Smartphone, Heim-PC & Co. kreativ und sicher nutzen – 10 Tipps (Teil 16 von 18)

Tipp 6: Das „geschulte Fotografenauge“ – dank Profihilfe! (Fortsetzung)
Sie möchten zukünftig nicht „nur“ verträumte Landschaftsfotografien, sondern unter anderem vor allem auch Fotos mit Ihren Mitmenschen anfertigen – eventuell sogar in einem Verein „digital-kreativ“ aktiv werden? Sie interessieren sich somit für vielleicht auch in Ihrem Fall realisierbare Praxislösungen zu den soeben angedeuteten Problemstellungen, beispielsweise per entsprechender Einverständniserklärungen? In diesen Fällen rate ich Ihnen unbedingt, sich mit dem Thema „Recht und Fotografie“ beziehungsweise „Recht für Fotografen“ näher auseinanderzusetzen. „Zufälligerweise“ bringen auch Sie, die im vorangegangenen Satz unter Anführungszeichen angeführten Suchwortkombinationen – idealerweise mit den Suchworten „DSGVO“ und „Buch“ kombiniert – vermutlich rasch bei Google & Co. zu entsprechend seriöser Fachliteratur, die für mich nach wie vor die „Recherchequelle Nr. 1“ repräsentiert.

Fachliteratur für Ihre „kreativ-digitale Hobbyfotografenkarriere“ …

Darüber hinaus könnte Sie das „c’t“ Sonderheft „DSGVO 2021“ interessieren, das freilich auch die Themenbereiche „Fotografie“ und „Vereine“ abdeckt. Mehr dazu erfahren Sie unter den Direktlinks …

www.heise.de/…

… sowie …

shop.heise.de/…

Und freilich an dieser Stelle noch einmal mein Rat vom Beginn dieser Rechtsthematikausführungen: Bei trotz allem offenen Detailfragen lautet mein Ratschlag eindeutig „bitte einen Fachjuristen kontaktieren“!

Fachbücher und Sonderhefte für Ihre perfekten Smartphone-Fotos …

Doch um gleich beim vorhin aufgegriffenen Thema „Fachbücher und Sonderhefte“ zu bleiben: Auch der Themenkomplex „Fotografie mit dem Smartphone“ oder auch „Smartphone-Fotos“ hat, suchen Sie unter diesen Begriffen nach entsprechenden Werken, längst den Fachbuchmarkt erfasst! Last, but not least: Möchten Sie sich näher mit dem Thema Fotografie im Allgemeinen auseinandersetzen, könnte sich ein Blick auf …

shop.heise.de/…

… für Sie lohnen. „c’t Fotografie“ ist für mich definitiv seit Jahren das „Fotomagazin Nr. 1“. Alle zwei Monate erfahren Sie beispielsweise von Neuigkeiten und technischen Trends auf dem Foto-Markt. Zudem erwarten Sie inspirierende und vor allem praktische Tipps und Tricks zu diversen Fototechniken und Bildbearbeitung. Fundierte Workshops runden die Sache, nebst Beiträgen zu Bildbearbeitungssoftware und Produkttests, ab. „c’t Fotografie“ richtet sich, neben professionellen Fotografen, sehr wohl auch an ambitionierte Amateure und Hobbyisten, die ihr Fotowissen und ihre fotografischen Techniken optimieren möchten.

Tipp 7: Per Bildbearbeitungssoftware zum kreativen „Meisterfoto“?
Auch Ihnen kam das Bild anbei „irgendwie bekannt vor und wirkte auf Sie trotzdem … völlig anders“? Klarer Fall: Die „Andreas-Kempter-Weltklasseaufnahme“ kommt in dieser Schwarz-weiß-Kreation definitiv, im Gegensatz zur Originalaufnahme im vorangegangenen Kolumnenteil, differenziert zur Geltung. Programme mit denen sich derartige „digital-kreative Meisterfotos“, auf Grundlage der Originalbilder erstellen lassen, fallen normalerweise unter die Kategorie Bildbearbeitungssoftware. Allerdings gibt’s, wie Sie es seit dem vierzehnten Kolumnenteil wissen, auch Softwarelösungen, die sich beispielsweise primär als Malprogramm definieren und dennoch Bildbearbeitungsmöglichkeiten, beispielsweise für Handyfotos, integrieren. Konkret ging’s dort um „Artweaver Free“. Eine weitere kostenlose und leistungsfähige Möglichkeit, die übrigens sogar definitiv vor allem in die Bildbearbeitungskategorie fällt, ist „GIMP“. Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.gimp.org/….

„Affinity Photo“ für Profis und „digitale Fotokreative in spe“ …

Die Bildbearbeitungssoftware, die ich Ihnen jedoch an dieser Stelle empfehle, nennt sich „Affinity Photo“. Auch diverse „Foto-Hobbyaktive am Heim-PC“ in meinem Umfeld, erzielten damit in den vergangenen Jahren – so mein Résumé – größtenteils beeindruckende, „kreativ-digitale Erfolgsresultate“. Meiner Ansicht nach kann das Programm des britischen Herstellers „Serif“, in zahlreichen Details, prinzipiell durchwegs mit teilweise wesentlich teureren „Vollprofilösungen“ am Markt mithalten. Die übersichtliche und strukturierte Benutzeroberfläche macht beispielsweise die unzähligen Korrektur- und Effektfilter, Pinsel sowie die umfangreichen „Text im Bild Funktionen“ grundsätzlich selbst Einsteigern, mit meist überschaubarem Lernaufwand, zugänglich. Andererseits können fortgeschrittene Anwender, wie ich bei der „Schwarz-weiß-Kreation“ anbei, gezielte Detailanpassungen vornehmen. Bei diesem Bild stimmte ich zum Beispiel das gegebene Farbspektrum der Originalfotografie exakt auf das entsprechend wirkungsvoll erscheinende, „digital-kreativ erstellte Meisterfoto“ dieses Kolumnenteils ab. Ein weiterer Pluspunkt des Programms: „Affinity Photo“ gibt sich auch mit einem Mittelklasse-PC zufrieden, beziehungsweise arbeitet auf den allermeisten Heim-PCs, so meine Erfahrung, üblicherweise äußerst flott! Der Preis? Vor dem Schreiben dieser Zeilen im März 2021 kostete eine „Affinity Photo“- Lizenz auf dessen offiziellen „Internetheimat“ affinity.serif.com/… unter 50 Euro – die freilich nur einmalig zu bezahlen sind. Auch eine kostenlose Testversion stand zum Download bereit. Einen umfassenden „multimedialen Überblick“ über das Leistungsspektrum der Software erhalten Sie übrigens auch in diversen YouTube-Videos, wenn Sie das Videoportal nach „Affinity Photo“ (ohne Anführungszeichen eingeben bitte) „befragen“.

Ein Qualitäts-Praxisbuch für eine Qualitäts-Software!

Fielen soeben die Stichworte „… mit überschaubarem Lernaufwand …“? Mit ein Grund für meine „Affinity-Photo-Empfehlung“ ist quasi ein Qualitäts-Praxisbuch zur Qualitäts-Software, welches im Vorjahr in seiner zweiten Auflage erschien. Das Werk stammt aus dem „mitp“-Verlag und nennt sich „Affinity Photo 1.8 – Praxiswissen für Einsteiger“, von Winfried Seimert. Vor der Entstehung dieses Artikels fand ich es in der Printversion für circa 15 Euro bei diversen Buchshops. Mein Fazit nach dem Studium sowie freilich dem Anwenden des Wissens? Ein durch und durch einsteigertaugliches Praxisbuch, das in gut 210 Seiten das Wesentliche der Bildbearbeitungssoftware auf den Punkt bringt. Dass der Autor unter anderem ein erfahrener IT-Dozent und Fachbuchautor ist, wird bereits bei der Struktur des Werks klar. Dieses gleicht in vielem nämlich quasi einem „IT-Seminar in Buchform“. Der Inhalt reicht von den ersten Schritten bei der Programmbedienung und den Einstellungen über die Bildoptimierungs-Arbeitsschritte bishin zu raffinierten Fotoretuschen. Was ich definitiv äußerst hilfreich finde, sind die zahlreichen Vierfarb-Screenshots sowie die „Hinweisboxen“, die oftmals wahre Schatzgruben mit echten „Insidertipps“ repräsentieren. Abgerundet wird das Fachbuch durch einen umfangreichen Glossar beziehungsweise einem „Suchindex“ und unzähligen wertvollen „Informationen am Rande“, wie eine Tastenkombinationenübersicht oder auch eine, ebenfalls vierfarb-bebilderte Sofortübersicht der „Affinity Photo“ Werkzeuge.

In Kürze erwartet Sie hier der 17. Teil dieser Artikelserie.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

Foto: © Andreas Kempter / www.kempter7.com/…

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Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im Mai 2021
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