Sporternährung per „antrainiertem“ Bauchgefühl!

Schon in den 1960er-Jahren beschrieben Sportwissenschaftler und Ernährungsexperten in Fachblättern und -Büchern das Phänomen der somatischen oder intuitiven Ernährungsintelligenz. Was darunter definiert war? Meist ging’s um Hochleistungssportler, die, anscheinend ohne explizite Diät- oder Ernährungspläne vonseiten ihres Betreuerstabs, sich selbst, quasi „frei nach Bauchgefühl“, an Tag X in die Form ihres Lebens katapultierten. Forscher der „University of Texas“ in Austin bewiesen kürzlich, dass dieses Grundprinzip sehr wohl auch für Freizeit- und Hobbysportler relevant sein kann – sogar fernab von Wettkampfteilnahmen oder gezielt periodisierter „Topform-Peaks“!

Aktiv und sportlich „automatisch“ bewusst-gesund genießen!

Denn für die Probanten, wohlgemerkt allesamt keine Hochleistungssportler, gab’s von den Studienleitern interessanterweise nur eine einzige Anweisung: Regelmäßiges Training bitte! Das Resultat nach mehreren, konsequent durchgezogenen Workout-Wochen? Die Fitnessdisziplin spiegelte sich postwendend auch in der „Sportlerküche“ wieder! Die Studienteilnehmer gönnten sich, beziehungsweise ihrem Körper, nämlich „automatisch“ bewusst-gesündere Kost – ohne jegliche diesbezügliche Zusatzmotivation oder gar Restriktionen vonseiten der Forscher. Vor allem die, nicht nur in den USA äußerst beliebten Fastfood-Gerichte und gezuckerten Softdrinks wurden meist auf ein Minimum reduziert.

Abnormes Essverhalten oder „nur“ übertrainiert?

Selbstverständlich verlieh dies auch den Zielen der Teilnehmer in Bezug auf eine Körperzusammensetzungs-Optimierung – vor allem was die Körperfettanteilsreduktion anging – Rückenwind. So weit, so ganzheitlich fit? Was es an diesem Punkt in Bezug auf Ihre „sportlich-intuitiv-ernährte“ Erfolgszukunft noch zu beachten gilt, ist jedoch eine weitere Lehre aus der Vergangenheit, an der sich in den zurückliegenden fünf Jahrzehnten im Prinzip nichts änderte. In den 1960ern nämlich noch unter dem Begriff „Überforderung“ in den Standardwerken zum Thema Trainingslehre präsent, schrieben die Experten bereits damals von Symptomen wie Muskel- und Kraftverlust, Gewichts- beziehungsweise Körperfettzunahme, Schlafstörungen, Trainingsunlust, Immunsystemschwäche, Depressionen und …? Erraten! Oft auch unkontrollierter Heißhunger – vor allem auf Süßes und/oder Ungesundes! Fazit: Inzwischen heißt die Sache freilich „Übertraining“ doch gilt nach wie vor der Grundsatz: Be- und Entlastungsphasen wollen sehr wohl auch im Breitensport beachtet werden! Mehr dazu, weshalb das Problem des Zuviel des Guten im Sport sehr wohl auch bei Hobbyathleten existiert, gab’s übrigens bereits in einer Frühjahresartikelserie namens »Jürgen Reis’ Top-10-Profitipps für Freizeitsportler«, deren Initialkolumne Sie unter …

Jürgen Reis’ Top-10-Profitipps für Freizeitsportler (Teil 1 von 8)

… finden, nachzulesen. Einige themenrelevante auditive Tipps sind zum Abschluss gefragt? Einerseits gab’s bei www.AlternativMedizinPodcast.eu/… die Sendung „Mag. Pfeiffer‘s® Intervall-Diät“ unter …

Mag. Pfeiffer‘s® Intervall-Diät bei AlternativMedizinPodcast.eu/…

… doch auch Sendung 24, „Sport & Kinesiologie“ dürfte Sie interessieren!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria wünschen Ihnen somit viel Erfolg beim natürlichen Fit und Schlankwerden und -bleiben!

Zurück zur Startseite