Souverän, gelassen und fokussiert zu mehr Lebensqualität – 10 Praxistipps! (Teil 18 von 18)

Tipp 9: Gelassen-souveräne Youngster mit langfristiger Lebensqualität!
Handball, Sportklettern, Judo, Tennis, Schwimmen, Joggen, Fitnessparcourstraining, Skifahren, Langlaufen und Wandern mit einem alpinen Verein. So nur ein Kurzüberblick über die Sportarten und aktiven Freizeitaktivitäten, die Clara und/oder Luca bislang ausübten oder teilweise nach wie vor praktizieren. Und selbstverständlich wird „nebenbei“ auch die eine oder andere „cool-fokussierte“ Dart- oder Tischtennispartie gegen mich gewonnen! Ich denke aus diesen Zeilen geht klar hervor: Unsere Youngster sind, sozusagen eindeutig „der Mutter nach“, multipel begabte Bewegungstalente, was sich bei beiden spätestens im Kindergartenalter abzeichnete. Wer nun jedoch an dieser Stelle endgültig meine „knallharte Familienmentalcoach-Mentaltrainingsstrategie“, die für Medaillen- und Pokalregen anhand der Nachwuchserfolge sorgt, erwartet, den muss ich leider bitter enttäuschen. Denn sowohl für Jessica, als auch für mich, wäre es ein absoluter Albtraum, zu jenen „Leistungssporteltern“ zu gehören, von denen uns erst kürzlich ein Vereinsfunktionär berichtete und von welchen vermutlich auch Sie bereits aus den Medien erfuhren: „Hochprofessionelles“, elterngedrilltes Training von frühester Kindheit an? Oftmals zweifelhafte Jugenderfolge, zudem quasi eine „mentale Herausforderung in eigener Sache“ für Vereinstrainer und Wettkampfoffizielle darstellen? Dazu das in unseren Augen immense Risiko, dass der Nachwuchs vom ständigen, vom Elternhaus ausgehenden „Am-Limit-gefordert-Sein“, auf kurz oder lang genug hat und schlussendlich „komplett kapituliert“? Bitte ohne uns!

Multisportiver Nachwuchs anstatt elternhausinitiiertes „Am-Limit-gefordert-Sein“ …

Mein Praxistipp, der sich an dieser Stelle primär an alle Eltern mit sportlich-begabtem Nachwuchs richtet, lautet kurz und prägnant: Setzen Sie auf multisportive, gelassen-souveräne Youngster mit langfristiger Lebensqualität! Freilich spricht nichts gegen ein gewisses fokussiertes Dranbleiben und auch ab und an ein Durchhalten, wenn nicht mehr alles so einfach ist, wie in den ersten Wochen in einer neu begonnenen Disziplin. Nichtsdestotrotz sind wir als Eltern stolz, wenn Clara oder Luca wieder einmal mit einem konsequenten „Ich probier was anderes!“ auf eine neue Sportart umsatteln. In unseren Augen ist dies sicherlich schlauer als ein eventuell verbissenes „Festklammern und ohne Spaß Weitertrainieren“ – schlimmstenfalls uns „zuliebe“ – und vor allem für die langfristige Lebensqualität der Kids – so unsere Überzeugung – sozusagen der goldene Mittelweg!

„Umfassende Mentaltrainingsstrategie“ für optimale Voraussetzungen ohne Zwang …

Um auch an dieser Stelle etwaigen Missverständnissen vorzubeugen: Selbstverständlich freute sich die gesamte Familie einerseits riesig über Claras Sieg bei einer U12 Schwimmmeisterschaft, die kürzlich über die Bühne ging. Und was, wenn daraus in ein paar Jahren zum Beispiel ein „Erwachsenenstaatsmeisterinnen-Titel“ wird? Sofern es ihrem Wunsch entspricht, fördern wir sie als Eltern nach Kräften. Freilich wären wir in diesem Fall jedoch froh, wenn, exakt wie dies wohl auch bei Profikletterer Jürgen Reis gesichert ist, Mag. Rudi Pfeiffer für eine „grundsätzlich ganzheitlich gesunde Linie, trotz Leistungssport“ sorgen würde, wie es in meinen Augen brillant in www.AlternativMedizinPodcast.eu/… Sendung 24, „Sport & Kinesiologie“ unter …

Sendung 24: Sport & Kinesiologie

… geschildert wird. Die Betonung lag aber soeben auf „ihrem Wunsch“ – also die gelassen-souveräne Entscheidung unserer, zu diesem Zeitpunkt ohnehin wohl erwachsenen Tochter hat diesbezüglich eindeutig Vorrang – nicht etwa unsere als Eltern! Andererseits ist – ob meiner vorherigen Ausführungen – vermutlich leicht zu verstehen, dass wir Luca ebenfalls gratulieren, wenn er derzeit keine Wettkämpfe bestreitet, stattdessen üblicherweise sechsmal wöchentlich – meist mit seinen Freunden – diversen Sportaktivitäten nachgeht. Kurzum und um den Begriff „Mentaltraining“, beziehungsweise dessen weitreichende Bedeutung, die dieser bei mir einnimmt, noch einmal aufzugreifen:

»Konkret schnappte ich mir ein Notizbuch und begann mich mit den an sich „simplen Begriffen“, wie ich Ingo simultan erklärte, „Souveränität“, „Gelassenheit“ und „Fokussiertheit“ zu beschäftigen. Mir wurde bewusst, dass mich diese nicht nur auf Reisen, sondern, im weitesten Sinne seit meiner Kindheit, teilweise sogar maßgeblich tangiert hatten. Postwendend fragte ich mich, ob sich daraus nicht eine Art Lehrmodell entwickeln ließ, mit dem ich meine eigene Lebensqualität, jedoch auch die meiner Mitmenschen positiv beeinflussen konnte.«

… sowie …

»Tatsächlich definiert sich unter dem Begriff „Mentaltraining“, so wie ich ihn damals, für mich stimmig, niederschrieb, ein äußerst umfassendes Konzept, das exakt diesem Ziel dienen soll!«

… merkte ich im neunten Kolumnenteil, in Bezug auf die zu erzielende Lebensqualitätsoptimierung und meiner „2001er-Ur-Manuskript-Intention“ an. Fazit und somit mein Praxistipp an Sie: Sorgen auch Sie mit einer entsprechend „umfassenden Mentaltrainingsstrategie“ für optimale Voraussetzungen in Hinblick auf ein ganzheitlich erfolgreiches Leben Ihrer Kinder – jedoch bitte ohne jeglichen Zwang! Im Endeffekt könnten Sie sich, genau wie wir, auch das Grundmotto meiner Eltern „Hauptsache aktiv bleiben und begeistert sein, von dem, was du tust!“, für ein „Spaß am Sport“ oder das, im vorangegangenen Kolumnenteil aufgegriffene Sprichwort „Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!“, zum Credo machen!

Kerngesund! Auch per kinesiologischer Austestungen bei Mag. (Pharm.) Rudi Pfeiffer bestätigt …

Was die generelle, gesundheitliche Betreuung unserer Youngster angeht, schrieb ich außerdem bereits im achten Kolumnenteil unter …

Souverän, gelassen und fokussiert zu mehr Lebensqualität – 10 Praxistipps! (Teil 8 von 18)

»Vor gut zwei Jahren durften, entweder mich oder Jessica, darüber hinaus unsere Kinder – Clara ist 11, Luca wird in Kürze 14 – zu ihren allerersten kinesiologischen Austestungen bei Rudi Pfeiffer begleiten. Auch zu diesem Punkt erwarten Sie in den folgenden zehn Tipps noch einige Details. Fazit: Mittlerweile profitiert unsere gesamte Familie, üblicherweise mehrmals jährlich, von den regelmäßigen Konsultationen in der Stadtapotheke Dornbirn!«

Dabei ergab sich bei den bisherigen Austestungen üblicherweise, was ich – ob ihrem enormen Energielevels, das die beiden an den Tag legen – ohnehin erahnte: definitiv auf Anhieb eine einwandfreie Muskelttestung und somit ein grundsätzliches „Kerngesund“ oder, in meinen eigenen Worten auf den Punkt gebracht, ein »„Stark“ bei der kinesiologischen Austestung – stark im Leben!«. Dennoch gab es auch ein zusätzliches „Aha-Erlebnis“ im vergangenen Jahr. Während Luca nämlich oftmals vor Schularbeiten zu Nervosität neigte und Clara vor sportlichen Wettkämpfen und Leistungstests, und selbst die diesbezüglichen Ratschläge in den vorangegangenen Tipps keine endgültige Lösung zutage brachten, fand diese Rudi Pfeiffer: Ein Homöopathikum namens „Zincum Valerianicum“ half den beiden, gemäß seiner exakten Anweisungen eingesetzt, die Sache im wahrsten Sinne des Wortes souverän in den Griff zu bekommen! Mehr dazu findet sich übrigens auch in der enorm faktengeladenen und dennoch kurzweiligen MP3-Audiocast-Episode „Sendung 5 – Was ist Homöopathie?“ unter …

Sendung 5 – Was ist Homöopathie?

… ab Minute 27. Was ich der Vollständigkeit halber noch anmerken möchte: Selbstverständlich sind für Clara und Luca die regelmäßigen Untersuchungen beim Hausarzt, die Kontrolltermine bei unserem Zahnarzt und falls notwendig fachärztliche Abklärungen ohnehin obligatorisch.

Tipp 10: Optimale „fokussierte Gelassenheit“ dank der „10er-Meditation“
Bevor es gleich losgeht, erlaube ich mir eine vielleicht auch für Sie, entscheidende Anmerkung. Schrieb ich im vorangegangenen Tipp …

»Während Luca nämlich oftmals vor Schularbeiten zu Nervosität neigte und Clara vor sportlichen Wettkämpfen und Leistungstests und selbst die diesbezüglichen Ratschläge in den vorangegangenen Tipps keine endgültige Lösung zutage brachten, fand diese Rudi Pfeiffer: Ein Homöopathikum namens „Zincum Valerianicum“ half den beiden, gemäß seiner exakten Anweisungen eingesetzt, die Sache im wahrsten Sinne des Wortes souverän in den Griff zu bekommen!«

… war mit „Ratschlägen vorangegangener Tipps“ freilich primär der dritte sowie der sechste Tipp gemeint. Dazu Folgendes: Ich lehrte, sowohl Clara, als auch Luca die diesbezüglichen Vorgehensweisen, sozusagen kindgerecht adaptiert, bereits im allerersten Volksschuljahr. Definitiv führte dies, meiner Meinung nach, vorerst jahrelang zu „souveränen Erfolgen“. Allerdings schlich sich bei den Zweien, in den vergangenen eineinhalb Jahren, nach und nach, die vorhin angedeutete Nervosität, speziell vor Situationen „bei denen es darauf ankommt“ ein. Aus Sicht der Mentaltrainingslehre waren diese für mich jedoch nicht klar manifestierbar und somit auch nicht direkt, beispielsweise mit einer entsprechenden Mentaltrainingsmethode „behebbar“. An dieser Stelle war in meinen Augen de facto das von Mag. Rudi Pfeiffer ausgetestete, im Vorangegangenen erwähnte Homöopathikum absolutes Gold wert! Um nun zu der Methode, die ich in diesem Tipp schildere, überzuleiten: gut möglich, dass auch meine Kinder damit, im „nervösen Zustand“ von zuvor – also ohne die beschriebene „… kinesiologische Austestung mit dem Aha-Erlebnis …“ bei Mag. (Pharm.) Rudi Pfeiffer – keine Erfolge damit verbucht hätten. Ich schrieb soeben bewusst sozusagen in der „spekulativen Form“, da sie sich erst vor gut einem Monat beide dafür interessierten und ich ihnen die Vorgehensweise beibrachte. Seither wird die Entspannungsmethode übrigens von beiden erfolgreich praktiziert! Allerdings basiert meine Vermutung in Bezug auf „… keine Erfolge damit verbucht hätten …“ auf meinen eigenen Erfahrungen. So merkte ich im ersten Tipp im zehnten Kolumnenteil, den Sie unter …

Souverän, gelassen und fokussiert zu mehr Lebensqualität – 10 Praxistipps! (Teil 10 von 18)

… vorfinden, an:

»De facto war ich, aus meiner Sicht, zu Recht teilweise sogar äußerst nervös und somit sozusagen „… alles andere als gelassen …“«

… in Bezug auf die Zeit meiner damaligen Nahrungsmittel-Unverträglichkeit im 2000er-Frühjahr. Fakt war nämlich zu jenem Zeitpunkt: Auch die nun folgende „10er-Meditation“ zeigte nicht die gewünschten Erfolge, genau genommen führte diese nicht zu den gewohnten „Gelassenheits-Pluspunkten“. Somit mein Vorabratschlag an Sie: Sorgen Sie, speziell auch vor dieser Mentaltrainingsmethode, dafür, dass Sie das Potenzial des ersten Tipps für sich entsprechend ausschöpfen. Dieser repräsentiert prinzipiell nun einmal, nomen est omen, das „A und O“ für alles Weitere!

„Gelassenheits-Pluspunkte“ von 1 bis 10?

Gelassenheits-Pluspunkte? 10er-Meditation? Kurz und bündig erklärt, geht’s bei diesem Praxistipp um jene „Gelassenheitsübung“, die ich auch bei meiner Zugfahrt von Paris nach Zürich, die ich im fünften und sechsten Kolumnenteil unter …

Souverän, gelassen und fokussiert zu mehr Lebensqualität – 10 Praxistipps! (Teil 5 von 18)

… und …

Souverän, gelassen und fokussiert zu mehr Lebensqualität – 10 Praxistipps! (Teil 6 von 18)

… geschildert hatte, praktizierte. Die in meinen Augen äußerst wirkungsvolle Mentaltrainingsmethode eignet sich insbesondere in Situationen, in denen sich Überforderung breit macht und ein „freier Kopf“ mit ersten klaren Lösungsansätzen gefragt ist. Deren Ausführung ist simpler, als Sie es sich eventuell vorstellen: Alles was Sie benötigen, ist eine bequeme Sitz- oder Liegegelegenheit. Beginnen Sie idealerweise mit jenem Prozedere, das ich auch beim dritten Tipp, in Bezug auf die Gelassenheit beziehungsweise das „cool bleiben“, ausführte:

»Tiefes und möglichst langsam-gleichmäßiges Ein- und Ausatmen durch die Nase, wobei der Fokus auf der Ausatmung liegt. Dazu, beim Kiefer beginnend über den Oberkörper bishin zu den Beinen und Zehen den Körper „auflockern“ – zum Beispiel mit etwas „aktiver Entspannung“, wie Sie es vermutlich am Ende des Turnunterrichts kennenlernten. Und … Last, but not least: Lächeln … auch dies trägt meist sofort zu einer optimistischeren Grundhaltung und einer generellen, der Situation angemessenen Gelassenheit bei!«

Im Anschluss schließen Sie die Augen und atmen Sie sozusagen von eins bis zehn zählend, jeweils bei jedem tiefen Ausatmen „Gelassenheits-Pluspunkte“. Also Einatmen – Ausatmen: eins; Einatmen – Ausatmen: zwei; Einatmen – Ausatmen: drei … und so weiter bis Sie bei zehn angelangt sind. Anschließend beginnen Sie von vorne – also bei „eins“. Schweifen die Gedanken ab, starten Sie einfach in aller Ruhe erneut bei „eins“. Auch Sie werden vielleicht wie ich schon nach einigen Übungseinheiten mit dieser Methode feststellen: Die zusätzliche, idealerweise beinahe gedankenfreie Gelassenheit, geht oftmals nach wenigen Minuten in eine daraus resultierende Fokussiertheit über, der manchmal überraschend klare, souveräne Lösungsgedanken folgen. Und selbstverständlich dürfen Sie, insbesondere in diesem Fall, mit einem quasi von Herzen erleichternd-aufatmenden „Zugabelächeln“, fürs Erste beruhigt „wegnicken“ und frische Energie für die anschließende Umsetzung tanken! Definitiv kann ich, nach mittlerweile über 25 Jahren an Erfahrung mit dieser „Gelassenheitsübung“, bestätigen: Ob „unklare Reisesituationen“, komplexe Familienangelegenheiten oder die fokussierte Arbeit an einem „Spezialprojekt“ wie diese Kolumnenserie, die sich mit diesen Zeilen einem erfolgreichen Ende nähert … die „10er-Meditation“ bringt Sie üblicherweise von einer „Extraportion an Gelassenheit“ postwendend zu souverän-fokussierten Lösungsansätzen!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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Veröffentlicht / zuletzt aktualisiert im September 2021
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