Superfood des Monats: Rosinen (Teil 1 von 6)

Die Hand voller Rosinen, also die gut 40 Gramm, welche die Grafik dieses Kolumnenteils zeigt? Ergibt 120 Kilokalorien – primär bestehend aus den circa 27 Gramm, relativ schnell für den Körper resorbierbaren Kohlenhydraten, also aus natürlichen Zuckerarten. Dazu gesellen sich zwar so gut wie kein Nahrungsfett, jedoch auch leider nur ein marginaler, pflanzlicher Proteinanteil von nicht einmal einem Gramm. Auch gibt’s mit den gut 2 Gramm an Ballaststoffen auch hierfür wertvollere Quellen. Sie fanden die Rosinen, respektive die getrockneten Weinbeeren, eventuell bereits auf einer „roten Liste“ für Diäthaltende, vor allem aufgrund der sicherlich „happigen“ Energiebilanz – in Hinsicht auf das ziemlich minimalistische Nahrungsvolumen?

Getrocknete Weinbeeren … Super … Kalorienfood?

Kurzum fallen Rosinen für Sie bestenfalls unter die Kategorie „gesunde Süßigkeit“ und selbst dies nur in den „leichten“ Zeiten des Jahres? Seit der Überschrift dieser Kolumnenserie fragen Sie sich also, wie wir die Bezeichnung Superfood zu begründen gedenken? Steckt darin etwa eine Prise ironisch-holpriger Humor beziehungsweise ein Scherz, dessen bemitleidenswerte Pointe nun lautet, dass wir uns auf die „superhochkalorischen“ Werte beziehen? Fehlanzeige!

Die „Rosinenkraft“ steckt im Detail …

Wie gewohnt begaben wir uns für Sie an die aktuelle, internationale „Studienfront“. Was folgt sind sieben Gründe, anhand derer auch Sie erkennen werden: Omas „beeriger“ Backstubenleckerei von damals unbedingt den Rücken zu kehren? Meist absolut nicht notwendig! Soviel sei verraten: Die „Rosinenkraft“ steckt in den kleinen, feinen Details. Außerdem gönnten wir uns zu jedem der sieben Punkte quasi noch eine Fleißaufgabe: Wir liefern Ihnen nämlich, für Ihre weitere Detailrecherche und Wissenserweiterung sowohl themenrelevante Sendungen aus dem www.AlternativMedizinPodcast.eu/… MP3-Audiocast-Archiv und/oder Direktlinks zu Artikelserien mit vertiefenden Informationen.

Die Fortsetzungs-Kolumne 2 folgt in Kürze.

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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