Neunmal lebensfroh, topfit und gesund durch den Herbst! (Teil 2 von 8)

Tipp 1: Der Sonne hinterher!
Verhaltensforscher warnen seit Jahren vor der gefährlichen Konstellation von chronischer Miesepeterlaune und zunehmenden, leichten Schlafstörungen. In der Retrospektive waren dies meist „Herbstphänomene“, die Initialsymptome einer ernsthaften, später diagnostizierten Winterdepression darstellten. Was die Wissenschaftler ebenfalls unterstreichen: Die indirekte „Wurzel des Übels“ liegt dabei oft schlicht und ergreifend an zuwenig Tageslichtstunden. Klar: Kaum zieht das erste Grau-nass-Tief nach dem Sommer durch’s Land, heißt es ab in die „gute Stube“ und auch die eine oder andere Überstunde im Büro ist plötzlich „… locker noch drin …“, frei nach dem Motto „… schließlich verpasst man draußen nichts!“

Vom Grau-nass-Tief in die gute Stube und zu Miesepeterlaune?

Das Resultat? Nicht nur der hochempfindliche Tag-Nacht-Rhytmus gerät innerhalb kürzester Zeit aus dem Lot – auch die körpereigene Glückshormon-Produktion kommt ins Hintertreffen. Interessante Detailinformationen dazu finden Sie übrigens in unserer Kolumnenserie „„Kirschig“ gut schlafen!?“ unter …

„Kirschig“ gut schlafen!? (Teil 1 von 2)

Ein weiteres Kriterium: Das Sonnenvitamin D, welches idealerweise ebenfalls indirekt durch die von der Sonne bestrahlten Haut gebildet wird. Moment: Lasen Sie nicht vielleicht in anderen Fachpublikationen bereits von im Herbst prall gefüllten Vitamin-D-Speichern, die sich über den Winter entleeren dürfen? Leider, so bewiesen es aktuelle europäische Studien mehrfach, handelt es sich dabei vielfach um sprichwörtlich graue Theorie. Mehr als 80 Prozent der Bevölkerung, so konstatieren die Wissenschaftler, schlittern hierzulande im Laufe der kalten Jahreszeit in eine chronische Unterversorgung. Was ebenfalls wenig bekannt ist: Vitamin D, genau genommen D3 sorgt nicht nur für unsere Knochengesundheit, es hält unter anderem auch das Immunsystem „fit“. Und Hand auf’s Herz: Was schlägt mehr auf unser Gemüt als eine lästige, eventuell hartnäckige Wintergrippe?

Die Lösung: Ab nach draußen!

Genug der Problemstellungen? In Bezug auf einen idealen Lösungsansatz für all das soeben Erwähnte, spricht das Foto anbei wohl Bände, beziehungsweise erklärt mehr als die „berühmten tausend Worte“. Das „wanderbare“ Bild entstand bei einer Herbstwanderung direkt oberhalb der Stadtapotheke Dornbirn und will heißen: Speziell an arbeitsfreien Tagen bitte ab nach draußen – je ausgiebiger desto besser! Motivierende Hintergrundinformationen dazu bietet Ihnen auch unsere Kolumnenserie …

Wanderbar fit, gesund und glücklich! (Teil 1 von 10)

Mut machen Forscher der Harvard University, einer privaten Universität in Cambridge im Großraum Boston an der Ostküste der USA jedoch auch allen Vielbeschäftigten. Bereits 15 aktiv verbrachte Minuten im Freien können, so die Experten in deren Studienfazit, zahlreiche der soeben genannten, typischen „Herbstsymptome“ eindämmen. Last, but not least: Gleich zwei themenverwandte www.AlternativMedizinPodcast.eu/… MP3-Audiocast-Episoden finden Sie unter …

Sendung 31: Das gesunde Auge …

… sowie …

Sendung 34: Die Haut …

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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