Online-Kompass für ein nachhaltiges Leben (Teil 1 von 3)

Weihnachten war auch 2018 für Sie wieder ein „Fest der kleinen Freuden“ – wie man übrigens „Merry Christmas“ frei übersetzen könnte? Im Mittelpunkt standen die Familie, das Wiedersehen mit Freunden und der Höhepunkt war rückblickend erneut das Kinderaugenstrahlen unterm Weihnachtsbaum beim Stille-Nacht-Singen? Geschenke? Aber sicher doch … für die Kleinen etwas Spielzeug oder Kleidung aber ansonsten …? Ganz klare Nebensache.

Freuden des … maßlosen Überkonsums, oder …?

Doch war’s für Sie auch dieses Mal wieder ein „Alle-Jahre-wieder-Graus“, wie die Werbetrommeln gefühlt bereits im Spätherbst die neuesten Weihnachtstrends und aktuellen -Schnäppchen propagierten? Wie anschließend prompt nach und nach so gut wie jeder, sogar der „… sonst doch so normale Nachbar“ in blinden Kaufrausch verfiel? Und dann das „finale Grande“, dass selbst die Tageszeitungen auf deren Titelschlagzeilen die „Grandiose Weihnachtsgeschäfts-Bilanz“ feierten … als ob diese, das anscheinend Allerwichtigste der Welt wäre …?

Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen … oder zu bequeme Gesellschaft?

Auch hatten Sie während der Adventszeit vielleicht noch Einsehen mit den „Vollweihnachtsgestressten“, die sich nun einmal um wichtigere Dinge kümmerten, als um Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen? Doch spätestens in Tagen und Wochen danach, beim Blick über den eigenen Müllsack in den überquellenden Containern, war’s vorbei mit jeglichem Verständnis für eine Gesellschaft, die scheinbar „zu bequem“ zum Lernen ist? Vom „sicherheitshalber“ zuviel gekauftem und gekochtem Gourmetschmaus, über Modeartikel, die dank „Fast Fashion“ out waren, bishin zu „alten“ Smartphones und Elektronikgeräten, die auch dieses Jahr rücksichtslos weggeschmissen wurden …

Der Blaue Planet am Limit …

„Verflixt, denkt denn überhaupt noch ernsthaft jemand an die begrenzten Ressourcen unseres blauen Planeten oder regiert letztendlich ohnehin immer der Konsumdruck und die Schnelllebigkeit“ so Ihre primären Gedanken? Dennoch ist’s nicht Ihr Ding, einfach nur mit dem Finger auf „die rücksichtslosen Anderen“ zu zeigen und die postwendende Gretchenfrage lautete somit: Inwiefern handelten und handeln Sie selbst „nachhaltig perfekt“ und bestände eventuell in so mancher „Lebensabteilung“ noch Optimierungsbedarf? Exakt dies führte Sie vielleicht zu diesem Artikel! Wir gratulieren, denn Sie lesen somit die richtige Kolumnen-Trilogie. Eine faktengeladene Fortsetzung inklusive eines Weltklasse-Homepagetipps erwarten Sie in Kürze.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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