WHO-Krankheit Internet- & Smartphonesucht? (Teil 4 von 6)

Zumindest mit dem Abschluss unserer Detailrecherchen an dieser Kolumnenserie, also per Ende 2018 steht fest: Das „Fragezeichen“ am Ende der Überschrift behält dessen Berechtigung. Außer der Gaming-Disorder folgten noch keine weiteren WHO-Listungen von „Medien-Krankheiten“. Doch was wären die Folgen? Was wenn Socialmedia-Depression und -Phobie, Online- und Smartphone-Sucht, sowie diverse andere physische und psychische „Medien-Wehwehchen“, die direkt oder indirekt dem IT-Umfeld zugeordnet werden können, im WHO-Krankheitskatalog aufschienen? In erster Instanz: Unzählige Krankenstände und Therapien aller Art, wie bereits in Teil 2 dieser Kolumnenserie beschrieben, wären aus momentaner Sicht die logische Konsequenz.

Dammbruch-Reaktion befürchtet …

Dass die Computerspielsucht zum sprichwörtlichen ersten Stein, der aus der Mauer fällt, wird, beziehungsweise als Präzedenzfall für die WHO-Listung eben genannter Beispiele führen könnte? Exakt davor warnen derzeit internationale Expertenteams, Fach-Organisationen und auch Behörden. Denn eine solche Dammbruch-Reaktion hätte zweifelsohne schwerwiegende Konsequenzen für das Gesundheitssystem, die Wirtschaft und wohl auch die Gesellschaft. Einige der Fakten, worauf sich diese Kritikerängste beziehen, lasen Sie freilich bereits im vorangegangenen Teil dieser Artikelserie. Bevor wir im finalen sechsten Teil konkrete Lösungsgedanken aufzeigen, folgen in diesem und im nächsten Kolumnenteil, in kurz und knapper Form, noch einmal aktuelle Forschungsresultate.

12 Prozent internetsüchtiger Nachwuchs …?

„Kaspersky Lab“, ein an sich auf die Entwicklung von Sicherheitssoftware spezialisiertes Unternehmen, befragte im Rahmen einer umfassenden Studie Eltern aus 32 Ländern. Dabei stuften aktuell rund 12 Prozent deren eigene, unter-18-jährige Kinder und Jugendliche definitiv als „Internetsüchtig“ ein. Sie interessiert weiters, was die „smarten Erwachsenen“ an höchst bedenklichen „Verkehrsnachrichten“ verursachten? Fortsetzung folgt!

Die Teams der Stadtapotheke Dornbirn und der Vitalis Austria

P.S. Was das „IT-Gemälde“ unseres Grafikers anbei, im wahrsten Sinne des Wortes, eventuell auch für Sie skizziert? Ein möglicher Lösungsansatz, wenn auch Ihr Life-Style ab und zu, nicht nur in der digitalen Welt, am Nervenkostüm zehrt: Mag. Pfeiffer‘s® Rhodiola Rosea – informieren Sie sich und auch eine kinesiologische Austestung bei Mag. (Pharm.) Rudi Pfeiffer könnte zu IHREN individuellen „stark-trotz-notwendigem-Smartphone-Strategien“ führen.

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