Reisegenuss mit gesunden Gaumenfreuden! (Teil 3 von 6)

Klar ist: Die allgemeinen Richtlinien für eine gesundheitsbewusste Ernährung beachtend, wird der vorhin zitierte US-Cheeseburger wohl niemals japanischem Sushi das Wasser reichen können. Doch was, wenn sich ein waschechter amerikanischer Küchenchef in einem Restaurant der gehobenen Kategorie das Ziel steckt, einen frisch zubereiteten „Knusperburger“ zu kreieren, der dem Titel Nationalgericht die Ehre gibt? Zum Einsatz kommen so freilich nur ausgewählte Zutaten und feinste Gewürze, darunter hausgebackenenes, ballaststoffreiches Mischkornbrot sowie Rinderhack und Käse aus biologischer Landwirtschaft. Bei der frei wählbaren Beilage entscheiden Sie sich selbstverständlich für den bunten Salatteller anstatt der Pommes.

Wenn aus Fastfood ein „Gourmet-Cheeseburger“ wird …

Hand auf’s Herz: Würden nicht auch Sie unter diesen Voraussetzungen, beispielsweise als krönenden Abschluss einer Rundreise durch die Staaten, dem „Gourmet-Cheeseburger“ das grüne Licht genehmigen? Exakt zur Erfüllung solcher kulinarischer Reiseträume ist „TasteAtlas“ die wohl perfekte Anlaufstelle – genau genommen die Restaurantempfehlungen zu den jeweiligen Landesgerichten. Unser Tipp: Beachten Sie dabei auch die Kommentare, beziehungsweise die „Recommendations“ der Community. Oft lässt sich so in wenigen Minuten verlässlich prüfen, inwiefern beispielsweise die Portionsgröße Ihren Wünschen entspricht, ob die Lokalität Kinder willkommen heißt und Sonderwünsche der Gäste entsprechend berücksichtigt werden.

„Sündige“ Gaumenfreuden dank Internetrecherche leicht genießen!

Wofür sich www.tasteatlas.com/… außerdem perfekt eignet: die Vorabsichtung des Rezepts. Sollte sich das Gericht nach Ihren Maßstäben nämlich doch als gesundheitlich inakzeptables Junkfood-No-Go erweisen, bietet das Portal oft meist mehrere, ebenfalls landestypische Spezialitäten – mit etwas Glück – gesündere an. Freilich empfiehlt sich auch die Detailrecherche nach den einzelnen Zutaten auf den einschlägigen deutschen Nährwert-Homepages. Denn, was in der Heimat gilt, ist selbstverständlich oft auch im Urlaub machbar: der freundlich erfragte und oft „genehmigte“ beziehungsweise mögliche Änderungs- oder Sonderwunsch. Ob der Verzicht auf eine eventuell ohnehin entbehrliche Beilage, das Weglassen einer fettigen Soße, das Reduzieren des Käseanteils oder die kleinere Portionsgröße … all dies sind beispielhafte, simple Alternativlösungen, die oft sofort eine Einsparung von mehreren hundert Kilokalorien ermöglichen. Ein Extratipp: Wo sich das Googeln insbesondere lohnt, ist die Nachspeisenkarte – auch was die Getränke betrifft! „Sündige“ Gaumenfreuden wie die heiße Schokolade mit Sahnehaube, sind nicht nur in Italien üblich und bedeuten auf die Schnelle fast unglaubliche aber wahre über 600 (!) Kilokalorien, also im Klartext womöglich mehr als das eigentliche Hauptgericht!

Teil 4 folgt in Kürze hier.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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