Neunmal lebensfroh, topfit und gesund durch den Herbst! (Teil 4 von 8)

Tipp 3: Die „gesundfettige“ Herbst- und Winterkost
Das extragroße Kuchenstück bei der sommerlichen Geburtstagsparty? Kein Problem! Ein Nachspeise-Nachschlag vom grandiosen Abendbuffet im Augusturlaub? Ebenfalls ohne Nebenwirkungen! Ähnliche Ausrutscher in herbst- oder winterlichen Versionen, während der kalten Jahreszeit? Wenn daraus nicht postwendend Blutzuckerschwankungen, schlimmstenfalls sogar ein „Süßflash“, also das Verlangen nach „noch mehr der Ernährungssünde …“ resultieren, zeigt spätestens am Folgemorgen der Badezimmerwaagenzeiger verdächtig in Richtung „zu viel“? Was folgt, ist meist ein eventuell ohnehin neblig-grausgrauer Tag, der sich, sowohl körperlich als auch mental, quasi dem Abwiegeresultat entsprechend, schwerfällig und energielos anfühlt?

Schwerfällig-energielose und saisonal bedingte „Ernährungsabenteuer“?

Auch Ihnen widerfuhren in der Vergangenheit eventuell bereits derartige, anscheinend saisonal bedingte, „Ernährungsabenteuer“? Dass es sich dabei keineswegs um Aberglaube oder Einbildung handelt, bewiesen mehrere repräsentative Studien der letzten Jahre. Ein Großteil der Mitteleuropäer, so die Wissenschaftler, verstoffwechseln Kohlenhydrate im Winter suboptimaler als im Sommer. Speziell einfache respektive „schnelle“ Vertreter dieses Makronährstoffs, wie beispielsweise Weißmehlprodukte, Desserts oder Süßigkeiten können so mitunter zu oben angeführten Negativauswirkungen führen. Mittelfristig kann freilich auch eine Körpergewichts- samt Körperfettanteilszunahme folgen. Die Lösung? Setzen Sie, wann immer möglich, auf komplexe Kohlenhydratquellen wie reichlich Gemüse, Beeren sowie Vollkornlebensmittel aus biologischer Landwirtschaft. Zusätzliche „Vollwertmotivation“ dürften Ihnen hierzu übrigens unsere beiden Artikelserien …

Vollkornkost als natürliche Typ 2-Diabetes-Prophylaxe

… und …

Superfood des Monats: Haferflocken (Teil 1 von 9)

… liefern.

Die Lösung: Kohlenhydratkalorien „gesundfettig austauschen“!

Zusätzlich zu dieser Maßnahme eine vielleicht auch für Sie ideale Strategie bis ins nächste Frühjahr: Tauschen Sie einen Teil der Kohlenhydratkalorien „gesundfettig“ aus! „Gesundfettig“? Einfachst erklärt: Die allermeisten konventionellen, nahrungsfetthaltigen Lebensmittel und Fertigprodukte – oft auch am günstigen Preis sofort erkennbar – enthalten primär Omega-6-Fettsäuren. Diese erwiesen sich in unzähligen Studien-Résumés der vergangenen Jahrzehnte, wenn sie im Übermaß auftreten, unter anderem als stark entzündungsfördernd für den gesamten Organismus. Die Alternativen? Freilandeier und Käse vom Biobauern, Lachs, Sardinen oder Makrelen am besten aus dem Fischfachhandel Ihres Vertrauens, Mandeln, Cashewnüsse, natives Olivenöl, kalt gepresstes Walnuss-Öl sowie idealerweise jagdfrisches Wildfleisch haben eines gemeinsam: Sie versorgen Ihren Körper mit „Gesundfetten“ en masse samt deren natürlichem Fettsäurenverhältnis. Einige der genannten Lebensmittel – allen voran die „Fettfische“ – können das Verhältnis zwischen Omega 6 zu Omega 3 Fettsäuren Ihrer Gesamttageskost immens optimieren. Als Abschluss gibt’s auch zu dieser Thematik zwei weiterführende Direktlinks auf bereits durch unser Team publizierte Kolumnenserien und einen exklusiven Podcast-Tipp:

Superfood des Monats: Mandeln (Teil 1 von 10)

„Sportliche“ Omega 3-News!

Mag. Pfeiffer‘s® Intervall-Diät bei AlternativMedizinPodcast.eu/…

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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