Per optimiertem Tag-Nacht-Rhythmus durch’s neue Jahrzehnt! (Teil 7 von 12)

Um die eingangs diskutierte SCR-Zeitsynchronisierungs-Thematik quasi wissenschaftlich zu krönen: Laut der Experten gilt in den ersten Stunden nach dem Aufstehen das Motto „je mehr Licht, desto optimaler!“. Perfekt wäre, repräsentativer Studien zufolge, ein circa 30- bis 45-minütiger Tageslichtspaziergang. Dabei senkt sich meist auch der, in Teil 3 dieser Serie unter …

Per optimiertem Tag-Nacht-Rhythmus durch’s neue Jahrzehnt! (Teil 3 von 12)

… zitierte, morgendlich „peakende“ Cortisolspiegel rasch auf ein vertretbares Niveau. Selbiges kann übrigens, im Gegensatz zum intensiven „stressenden“ Training, auch bei leichter Morgengymnastik, Yoga etc. eintreffen.

Tageslichtlampen: Qualität zählt!

Noch ein Wort zu den, von Jürgen Reis vorhin beschriebenen Tageslichtlampen: Trotz mehrheitlich positivem Grundtenor diesbezüglicher Studienarbeiten, hagelte es auch vereinzelt Kritik vonseiten der Wissenschaftler. Manche Probanden beurteilten das Licht der „künstlichen Sonnen“ nämlich subjektiv als störend, irritierend oder nervend. Logischerweise kann eine solche Wahrnehmung die erwähnte Stresshormon-Cortisol-Problematik indirekt sogar weiter verschärfen. Ein primärer Erfolgsfaktor stellt zweifelsohne, ähnlich wie bei natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln, ein Qualitätskauf, idealerweise inklusive persönlicher Fachberatung, dar. Sowohl die Lichthelligkeit, dessen Spektrum als eben auch das generell angenehm empfundene Leuchtklima müssen unbedingt „passen“.

Austauschbarkeit des Leuchtmoduls sicherstellen bitte …

Vor dem Kauf abzuklären gilt es weiters die Austauschbarkeit des Leuchtmoduls der Tageslichtlampe innerhalb eines vertretbaren Kostenrahmens. Dass dieses nämlich früher oder später ihren Dienst quittiert, entspricht nun einmal den physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Landet deswegen jedoch das gesamte Gerät auf dem Müllberg: Nicht nur jammerschade um Ihre Investition, sondern auch aus Umweltschutz- und Nachhaltigkeitsgründen ein klares No-Go! Eine Artikelserie zu diesem Thema, inklusive alarmierender Plastikmüllbergfakten publizierten wir übrigens kurz vor Weihnachten 2019 unter …

Endlose Müllbergwüsten? Bitte ohne mich! (Teil 1 von 3)

Letztlich gilt es, sich eine Strategie zurechtzulegen, um die vom Hersteller empfohlene Mindestbestrahlungszeit, von beispielsweise 20 oder 30 Minuten, möglichst produktiv zu nützen, um so einen ganzheitlich befriedigenden Tagesstart zu ermöglichen. Ideal, frei nach Jürgen Reis’ Beispiel, wäre sicherlich eine leichte Bewegungseinheit im trauten Heim vor der Lampe. Das Worst-Case-Szenario eines Tageslichtlampeneinsatzes schlechthin, zeigt hingegen das Foto anbei. Klar, dass aufgrund derartiger Reflexionen auf dem Bildschirm, nicht nur die Arbeitsqualität leidet, sondern, auch was die langfristige Augengesundheit angeht, negative Konsequenzen zu erwarten sind!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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