Mentale Stärke einfach und praxisgerecht – 10 Expertentipps (Teil 9 von 24)

Abschließend gab mir der „Sportphysio“ einen Podcasttipp mit auf den Weg, der mich spontan „mehr als nur interessierte“. Anscheinend wurde in einem Audioprojekt namens www.AlternativMedizinPodcast.eu/… Magister Rudi Pfeiffer von Profikletterer Jürgen Reis interviewt. Jürgen Reis … klar war mir der Berufssportler, sowohl von den Sportlerehrungen während meiner „goldenen Jahre“ der Tenniskarriere, als auch von diversen Kurzbegegnungen in der K1 Kletterhalle, wo er des Öfteren trainierte, ein Begriff – das musste ich hören! Da ohnehin das Wochenende vor der Tür stand, unternahm ich samstags per MP3-Player zwei „Podcast-Walks“ und gönnte mir sonntags sogar eine kleine Wanderung, auf der ich gleich mehrere Sendungen in Folge anhörte. Insbesondere weckte dabei eine MP3-Audiocast-Episode namens 2 »Sportverletzung und Alternativmedizin – ein „Dreamteam“«, die ich unter dem Direktlink …

Sendung 19: Sportverletzung und Alternativmedizin – ein „Dreamteam“?

… fand, mein Interesse. In dieser „Internetradiosendung“ ging es nämlich nicht „nur“ um akute „klassische“ Sportverletzungen, sondern sehr wohl unter anderem auch um langfristige Gelenksbeschwerden. So war ich spätestens an Minute 19, als Jürgen Reis die Schulterbeschwerden eines befreundeten Kletterers, in Verbindung mit „chronischer Überlastung“ nannte, plötzlich hellwach! Konnte vielleicht tatsächlich, genau wie ich es soeben gehört hatte, auch in meinem Fall Rudi Pfeiffer einen individuell für mich optimalen, ganzheitlich sinnvollen Lösungsansatz finden? Die Frage ließ mich nicht mehr los …

Ganzheitlich sinnvoller Lösungsansatz per Kinesiologie?

Der allererste Anruf am Montagvormittag ging an die Stadtapotheke Dornbirn, wo ich mir den nächsten verfügbaren Austestungstermin sicherte. Rudi Pfeiffers kinesiologische Muskeltestungen – im wahrsten Sinne des Wortes – ganzheitlich zu beschreiben, ist für mich an dieser Stelle definitiv ein Ding der Unmöglichkeit. De facto behaupte ich, DAS Erlebnis ist jedes Mal aufs Neue unikat und fällt sicherlich nicht nur für mich ganz klar unter die Kategorie „ganzheitlich positive Lebenserfahrung“. Doch um den Vorgang aus meiner Sicht in etwa zu schildern: Initial zeigte ich mich, respektive mein Körper sich schwach – enorm schwach sogar. Wiederholt hatte ich anfangs keinerlei Chance, Rudi Pfeiffers Testungswiderstand auch nur annähernd standzuhalten. Allerdings wendete sich das Blatt schon nach wenigen, seiner äußerst versierten Muskeltests, bei welchen ich unterschiedliche Testgläschen in meiner Hand hielt. Schlussendlich war ich nach einigen Durchgängen und geschätzten fünf Minuten plötzlich stark – und zwar derart stark, dass ich das Gefühl hatte, selbst einem Mehrfachen des Austestungsdrucks könnte ich nun spielend standhalten! Als ich meine Hand öffnete, befanden sich darin diesmal zwei Testgläschen, die Magister Pfeiffer mir zuletzt gereicht hatte. Auf dem einen Etikett stand „L-Lysin“ – auf dem anderen der Name eines Homöopathikums, das Rudi Pfeiffer, auch was dessen Potenzierung anging, speziell für mich ausgetestet hatte. Augenblicklich war mir klar, dass sich „mein Sportphysio“ mit seiner Vermutung eines Mangels im Mineralstoff- oder Vitaminbereich prinzipiell auf einer heißen Fährte befand. Denn es lag, wie Magister Pfeiffer es mir nun erläuterte, unter anderem definitiv ein Mikronährstoffdefizit vor. Allerdings war dieses offensichtlich bei den Aminosäuren angesiedelt. Von L-Lysin hatte ich nicht nur in der oben verlinkten „Sportverletzungspodcastfolge“, sondern vor allem bei meinen Ausbildungen zur Tennistrainerin, sowie bei einem Sporternährungsseminar, das ich vergangenes Jahr absolviert hatte, gehört. „Essenzielle Aminosäure, die unter anderem zur Haut-, Gelenks- und Knochengesundheit beiträgt. Auch für Sehnen und Bänder wichtig.“ – so war es mir vom Prüfungspauken von damals noch in etwa im Gedächtnis geblieben. Und in Bezug auf Homöopathika und dass diese unter anderem auch effektive Lösungsansätze bei Verletzungen und Überlastungen repräsentieren können, war ich genauso aus der soeben erneut zitierten MP3-Audiocast-Episode vorinformiert. Dass ich mit meinem Grundwissen an sich korrekt lag, bestätigte mir Magister Rudi Pfeiffer anschließend auch mit seinen fachmännischen Ausführungen, die jedoch mehrere äußerst interessante Zusatzfakten inkludierten – auch in Bezug auf mein konkretes, vorliegendes Schulterproblem. Was ich ihm dabei hoch anrechnete: Der Kinesiologe erklärte mir die Sachverhalte so, dass ich diese, selbst als Laie im medizinischen Bereich, einwandfrei nachvollziehen konnte.

Aus anfänglichen Zweifeln werden überzeugende Langfristfolgen …

Auf dem Nachhauseweg aus der Stadtapotheke Dornbirn schlichen sich bei mir dennoch – trotz des absolut überzeugenden Austestungs-Erlebnisses – Zweifel ein. Eine innere Stimme argumentierte, dass die Schulter doch schon seit dem 2012er-Winter – mit Unterbrechungen aber doch – ein Dauerproblem repräsentierte. Und nun „einfach nur“ L-Lysin und das Homöopathikum … das konnte nicht so simpel sein mit der Lösung!? Schrieb ich vorhin von „ganzheitlich positiver Lebenserfahrung“, meinte ich mit diesen Worten jedoch nicht „nur“ die Austestung an sich, sondern inkludierte damit indirekt auch, was hinterher geschah. Denn bereits wenige Tage nach dem Termin bei Mag. Rudi Pfeiffer bemerkte ich erfreut, dass ich erneut in eine Winterjacke schlüpfen konnte, ohne das lästige „Zwickerlein“ beim „Nachhintengreifen“ zum Ärmel. Als Nächstes war auch das Holen und Zurückstellen eines Aktenordners im Büro aus einem Regal über Kopfhöhe – zuvor genau so ein kurzer „Schmerzgarant“ – wieder problemlos möglich. Erst recht erfreut zeigte sich der „Sportphysio“ beim nächsten Behandlungstermin. Selbstverständlich hatte ich das Ausgleichstraining in der Zwischenzeit konsequent ausgeführt und bei den sportlichen Aktivitäten, die mir Probleme bereiteten, pausiert, oder mich – Stichwort „Tennistrainerin-Tätigkeit“ – zumindest auf ein Minimum beschränkt. Jedoch konnte der Gesundheitsexperte nun Schritt für Schritt, ob der deutlich verbesserten Gesamtsituation – wie er die Fortschritte bezeichnete – nicht nur die Ausgleichsübungen teilweise wesentlich anspruchsvoller gestalten. Darüber hinaus erfolgten diverse „Trainingsfreigaben“ – wenn auch anfangs mit Vorsichtsmaßnahmen versehen. Sowohl beim Schwimmen, beim Klettern und schlussendlich selbst beim Tennisspielen, war ich innerhalb weniger Wochen wieder auf etwa demselben Niveau unterwegs wie zuletzt vor den geschilderten „2018er-Herbst-Problemen“. Retrospektiv darf ich resümieren, dass ab dem Zeitpunkt, an dem ich begann, laut Mag. Rudi Pfeiffers exakter Einnahmeempfehlungen L-Lysin und das Homöopathikum einzusetzen, sich die Schulterbeschwerden relativ rasch zunehmend reduzierten und letzten Endes völlig verschwanden. Dies blieb bis zum heutigen Tag so! Derzeit hätte ich beim Training gefühlt übrigens vermutlich sogar einiges an „Luft nach oben“, was die Belastbarkeit des ursprünglichen „Dauerproblemgelenks“ angeht. Somit kann ich wohl ohne Übertreibung behaupten, dass aus meinen anfänglichen Zweifeln überzeugende Langfristfolgen wurden.

„Sportärztlich empfohlene“ kinesiologische Folgetestungen und gezieltes Ausgleichstraining …

Dazu muss ich aber der Vollständigkeit halber anmerken, dass ich sehr wohl auch eigenverantwortlich weiterhin sozusagen meinen „Beitrag zum Langfristgesundheitsglück“ leistete. Als ich nämlich den Sportarzt, wie er es erbeten hatte, einen guten Monat nach der ersten kinesiologischen Austestung bei Mag. (Pharm.) Rudi Pfeiffer über die Positiventwicklungen informierte, gratulierte er mir herzlich, bat mich jedoch im selben Atemzug, unbedingt an meinen „Erfolgsstrategien“ festzuhalten. Konkret meinte er damit das konsequente und regelmäßige Durchführen meiner physiotherapeutischen Ausgleichsübungen, sowie, so Magister Rudi Pfeiffer dies für sinnvoll hielt, eventuell weitere Austestungen folgen zu lassen. Exakt so ging ich vor! Was die Frequenz der Folgetestungen anging, richtete ich mich grundsätzlich nach Rudi Pfeiffers Empfehlungen – üblich waren bisher drei bis vier Konsultationen in der Stadtapotheke Dornbirn jährlich. So konnte ich wohl seither unter anderem prophylaktisch verhindern, dass erneut – wie dies offensichtlich 2018 der Fall war – ein folgenschwerer Mikronährstoffmangel auftrat, der meine Schultergesundheit negativ beeinflusste. Darüber hinaus profitierte ich übrigens auch in anderen Bereichen meiner ganzheitlichen Gesundheit in den bislang seit der Initialtestung verstrichenen gut zweieinhalb Jahre. Einige Beispiele dazu folgen auch in den 10 Expertentipps, die Sie in Kürze erwarten.

Die Fortsetzung folgt mit dem zehnten Teil.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im November 2021
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