Umweltfreundliche Informations- und Unterhaltungstechnik (Teil 4 von 9)

»Zugegeben: Vom Worst Case eines PC-Hauptplatinen- und/oder Gerätebrandes beziehungsweise selbigem beim Akku eines mobilen Endgerätes aufgrund einer Virenattacke las ich bislang glücklicherweise nur in renommierten Fachmagazinen. Somit meine Einschätzung: Hätte der erwähnte Trojaner ohne Virenschutz-Stopp „seines Amtes gewaltet“: Persönliche Daten und Betriebssystem wären aller Wahrscheinlichkeit nach „beschlagnahmt“, wenn nicht sogar völlig zerstört. Weiters naheliegend: eine, durch hardwarenah-destruktive Programmierung überhitzte und vernichtete Grafikkarte und/oder Festplatte. Das letzte Szenario dokumentierte ich übrigens bei einem Technikereinsatz im vergangenen Monat anhand des Fotos anbei. Womit wir wohl beim Stichwort „Technikerstundensatz-Phänomen“ angelangt sind. Da ich selbst „zufällig“ zur Berufsgattung der IT-Techniker zähle und es sich um meinen Heim-PC gehandelt hätte … leider in meinem Fall wenig Chance für die Totalschadensmeldung. Also auf zu meinem bewährten Rezept: eine Mag. Pfeiffer’s® Rhodiola Rosea „extra“, der Kopf-frei-Walk an der frischen Luft und ran ans Werk! Konkret: Zurück in die Firma, um das Ersatzteil zu besorgen und zuerst die Hardware, respektive den PC, dann die System- und Datenfestplatte anhand der Datensicherungen der vergangenen Tage wiederherstellen. Alles in allem, so schätze ich: Ein arbeitsreicher Samstagnachmittag, hätte es „gefuchst“, wie wir in Vorarlberg zu sagen pflegen, einige private Sonntags-Überstunden als „Draufgabe“.

Sonntags-Überstunden in eigener Sache … leider nicht für Privatanwender!

Jedoch nehme ich an, nur die allerwenigsten Leser oder Leserinnen verfügen über ähnliche Qualifikationen. Fazit: Ein Fachmann muss her. Der marktübliche Stundensatz eines versierten IT-Technikers, auch in meinem Unternehmen, liegt derzeit bei circa 144 Euro inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer. Logisch zahlt sich eine halbe Stunde davon für einen regelmäßigen Vorsorge-Check, wie ich ihn unter …

Vorsorgeuntersuchung für Ihren PC (Teil 4 von 7)

… beschrieb, als Langlebigkeitsinvestition für den PC oder den Laptop aus. Doch gilt es zu bedenken: Das durchschnittliche Privat-Gerät stammt nun einmal leider vom Discounter. Obwohl die Entscheidung nachhaltigkeitstechnisch gesehenen Nonsense darstellt, kann ich sie ab und zu sogar verstehen. Konkret: ein „geschätzter Kostenvoranschlag“ von 4 oder 5 Technikerstunden plus Ersatzteile und eventuell zur selben Zeit den nächsten Vierfarbflyer vom „Kampfpreiseshop um die Ecke“ im Briefkasten, der den brandneuen „Super-Highend-PC“ um unter 500 Euro offeriert … Willkommen im „Technikerstundensatz-Phänomen“ – vor allem bei einem mehrere Jahre alten PC oder Laptop. Drängt sich nun, aufgrund meiner Anmerkung „… leider vom Discounter …“ die Frage auf, ob ich, vielleicht auch aus Umweltschutzgründen, meine „generellen kleinen Problemchen“ in Bezug auf diese Endgeräte-Kategorie in petto habe? Die klare Antwort: Allerdings! Wer nun jedoch „zufällig“ exakt vor einem solchen PC, Tablet oder Laptop diesen Bericht liest: Bitte nicht verzweifeln! Die ganzheitliche, Langfristlösung folgt …«

Teil 5 gibt’s in Kürze exklusiv hier!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

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