwachsener mit teilweise ambitionierten Zielen, für mich definitiv „Herausforderungen en masse“ bedeutete, überwog, selbst abends, nach einem langen regulären Schultag, das Positive. Die Sache machte mir mächtig Spaß! Dies war freilich auch Matthias nicht entgangen. So schlug er mir, in Folge eine Ausbildung als Mentaltrainerin vor, die ich neben meinem normalen Schulunterricht, quasi berufsbegleitend, absolvieren könnte. Hintergrund seiner „Pläne“: Nicht nur weitere Seminare mit mir, sondern sogar eine partnerschaftliche, nebenberufliche „Mentaltrainierinnenkarriere“ meinte er, könnte er mir, eventuell ermöglichen. Definitiv wolle er sich selbst in den kommenden Jahren wieder zunehmend auf seine Haupttätigkeit als Psychologe fokussieren und es gäbe in seiner Praxis de facto mehr Anfragen von sportlich Aktiven mit „Mentaltrainingsbedarf“, als er es alleine anbieten konnte …

„Multiple“ und umfassende Ausbildung zur Mentaltrainerin …

Ich willigte erneut sofort ein. Allerdings beschlossen wir, quasi einvernehmlich, die Sache „strategisch-flexibel“ anzugehen. Andere Lebensbereiche, vor allem mein Hauptberuf und meine sportlichen „Comeback-Ambitionen“, sollten auf keinen Fall darunter leiden. So ließ ich mir für meine „Zweitberufsausbildung“ insgesamt über eineinhalb Jahre Zeit. Ich absolvierte, neben einem recht umfangreichen Mentaltrainings-Lehrgang an einem Weiterbildungsinstitut, zahlreiche Private-Coachings mit Matthias. In der letzten Phase inkludierten wir außerdem „Testklienten-Lehreinheiten“ in seinem Beisein – meist dienten Freunde oder Bekannte als „Muster-Coachees“. Kurz vor Weihnachten 2006 war’s jedoch soweit! Ich begann mit meiner professionellen Tätigkeit als Mentaltrainerin – primär, wie ursprünglich geplant, für Klienten, die Matthias mir vermittelte, was nach wie vor der Fall ist. Neben individuellem Mentaltraining für Sportler fokussierte ich mich übrigens in den vergangenen Jahren zunehmend auf „Lebensfreudecoachings“, wie ich diese bezeichne. Und exakt aus diesem Bereich erwartet Sie nun quasi ein „Best of“ meiner Erfahrungen und freilich konkreter Methoden, inklusive, wie bereits angekündigt, einiger diesbezüglicher „Matthias-Highlights“!

Tipp 1: Mit „perfekten Lichtblicken“ zu purer Lebensfreude
Wie ich es im eingangs zitierten sechsten Kolumnenteil, im Rahmen meiner 2004er-Coachings mit Matthias, beschrieb: Schon bei unserem allerersten Private-Coaching erlernte ich seine „Lichtblicke-Methode“, die ich seither als fixe „Lebensfreudeperle“ in meinen Alltag integrierte. Was es damit konkret auf sich hat? Ich beginne diesen Tipp quasi mit einem kleinen Rätsel: Was haben der erste, den Tag begrüßende Lichtschimmer, der durch die Jalousie ins Schlafzimmer fällt, vielleicht sogar ein traumhafter Sonnenaufgang bei einer Morgenwanderung, jedoch auch das strahlende Gesicht eines Mitmenschen, das Praktizieren einer Entspannungsmethode, Genusssport, den persönlichen Lieblingshit aus dem Radio zelebrieren, das liebevolle Zubereiten und anschließende „In-Ruhe-Genießen“ einer vollwertiggesunden Mahlzeit, eine wohl verdiente Bewegungspause zwischendurch, das Ausüben Ihres Lieblingshobbys, ein inspirierendes Gespräch mit einem Freund oder einer Freundin, ein wunderbar entspannender Abendspaziergang nach einem erlebnisreichen Tag, sowie das Lesen in der für Sie „perfekten Gute-Nacht-Belletristik“ gemeinsam? Des Rätsels Lösung erwartet Sie in Kürze in Teil 10!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

P.S. Auch die Fotografie anbei entstand, exakt wie das „Coverbild“ der Initialkolumne dieser Artikelserie im Natur-, Wintersport- und Wanderparadies „Dornbirner „Bödele“. Das unikate Naturidyll ist, von der Dornbirner Innenstadt aus, in weniger als 20 Busfahrminuten erreichbar.

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Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im April 2021
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